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Praxis der Psychologischen Gutachtenerstellung. Schritte vom Deckblatt bis zum Anhang (2., überarbeitete Auflage)

1. März. 2018 Lara Schmidt - Geposted in Buch Kommentare deaktiviert für Praxis der Psychologischen Gutachtenerstellung. Schritte vom Deckblatt bis zum Anhang (2., überarbeitete Auflage)

Proyer, R. T. & Ortner, T. M. (2017). Praxis der Psychologischen Gutachtenerstellung. Schritte vom Deckblatt bis zum Anhang (2., überarbeitete Auflage). Bern: Hogrefe.

[184 S., 24 S. Anhang, EUR 29,95 (Print), EUR 26,99 (eBook); Linksammlung, ISBN: 978-3-456-85755-8]

Die Praxis der Psychologischen Gutachtenerstellung wird dargelegt. Davon ausgehend, dass sich ein fachgerechtes psychologisches Gutachten vor allem durch seine Nachvollziehbarkeit auszeichnet, werden klare Richtlinien vorgegeben, wie diese erreicht werden kann. Neben allgemeinen Grundlagen der Gutachtenerstellung werden für jeden einzelnen Schritt im psychologisch-diagnostischen Prozess Leit- und Richtlinien vorgelegt, die helfen, dieses und andere Gütekriterien zu erfüllen. Ausgehend von der Fragestellung und dem Deckblatt werden Anforderungen und Hypothesen, die Auswahl diagnostischer Verfahren, das diagnostische Gespräch, die Ergebnisdarstellung in Bezug auf verschiedene Verfahrensklassen, Stellungnahme, Entscheidung und zuletzt Empfehlung (Intervention) thematisiert. Für verschiedene Arten psychologisch-diagnostischer Verfahren (wie Leistungstest, Persönlichkeitsfragebogen, objektiver Persönlichkeitstest) werden standardisierte Ergebnisdarstellungen vorgeschlagen. Für jeden einzelnen Schritt wird der theoretische Hintergrund gemeinsam mit grundsätzlich zu berücksichtigenden Aspekten und Überlegungen diskutiert und in praktische Handlungsanweisungen umgesetzt. Anhand zahlreicher Beispiele werden typische Fehler und Probleme erörtert, die dabei auftreten können. Ein besonderer Schwerpunkt wird auf die Bedeutung unterschiedlicher Informationsquellen im Gutachten gelegt (etwa Anamnese, Dokumente, Gelegenheitsbeobachtung, Testergebnisse), wie sie gemeinsam dargestellt und integriert werden. – Inhalt: (1) Grundlagen. (2) Formaler Aufbau eines Gutachtens. (3) Das Deckblatt. (4) Der bisherige Sachverhalt. (5) Hypothesen und Anforderungen. (6) Auswahl und Beschreibung der eingesetzten psychologisch-diagnostischen Verfahren. (7) Das diagnostische Gespräch und seine Darstellung. (8) Darstellung von Testergebnissen. (9) Gelegenheitsbeobachtung und ihre Darstellung. (10) Zusammenfassung der Ergebnisse. (11) Stellungnahme und Entscheidung. (12) Empfehlung (Interventions-/Maßnahmenvorschlag). (13) Zusatz und Anhang. (14) Zusammenfassung. – Das Buch wurde für die vorliegende zweite Auflage überarbeitet.

o Anne-Kathrin Mayer. Rezension vom 29.04.2010 zu: Rene T. Proyer, Tuulia M. Ortner: Praxis der psychologischen Gutachtenerstellung. Verlag Hans Huber (Bern, Göttingen, Toronto, Seattle) 2010. 168 Seiten. ISBN 978-3-456-84782-5.

o PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0315753

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Wegbegleiter für den Berufsweg. Tipps der Psychologie für Erwerbstätige und solche, die es werden wollen.

1. März. 2018 Lara Schmidt - Geposted in Buch Kommentare deaktiviert für Wegbegleiter für den Berufsweg. Tipps der Psychologie für Erwerbstätige und solche, die es werden wollen.

Beurer, D. (2017). Wegbegleiter für den Berufsweg. Tipps der Psychologie für Erwerbstätige und solche, die es werden wollen. Göttingen: Hogrefe.

