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Lehmhaus, D. & Reiffen-Züger, B. (2017). Psychodynamische Diagnostik in der Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapie. Die Praxis projektiver Tests: Probatorik, Indikation und OPD-KJ. Frankfurt a. M.: Brandes & Apsel.

29. Juni. 2017 Lara Schmidt - Geposted in Buch Kommentare deaktiviert für Lehmhaus, D. & Reiffen-Züger, B. (2017). Psychodynamische Diagnostik in der Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapie. Die Praxis projektiver Tests: Probatorik, Indikation und OPD-KJ. Frankfurt a. M.: Brandes & Apsel.

[319 S., EUR 39,90; Testverfahren, ISBN: 978-3-95558-192-3]

Die psychodynamische projektive Diagnostik ist integraler Bestandteil jeder Anfangsphase einer Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie. In diesem Zusammenhang wird eine umfassende Praxisanleitung für alle relevanten projektiven Testverfahren geboten. Zunächst werden die theoretischen Grundlagen psychodynamischer Diagnostik (Besonderheiten des kindlichen Spiels, der Symbolisierung und der szenischen Gestaltung) dargestellt. Auf die therapeutische Beziehungsgestaltung, Abwehr und Widerstand sowie die Auswertung von unbewusstem Material wird eingegangen. Im Anschluss folgt die Zusammenstellung einer Auswahl von projektiven diagnostischen Testmöglichkeiten für die tägliche Praxis. Dort finden sich ausführliche Beschreibungen und Anleitungen zu Zeichentests, Erzähltests, Beziehungsdiagnostik und Spieltests. Anschauliche, bebilderte Beispiele, weiterführende Literatur und Protokoll- und Auswertungsbögen sollen Psychotherapeuten in ihrer täglichen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen unterstützen. – Inhalt: (A) Theoretische Grundlagen. (1) Psychodynamisches Arbeiten. (2) Kinder sind anders. (3) Projektive Verfahren. (4) Symbol und Symbolverständnis. (5) Symbolisieren, Mentalisieren, Repräsentieren – der rote Faden von Entwicklung. (6) Szene und szenisches Verstehen. (7) Spiel und Zusammenspiel. (8) Abwehrmechanismen und Widerstand. (9) Auswertung von unbewusstem Material. – (B) Leitfaden für die Praxis. (10) Probatorische Sitzungen, Testbatterie Bericht an den Gutachter. (11) Zeichentests. (12) Erzähltests. (13) Imaginative Verfahren. (14) Bindungsdiagnostik. (15) Spieltests.

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0323240

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SCREENIKS. Screening der kindlichen Sprachentwicklung. Computergestütztes Verfahren zur Feststellung des Sprachstandes im Deutschen bei ein- und mehrsprachigen Kindern

29. Juni. 2017 Lara Schmidt - Geposted in Publizierter Test Kommentare deaktiviert für SCREENIKS. Screening der kindlichen Sprachentwicklung. Computergestütztes Verfahren zur Feststellung des Sprachstandes im Deutschen bei ein- und mehrsprachigen Kindern

Wagner, L. (2017). SCREENIKS. Screening der kindlichen Sprachentwicklung. Computergestütztes Verfahren zur Feststellung des Sprachstandes im Deutschen bei ein- und mehrsprachigen Kindern [Handbuch und CD-ROM]. München. Eugen Wagner Verlag.

Euro 249,00 (Test komplett; Stand: 30.5.2017)

o SCREENIKS (Informationen von der Testzentrale mit Bestellmöglichkeit) [PDF]

o SCREENIKS (Homepage)

o SCREENIKS (Installationsanleitung auf youtube)

o SCREENIKS (youtube Video zum Verfahren)

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Reichenbach, C. (2016). Bewegungsdiagnostik in Theorie und Praxis. Bewegungsdiagnostische Verfahren und Modelle (2., verbesserte Auflage). Dortmund: verlag modernes lernen.

29. Juni. 2017 Lara Schmidt - Geposted in Buch Kommentare deaktiviert für Reichenbach, C. (2016). Bewegungsdiagnostik in Theorie und Praxis. Bewegungsdiagnostische Verfahren und Modelle (2., verbesserte Auflage). Dortmund: verlag modernes lernen.