187 S., 10 S. Anhang, EUR 19,95 (Print), EUR 16,99 (eBook); Arbeitsmaterial, ISBN: 978-3-456-85649-0
DOI: 10.1024/85649-000

Psychologische Tipps für die Berufswahl und den beruflichen Werdegang werden gegeben. Dabei werden Antworten auf folgende Fragen gegeben: Gibt es den idealen Beruf für mich? Wie finde ich den Beruf, der zu mir passt? Was kann ich tun, damit es mir in meinem beruflichen Alltag gut geht? Basierend auf aktuellen Forschungsergebnissen aus der Motivations- und Persönlichkeitspsychologie wird über die wichtigen Etappen des beruflichen Lebenslaufs informiert: Berufswahl, Ausbildung, Stellenbewerbung, Berufseinstieg, Berufsalltag, beruflicher Ruhestand. Praktische Tipps und detaillierte Hinweise sollen dazu verhelfen, sich selbst besser kennenzulernen, Einblicke in wichtige Facetten der Berufswahl zu gewinnen und die Passung zwischen Person und Arbeitsplatz zu fördern. – Inhalt: (A) Ein Grundrezept für den Berufsweg. (1) Person – Beruf – Passung: Warum es darauf ankommt. (2) Berufsziele: Was steht unterm Strich? (3) Die drei Grundzutaten unter der Lupe. (4) Zubereitungsempfehlungen: Wichtig ist, was man daraus macht. – (B) Berufsetappen im Fokus. (5) Berufs(neu)wahl. (6) Berufsausbildung und Studium. (7) Berufseinstieg. (8) Berufsalltag. (9) Berufliche Veränderung wagen.

Anhang
A.1 Finden Sie die Motive zwischen den Zeilen!
A.2 Lebensziele-Fragebogen von Karin Pöhlmann und Joachim C. Brunstein (1997)
A.3 Flow-Potenziale von Tätigkeiten einschätzen
A.4 Selbsttest Arbeitsstil-Anforderungen
A.5 „Notfallkoffer“: Meine persönlichen Ressourcen für Stress- und Krisensituationen

o PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0329604

o Blick ins Buch

o Arbeitsblätter zu Dörthe Beurer „Wegbegleiter für den Berufsalltag“

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Ruberg, C. & Porsch, R. (2017). Einstellungen von Lehramtsstudierenden und Lehrkräften zur schulischen Inklusion. Zeitschrift für Pädagogik, 63 (4), 393-415.

23. Februar. 2018 Manfred Eberwein - Geposted in Zeitschrift Kommentare deaktiviert für Ruberg, C. & Porsch, R. (2017). Einstellungen von Lehramtsstudierenden und Lehrkräften zur schulischen Inklusion. Zeitschrift für Pädagogik, 63 (4), 393-415.

Ein Überblick wird gegeben über Ergebnisse und Instrumente aus 33 deutschsprachigen Studien, die seit 2008 zur Erfassung von Einstellungen zur schulischen Inklusion von Lehramtsstudierenden und Lehrkräften veröffentlicht wurden. Gezeigt wird, dass die Autorinnen und Autoren kein einheitliches Konzept der Konstrukte Einstellung und Überzeugung verwenden sowie eine Vielzahl an Erfassungsinstrumenten nutzen, die vor allem explizite Einstellungen erheben. Als relevante Einflussgrößen auf die Einstellungsentwicklung lassen sich Erfahrung, (angestrebte) Schulform, Art der Behinderung bzw. Heterogenitätsmerkmal, Selbstwirksamkeit sowie Schulkontext und Erhebungsort identifizieren.

Tab. 1: Überblick über Skalen zur Erfassung von Einstellungen zur schulischen Inklusion bei Lehramtsstudierenden und Lehrkräften
Tab. 2: Überblick über deutschsprachige Studien zur Erfassung von Einstellungen zur schulischen Inklusion bei Lehramtsstudierenden und Lehrkräften

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0328935

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Steinfeld, B., Bauer, A., Waldorf, M., Hartmann, A. S. & Vocks, S. (2017). Diagnostik der Körperbildstörung. Messinstrumente zur Quantifizierung der kognitiv-affektiven, perzeptiven und behavioralen Komponenten. Psychotherapeut, 62 (3), 164-182.