[Preis: Euro 18,85]

Bewegungsdiagnostische Verfahren und Modelle werden im Überblick behandelt. Zielgruppe sind dabei Praktiker sowie Lehrende und Lernende, die sich in ihrem Arbeitsfeld mit menschlicher Bewegung und Diagnostik von Bewegung auseinandersetzen. Verschiedene bewegungsdiagnostische Verfahren und ihre Inhalte werden beschrieben. Dabei wird auf Ziele, entwicklungstheoretische Annahmen sowie die Praxisrelevanz der jeweiligen Verfahren eingegangen. Außerdem werden Bewegungsmodelle vorgestellt, die einer Beschreibung von Bewegungsverhalten in der Praxis dienen können. In diesem Zusammenhang wird auf Verständnisse einzelner Bewegungsdimensionen eingegangen, die jeweiligen diagnostischen Verfahren unter verschiedenen Aspekten in Bezug auf die Praxis werden kritisch beleuchtet. Neben dem Überblick zu bewegungsdiagnostischen Verfahren wird ein Konzept zum Lernen von Bewegungsbeobachtung und zum Erwerb von Kompetenzen hinsichtlich der Bewegungsdiagnostik vorgestellt. Dem diagnostisch arbeitenden Praktiker wird grundlegendes Wissen für den Bereich Bewegungsdiagnostik sowie Hilfe zur Erstellung eines eigenen bewegungsdiagnostischen Konzepts geliefert. Der theoretisch interessierte Leser wird durch die theoriegeleitete Auseinandersetzung mit bewegungsdiagnostischen Verfahren sowie grundlegenden Fragen zur Qualifizierung im Lernfeld Bewegungsdiagnostik, zum Beispiel durch differenziert aufgeführte methodisch-didaktische Hinweise, angesprochen. Das Buch, das sowohl als Nachschlagewerk als auch als Anregung für das eigene diagnostische Verständnis und Arbeiten dienen kann, wurde für die vorliegende zweite Auflage verbessert. – Inhalt: (1) Paradigmenwechsel und Menschenbilder – Betrachtung unter allgemeinem, sonderpädagogischem, diagnostischem und psychomotorischem Blickwinkel. (2) Bewegungsdiagnostische Verfahren im Wandel der Zeit (Oseretsky (1923, 1925): Metrische Stufenleiter zur Untersuchung der motorischen Begabung; Eggert (1971): Lincoln-Oseretsky-Motor-Development-Scale Kurzform 18 (LOS KF 18); Schilling/Kipphard (1974/2007): Körperkoordinationstest für Kinder (KTK); Blank/Jenetzky/Vincon (2014): Bruininks-Oseretsky Test der motorischen Fähigkeiten. Zweite Ausgabe – deutsche Adaption (BOT-2); Kurth (1976, 1985): Motometrische Rostock-Oseretsky-Skala (ROS); Zimmer/Volkamer (1984/2015): Motoriktest für 4-6-Jährige (MOT 4-6); Adam/Klissouras/Ravazzolo/Renson/Tuxworth: Eurofit; Eggert/Ratschinski/Reichenbach (2008): Diagnostisches Inventar motorischer Basiskompetenzen (DMB); Petermann/Bös/Kastner (2011): Movement assessment Battery for Children – Second Edition (Movement ABS-2); Cárdenas (2009): Diagnostik mit Pfiffigunde; Schönrade/Pütz (2013): Die Abenteuer der kleinen Hexe; Göbel/Panten (2002): HamMotScreen, kritische Zusammenfassung). (3) Bewegungsmodelle (entwicklungstheoretische Überlegungen; Bewegungsmodelle zur Beobachtung und Beschreibung in der Diagnostik 8Oseretsky (1931): Komponenten des motorischen Entwicklungsstandes; Picq/Vayer (1965): motorische Funktionen; Frostig (1972): Bewegungsmerkmale; Fetz (1972): Motorische Eigenschaften; Eggert (1972, 1980): Das Sechsfaktorielle Modell der Motorik; Meinel/Schnabel (1976): Koordinative Fähigkeiten; Kiphard (1977): Koordinative Grundqualitäten; Blume (1978): Koordinative Fähigkeiten; Bruininks (1978): Motorische Fertigkeiten; Blank/Jenetzky/Vincon (2014): Bereiche der Motorik; Eggert/Ratschinski (1984, 1993, 2008): Motorische Basiskompetenzen; Bös (1987): Motorische Fähigkeiten; Zimmer/Volkamer (1987): Motorische Dimensionen; Adam/Klissouras/Ravazzolo/Renson/Tuxworth (1988): Motorische Dimensionen; Petermann/Bös/Kastner (2008): Motorische Fähigkeitsbereiche; Cárdenas (1992, 2000, 2009): Beobachtungsmerkmale; Pütz7Schönrade (1998, 2013): Motorische Dimensionen; Zusammenfassung). (4) Bedeutsamkeit von Bewegungsdimensionen, Bewegungsdefinitionen und Bewegungsmodellen für Experten in der Bewegungsbeobachtung. (5) Darstellung eines allgemeinen Konzeptes zur Aus- und Fortbildung im Bereich Bewegungsdiagnostik.