19. Februar. 2018 Manfred Eberwein - Geposted in Zeitschrift Kommentare deaktiviert für Steinfeld, B., Bauer, A., Waldorf, M., Hartmann, A. S. & Vocks, S. (2017). Diagnostik der Körperbildstörung. Messinstrumente zur Quantifizierung der kognitiv-affektiven, perzeptiven und behavioralen Komponenten. Psychotherapeut, 62 (3), 164-182.

Der vorliegende Beitrag gibt einen Überblick über die für den deutschen Sprachraum psychometrisch überprüften Diagnoseinstrumente zur Erfassung der einzelnen Komponenten der Körperbildstörung. Darüber hinaus wird der Status quo zu den Messinstrumenten kritisch reflektiert, und Ausblicke auf künftige Forschungsfragen im Bereich der Diagnostik des Körperbilds und dessen Störungen werden gegeben. So wird deutlich, dass – trotz der großen Zahl deutschsprachiger Messinstrumente zur Erfassung des Körperbilds – Defizite hinsichtlich der Heterogenität der Zielgruppen (u. a. Geschlecht, Alter, kultureller Hintergrund) vorliegen sowie inhaltlich ein Mangel besteht, beispielsweise an „State“-Fragebogen, transdiagnostisch einsetzbaren Fragebogen und Instrumenten, die positive Aspekte des Körperbilds erfragen.

Tab. 1 Messinstrumente zur Quantifizierung der kognitiv-affektiven, perzeptiven und behavioralen Komponente der Körperbildstörung

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0329492

Hinweis: In den ursprünglich publizierten Online- sowie Printversionen des Beitrags wurde nur ein Ausschnitt der Tab. 1 dargestellt. Die vollständige Tab. 1 ist abgebildet in Psychotherapeut, 2017, 62 (5), 483–494, DOI: 10.1007/s00278-017-0231-7

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Kabas, C. (2017). Anforderungen an die Beurteilung im Rahmen der Arbeitsplatzevaluierung psychischer Belastungen. Psychologie in Österreich, 37 (1), 56-60.

19. Februar. 2018 Manfred Eberwein - Geposted in Zeitschrift Kommentare deaktiviert für Kabas, C. (2017). Anforderungen an die Beurteilung im Rahmen der Arbeitsplatzevaluierung psychischer Belastungen. Psychologie in Österreich, 37 (1), 56-60.

Die Arbeitsplatzevaluierung (in Deutschland: Gefährdungsbeurteilung) psychischer Belastungen hat sich seit der Novellierung des ArbeitnehmerInnenschutzgesetzes in Österreich zu einem weiteren wesentlichen Tätigkeitsfeld der Arbeitspsychologie entwickelt. Die Evaluierung folgt in der Durchführung typischen Prozessphasen wie der Ermittlung und Beurteilung von Belastungen, Festlegung von Maßnahmen, Dokumentation, Umsetzung der Maßnahmen und Wirksamkeitsprüfung. Der vorliegende Beitrag befasst sich mit dem bisher vernachlässigten Prozessabschnitt der Beurteilung der Ermittlungsergebnisse. Dabei wird deutlich, dass die Beurteilung ein hochkomplexer Prozess ist und viel Erfahrung, fundierte methodische Kenntnisse sowie umfassende Kenntnisse über pathogenetische und salutogenetische Modelle zur Gesundheit am Arbeitsplatz erfordert. ArbeitspsychologInnen sind die genuinen Experten auf diesem Gebiet.

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0326891

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Molnar, M., Jimenez, P., Ortner, T., Kabas, C. & Görg, M. (2017). PsyBel Expert – Qualitätssicherung der Organisationsdiagnostik psychischer Belastung. Psychologie in Österreich, 37 (1), 47-55.

19. Februar. 2018 Manfred Eberwein - Geposted in Zeitschrift Kommentare deaktiviert für Molnar, M., Jimenez, P., Ortner, T., Kabas, C. & Görg, M. (2017). PsyBel Expert – Qualitätssicherung der Organisationsdiagnostik psychischer Belastung. Psychologie in Österreich, 37 (1), 47-55.

Auf Basis gesetzlicher Anforderungen müssen Unternehmen arbeitsbedingte psychische Belastungen mit geeigneten Verfahren ermitteln, beurteilen und entsprechende Maßnahmen ableiten und umsetzen. Obwohl dies die gesamte Erwerbsbevölkerung betrifft, werden häufig wissenschaftlich unzulängliche Instrumente durch nicht qualifizierte Personen eingesetzt. Ergebnis ist, dass Fehlbeanspruchungen übersehen oder fälschlich gefunden werden und die daraus abgeleiteten Empfehlungen jeder fachlichen Grundlage entbehren. Die daraus resultierenden Probleme werden aus unterschiedlichen fachlichen Perspektiven diskutiert. Die Website „www.psybel-expert.info“ stellt einen Beitrag zur Qualitätssicherung von psychologischen Verfahren und Methoden und zum Konsumentenschutz bei der Ermittlung und Beurteilung psychischer Belastung dar. AutorInnen von testtheoretisch fundierten Verfahren können ihre Instrumente auf „PsyBel Expert“ nach fachlichen, objektiven und transparenten Kriterien öffentlich präsentieren. KonsumentInnen von Verfahren erhalten hier transparent Auskunft über die psychometrischen Merkmale der Verfahren. Ziel ist es, dass die Millionen von Erwerbstätigen betreffende psychologisch diagnostische Aufgabe zur Ermittlung psychosozialer Risiken in der Arbeitswelt auf professionelle Weise erfolgt und tatsächlich zu einer nachhaltig gesunden Gestaltung der Arbeitsbedingungen führen kann.

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0326890

im Kontext:
Görg, M. (2017). Der Evaluierungsmarkt aus rechtlicher Sicht – ein Exkurs. Psychologie in Österreich, 37 (1), S. 53.

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Macha, T. & Petermann, F. (2016). Differenzierte Entwicklungsdiagnostik im Vorschulalter. Das Spannungsfeld zwischen Zuwarten, Überdiagnostizieren und nützlichem Informationsgewinn für pädagogische Fachkräfte. Frühe Bildung, 5 (2), 106–109.

13. Februar. 2018 Manfred Eberwein - Geposted in Zeitschrift Kommentare deaktiviert für Macha, T. & Petermann, F. (2016). Differenzierte Entwicklungsdiagnostik im Vorschulalter. Das Spannungsfeld zwischen Zuwarten, Überdiagnostizieren und nützlichem Informationsgewinn für pädagogische Fachkräfte. Frühe Bildung, 5 (2), 106–109.

Einsatzmöglichkeiten und Aussagekraft von Verfahren der Entwicklungsdiagnostik im Vorschulalter werden diskutiert. Differenziert nach unterschiedlichen Entwicklungsproblemen (Entwicklungsverzögerungen, Entwicklungsstörungen, Teilleistungsstörungen und Entwicklungsauffälligkeit) werden Möglichkeiten der entwicklungsdiagnostischen Diagnostik aufgezeigt. Zudem werden Anhaltspunkte aus der entwicklungsorientierten Verhaltensbeobachtung in der Kindertagesstätte (KiTa) beschrieben und Argumente gegen den Einsatz standardisierter Entwicklungstests in diesem Setting verdeutlicht. Vor diesem Hintergrund werden Empfehlungen für die Nutzung entwicklungsdiagnostischer Verfahren im pädagogischen Kontext skizziert.

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0314937

Schöler, H. (2016). Stellungnahme zum Beitrag von Macha und Petermann in Frühe Bildung, 5 (2). Frühe Bildung, 5 (4), S. 214.

Macha, T. & Petermann, F. (2017). Replik auf die Stellungnahme von Hermann Schöler in Frühe Bildung, 5 (4), 214. Frühe Bildung, 6 (2), 95-96.

Schöler, H. (2017). Anmerkung zur Replik von Thorsten Macha und Franz Petermann auf meine Stellungnahme in Frühe Bildung, 5 (4), 214. Frühe Bildung, 6 (2), 96-97.

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Hansen, S. & Lautenbacher, S. (2017). Neuropsychological assessment in multiple sclerosis. An overview. Zeitschrift für Neuropsychologie, 28 (2), 117-148.

31. Januar. 2018 Manfred Eberwein - Geposted in Zeitschrift Kommentare deaktiviert für Hansen, S. & Lautenbacher, S. (2017). Neuropsychological assessment in multiple sclerosis. An overview. Zeitschrift für Neuropsychologie, 28 (2), 117-148.