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0323208

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Schaarschmidt, U., Kischke, U. & Fischer, A. W. (2017). Lehrereignung. Voraussetzungen erkennen. Kompetenzen fördern. Bedingungen gestalten. Stuttgart: Kohlhammer.

29. Juni. 2017 Lara Schmidt - Geposted in Buch Kommentare deaktiviert für Schaarschmidt, U., Kischke, U. & Fischer, A. W. (2017). Lehrereignung. Voraussetzungen erkennen. Kompetenzen fördern. Bedingungen gestalten. Stuttgart: Kohlhammer.

Das Gelingen von Schule steht und fällt mit den Lehrern. Die fachlichen Anforderungen an den Lehrerberuf sind umfangreich, heterogen und widersprüchlich. Vor diesem Hintergrund wird gefragt, ob und wie geprüft werden kann, ob man den Aufgaben des Lehrers gewachsen ist. Die persönlichen Eignungsmerkmale an den Lehrerberuf werden dargelegt. Anschließend wird praktisches eignungsdiagnostisches Material vorgestellt, das dabei unterstützt, die relevanten Kompetenzen (etwa von Kommunikation und Selbstmanagement) in Studium und Beruf sukzessive aufzubauen: Selbsterkundungsverfahren, und Assessment-Center-Verfahren, Trainings). Des Weiteren wird der Zusammenhang von Eignung und Gesundheit thematisiert, und es wird verdeutlicht, dass für die Gewährleistung beruflicher Eignung nicht alleine die personalen Voraussetzungen zu berücksichtigen sind, sondern immer auch die Frage nach geeigneten Arbeitsverhältnissen zu stellen ist. – Inhalt: (1) Lehrereignung – Aufgaben, Probleme, Voraussetzungen und Grundlagen. (2) Selbsterkundungsverfahren (Selbst- und Fremdeinschätzungsbogen FIT-L (R); Selbst- und Fremdeinschätzungsbogen FIT-L (P)). (3) Assessment Center für Lehramtsstudierende. (4) Eignungsförderung mittels Training. (5) Eignung und Gesundheit. (6) Geeignete Arbeitsverhältnisse schaffen – das Angebot „Denkanstöße“. (7) Online-Material.

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0322118
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Stieglitz, R.-D. & Freyberger, H. J. (Hrsg.). (2017). Diagnostik in der Psychotherapie. Ein Praxisleitfaden. Stuttgart: Kohlhammer.

29. Juni. 2017 Lara Schmidt - Geposted in Buch Kommentare deaktiviert für Stieglitz, R.-D. & Freyberger, H. J. (Hrsg.). (2017). Diagnostik in der Psychotherapie. Ein Praxisleitfaden. Stuttgart: Kohlhammer.

[227 S., EUR 30,00 (Print), EUR 26,99 (eBook), ISBN: 978-3-17-028719-8]

Ausgehend davon, dass eine differenzierte Diagnostik nicht nur zu Beginn einer Psychotherapie durchgeführt werden sollte, sondern zur Erfolgskontrolle der Behandlung auch kontinuierlich in deren Verlauf, werden die Möglichkeiten einer therapiebegleitenden Diagnostik aufgezeigt. Neben allgemeinen Grundlagen und den therapieschulenspezifischen Ansätzen werden auch die Diagnostik in Bezug auf die wesentlichen Störungsgruppen besprochen. – Inhalt: (A) Allgemeine Grundlagen. (1) Anton-Rupert Laireiter und Karin Kalteis: Allgemeine Grundlagen der Diagnostik in der Psychotherapie. (2) Rolf-Dieter Stieglitz und Harald J. Freyberger: Störungsübergreifende Verfahren in der Psychotherapie. (3) Rolf-Dieter Stieglitz und Wolfgang Hiller: Erfassung von Veränderungen. – (B) Diagnostik in verschiedenen therapeutischen Schulen. (4) Wolfgang Schneider: Diagnostik in der Psychoanalyse und in der tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie. (5) Jochen Eckert und Reinhold Schwab: Diagnostik in der Gesprächspsychotherapie. (6) Rebekka Neu, Martin grosse Holtforth und Wolfgang Lutz: Diagnostik in der Verhaltenstherapie. (7) Maria Borcsa und Julia Hille: Diagnostik in der Systemischen Paar- und Familientherapie. – (C) Störungsspezifische Diagnostik. (8) Reinhard Maß: Diagnostik bei schizophrenen Störungen. (9) Lars P. Hölzel, Philomena Storz und Claus Normann: Diagnostik bei affektiven Störungen. (10) Sandra Brogli und Klaus Bader: Diagnostik bei Panik und Agoraphobie. (11) Jürgen Hoyer und Andre Pittig: Diagnostik bei Generalisierter Angststörung. (12) Jihong Lin und Ulrich Stangier: Diagnostik bei sozialen Angststörungen. (13) Harald J. Freyberger und Rolf-Dieter Stieglitz: Diagnostik bei posttraumatischen Belastungsstörungen. (14) Jan Terock, Deborah Janowitz und Hans-Jörgen Grabe: Diagnostik bei Zwangsstörungen. (15) Carsten Spitzer, Rolf-Dieter Stieglitz und Harald J. Freyberger: Diagnostik bei dissoziativen Störungen. (16) Beate Steinfeld und Mitarbeiter: Diagnostik bei Essstörungen. (17) Wolfgang Hiller: Diagnostik bei somatoformen Störungen und anderen Störungen mit unspezifischen körperlichen Beschwerden. (18) Harald J. Freyberger und Rolf-Dieter Stieglitz: Diagnostik bei Borderline-Persönlichkeitsstörungen.

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0315085

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Westermann, R. (2017). Methoden psychologischer Forschung und Evaluation. Grundlagen. Stuttgart: Kohlhammer.

29. Juni. 2017 Lara Schmidt - Geposted in Buch Kommentare deaktiviert für Westermann, R. (2017). Methoden psychologischer Forschung und Evaluation. Grundlagen. Stuttgart: Kohlhammer.

[479 S., EUR 59,00 (Print), EUR 52,99 (eBook), ISBN: 978-3-17-024182-4]

Methoden psychologischer Forschung und Evaluation werden im Rahmen eines Lehrbuchs behandelt. Institutionelle Rahmenbedingungen, wissenschaftstheoretische Grundlagen, methodische Gütekriterien und praktische Verfahren für empirische Untersuchungen psychologischer, evaluativer und verwandter Probleme werden dargestellt. Im Mittelpunkt steht die Validität und damit die Güte und Qualität von Untersuchungen wissenschaftlicher und praktischer Fragestellungen. Diese umfasst vor allem die Adäquatheit von Begriffen, deduktiven und induktiven Argumenten, kausalen Aussagen, Gesetzeshypothesen und Theorien, die Kontrolle störender Einflüsse bei Beobachtungen, Befragungen, Einschätzungen (ratings), Messungen, Tests, Experimenten, Quasi-Experimenten, Fall-Kontroll- und Einzelgruppenstudien sowie die sachgerechte Anwendung und Interpretation von statistischen Zusammenhängen und Tests, Varianz-, Regressions- und Meta-Analysen, festen, zufälligen und hierarchisierten Faktoren. Ziel ist ein tiefergehendes Verständnis wesentlicher Qualitätsmerkmale empirischer Untersuchungen, um fundiert Methoden einsetzen und Ergebnisse interpretieren zu können. – Inhalt: (1) Perspektiven, Paradigmen und Programme in der Psychologie. (2) Validität, Güte und Qualität wissenschaftlicher Untersuchungen. (3) Möglichkeiten und Grenzen psychologischer Erkenntnis. (4) Bedeutung und Verwendung wissenschaftlicher Begriffe. (5) Kausale Zusammenhänge und Erklärungen. (6) Verifikation und Falsifikation wissenschaftlicher Aussagen. (7) Struktur und Anwendung psychologischer Theorien. (8) Statistische Zusammenhänge und ihre valide Prüfung. (9) Wissenschaftliches Beobachten und Befragen. (10) Messen in de Psychologie. (11) Psychologische Tests. (12) Experimente: randomisierte Gruppen und Varianzanalysen. (13) Quasi-Experimente: parallelisierte Gruppen und multiple Regressionsanalysen. (14) Vergleiche vorgegebener Gruppen: logistische Regression und Mehr-Ebenen-Analysen. (15) Einzelgruppenanalysen: Kasuistische Evaluationen und multivariate Strukturmodelle. (16) Meta-Analysen.

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0322478

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Reinke, E. (2017). Das psychoanalytische Erstinterview und seine Bedeutung für Diagnostik und Behandlung. Gießen: Psychosozial-Verlag.

29. Juni. 2017 Lara Schmidt - Geposted in Buch Kommentare deaktiviert für Reinke, E. (2017). Das psychoanalytische Erstinterview und seine Bedeutung für Diagnostik und Behandlung. Gießen: Psychosozial-Verlag.

[291 S., EUR 29,90, ISBN: 978-3-8379-2626-2]

Grundlagen und Techniken des psychoanalytischen Interviews, das die erste Verständigung zwischen Therapeutinnen und Therapeuten und Patientinnen und Patienten bildet, werden erläutert. Als Sondierung der Möglichkeiten einer Behandlung besitzt das Interview eine zentrale Funktion in der Therapie und stellt die erste Gelegenheit dar, die psychoanalytische Methode flexibel auf die Gegebenheiten der jeweiligen Patientinnen und Patienten anzuwenden. Um eine Orientierung für diesen wichtigen Ausgangspunkt der Therapie zu geben, werden sowohl das Erstinterview nach Hermann Argelander als auch das strukturelle Interview nach Otto F. Kernberg vorgestellt, und beide Verfahren werden an Praxisbeispielen illustriert. Auf die erkenntnistheoretische Dimension des Interviews wird eingegangen und die für das Erstgespräch wichtigsten Grundlagen der psychoanalytischen Theorie, insbesondere die Theorie der Technik und das Konzept des szenischen Verstehens nach Alfred Lorenzer, werden präsentiert. – Inhalt: (A) Einführung: Geschichte und Grundlagen. (1) Aufbau und Schwerpunkt meiner Überlegungen. (2) Aufgabe und Besonderheiten des psychoanalytischen Interviews. (3) Die Entwicklung von Interviewmethoden in der Psychoanalyse. – (B) Das psychoanalytische Erstinterview in seiner Entwicklung aus dem SFI. (4) Die Vorläufer. (5) „Das Erstinterview in der Psychotherapie“ nach Hermann Argelander. (6) Zum Begriff des Gegenwillens (Freud) – ein Plädoyer für seine Wiedereinführung. (7) Eingangsszenen. (8) Psychosomatisch-psychoanalytische Theorien – ein Exkurs. (9) Die Gliederung des Erstinterviews. (10) Zwei vollständige Interviewprotokolle. (11) Das Verbatim-Protokoll. – (C) Der Ansatz von Kernberg. (12) Die Auffassung der Objektbeziehungstheorie bei Otto Kernberg. (13) Verfahren und Theorieperspektiven. (14) Exkurs zur Begriffsklärung: Was heißt „dyadisch“? Was heißt „triadisch“? (15) Formen der Übertragung. (16) Fallbeispiele. (17) Das strukturelle Interview nach Otto Kernberg. (18) Gliederung des SI. (19) Haltung des Interviewers – Dauer und Aufgaben des SI. (20) Ein Strukturelles Interview: Ausschnitte und Kommentare. – (D) Fazit und Ausblick. (21) Das psychoanalytische Erstinterview und das SI – ein Erstinterview mit einem Borderline-Patienten. (22) Abschließende Bemerkungen zu den methodischen und erkenntnistheoretischen Überlegungen. – (E) Anhang (Liste der Fallbeispiele, Literatur).

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0321943

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Kanning, P. (2015). Personalauswahl zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Eine wirtschaftspsychologische Analyse. Berlin: Springer.

29. Juni. 2017 Lara Schmidt - Geposted in Buch Kommentare deaktiviert für Kanning, P. (2015). Personalauswahl zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Eine wirtschaftspsychologische Analyse. Berlin: Springer.

[221 S., EUR 29,99 (Print), EUR 9,99 (eBook), ISBN: 978-3-662-45552-4]

In einer kritischen wirtschaftspsychologischen Analyse werden Anspruch und Wirklichkeit der Personalauswahl kontrastiert. Dabei wird folgenden Fragen nachgegangen: Welche Strategien empfiehlt die Ratgeberliteratur den Bewerbern und sind diese vor dem Hintergrund der Forschung sinnvoll? Ist der ehrliche Bewerber letztlich der Dumme, weil nur diejenigen zum Ziel gelangen, die ihren zukünftigen Arbeitgeber rundheraus belügen? Wie erleben Personalverantwortliche das Verhalten von Bewerbern und welche Erwartungen haben sie? Wie verbreitet ist der Einsatz bestimmter Methoden der Personalauswahl und werden methodische Mindeststandards eingehalten? Welches Bild von einer vermeintlich guten Personalauswahl zeichnet die Ratgeberliteratur, die von Personalverantwortlichen für Personalverantwortliche geschrieben wird? Decken sich die Empfehlungen zumindest ansatzweise mit den Befunden der Forschung? Wie erleben Bewerber die Personalauswahl und finden sie hier zumindest hin und wieder Hinweise auf ein professionelles Vorgehen? – Inhalt: (A) Die Bewerber. (1) Bewerbungsratgeber – Wie man ein erfolgreicher Bewerber soll. (2) Bewerberstrategien – Ist der Ehrliche der Dumme? (3) Bewerberverhalten – Was Arbeitgeber gar nicht mögen. – (B) Die Arbeitgeber. (4) Personalauswahlpraxis – Wie man gute Mitarbeiter finden will. (5) Personalauswahl aus der Sicht der Bewerbungsratgeber. (6) Personalauswahl aus Sicht der Bewerber.

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0296178

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Maß, R. & Stieglitz, R.-D. (2017). Diagnostik bei Schizophrenie. Zeitschrift für Psychiatrie, Psychologie und Psychotherapie, 65 (2), 83-93.

21. Juni. 2017 Manfred Eberwein - Geposted in Zeitschrift Kommentare deaktiviert für Maß, R. & Stieglitz, R.-D. (2017). Diagnostik bei Schizophrenie. Zeitschrift für Psychiatrie, Psychologie und Psychotherapie, 65 (2), 83-93.

Es wird eine Übersicht über die wichtigsten deutschsprachigen diagnostischen Instrumente gegeben, die zur Verwendung bei Schizophrenie geeignet sind. Die Verfahren werden, je nach Fragestellung, in unterschiedlichen Krankheitsphasen eingesetzt. Neben klinischen Interviews zur klassifikatorischen Diagnostik werden Fremd- und Selbstbeurteilungsverfahren zur Dokumentation psychopathologischer Symptome dargestellt. Die beschriebenen Verfahren berücksichtigen sowohl psychotische Phänomene im engeren Sinne (Wahn, Halluzination) als auch Lebensqualität, Krankheitseinsicht und soziale Folgen der Erkrankung.

Provides an overview of the most important German-language diagnostic instruments suitable for use in schizophrenia. The procedures are implemented in different phases of the disorder, depending on the nature of questions involved. In addition to clinical interviews for diagnostic classification, self-rating and observer rating scales of psychopathological symptoms are presented. The procedures described take into account psychotic phenomena (for example, delusions, hallucinations) as well as quality of life, insight, and social consequences of the disorder.

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0324746

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Das Wright & Ayre Stotter-Selbsteinschätzungs-Profil

15. Mai. 2017 Lara Schmidt - Geposted in Publizierter Test Kommentare deaktiviert für Das Wright & Ayre Stotter-Selbsteinschätzungs-Profil

Wright, L. & Ayre, A. (2013). WASSP. Das Wright & Ayre Stotter-Selbsteinschätzungs-Profil [mit CD und Kopiervorlagen]. Köln: Demosthenes.

978-3-921897-68-3

69,00 Euro (Stand: 27.04.2017)

o Wright, L. & Ayre, A. (2013). WASSP. Das Wright & Ayre Stotter-Selbsteinschätzungs-Profil. Was ist WASSP? (Buchauszug) [PDF]

o Kellner, H.-J. Einführung zum WASSP (Verlagsinformationen mit Rezensionen und Bestellmöglichkeit)

o Logan, J. (2000). „WASSP: Wright and Ayre Stuttering Self-Rating Profile“ by Louise Wright and Anne Ayre. London: British Stammering Association.

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