Provides an overview of the neuropsychological diagnostic procedures in multiple sclerosis (MS) and allows the reader to reach an informed decision on the applicability of specific procedures and the availability of study data in the context of MS. Neuropsychological deficits in MS are common. Over the past decades, many different procedures have been employed in diagnosing these deficits. Even though certain aspects of cognitive performance such as information processing speed and working memory may be affected more frequently than other cognitive functions, no specific deficit profile has been established in MS. Recommendations are made on the compilation of both screening procedures and extensive test batteries.

Zusatzabstract
Es wird ein tabellarisch gestützter Überblick über neuropsychologische Diagnoseverfahren bei Multipler Sklerose (MS) gegeben. Damit soll eine Entscheidung über die Anwendbarkeit spezifischer Prozeduren und die Beurteilung der Datenlage im Kontext der MS gegeben werden. Neuropsychologische Defizite treten häufig bei MS auf. In den vergangenen Jahrzehnten kam in diesem Zusammenhang eine große Zahl von diagnostischen Verfahren zum Einsatz. Obwohl möglicherweise bestimmte Aspekte der kognitiven Leistungsfähigkeit wie Informationsverarbeitungsgeschwindigkeit und Arbeitsgedächtnisleistung häufiger betroffen sind als andere Funktionen, gibt es im Zusammenhang mit MS kein spezifisches kognitives Defizitprofil. Vorgestellt werden Verfahren zur Erfassung von Aufmerksamkeit, psychomotorischer Geschwindigkeit, Gedächtnis, exekutiven Funktionen und visuell-räumlicher Wahrnehmung. Abschließend werden Empfehlungen zur Zusammenstellung von Screening-Verfahren und ausführlichen Testbatterien gegeben.

Table 1. Procedures for assessing attentional functions
Table 2. Procedures for assessing memory function
Table 3. Procedures for assessing executive functions
Table 4. Minimal Assessment of Cognitive Function in MS (MACFIMS)-Protocol according to Benedict et al. (2002)

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0332035

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TAS-R – Kindertagespflege-Skala – Revidierte Fassung

20. November. 2017 Lara Schmidt - Geposted in Publizierter Test Kommentare deaktiviert für TAS-R – Kindertagespflege-Skala – Revidierte Fassung

TAS-R – Kindertagespflege-Skala – Revidierte Fassung

Tietze, W. & Roßbach H.-G. (Hrsg.). (2015). Kindertagespflege-Skala (TAS-R). Revidierte Fassung. Deutsche Fassung der Family Child Care Environment Rating Scale von Thelma Harms, Debby Cryer und Richard M. Clifford. Weimar: verlag das netz.

978-3-86892-069-7

23,90 Euro (Stand: 29.06.2017)

o Tietze, W. (2015). Die Kindertagespflege-Skala TAS-R (Präsentation) [PDF]

o Tietze, W. & Roßbach H.-G. (Hrsg.). (2015). Kindertagespflege-Skala (TAS-R). Revidierte Fassung (Verlagsinformationen mit Bestellmöglichkeit)

o Mönch-Kalina, S. (2016). Rezension zu: Wolfgang Tietze, Hans-Günther Roßbach, Thelma Harms (Hrsg.): Kindertagespflege-Skala. (TAS-R); deutsche Fassung der Family child care environment rating scale von Thelma Harms, Debby Cryer und Richard M. Clifford. verlag das netz (Berlin) 2015. ISBN 978-3-86892-069-7. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245

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FzU7 – Fragebogen zur U7: Sprachentwicklungsstörungen bei Mehrsprachigkeit

20. November. 2017 Lara Schmidt - Geposted in Publizierter Test Kommentare deaktiviert für FzU7 – Fragebogen zur U7: Sprachentwicklungsstörungen bei Mehrsprachigkeit

FzU7 – Fragebogen zur U7: Sprachentwicklungsstörungen bei Mehrsprachigkeit

Asbrock, D., Ferguson, C., Hoheiser-Thiel, N. & Klindtworth, P. (2013). Sprachentwicklungsstörungen bei Mehrsprachigkeit. Entscheidungshilfen für die Früherkennung in der Kinderarztpraxis [Broschüre und Abreißblock]. Köln: ProLog.

16,90 Euro (Broschüre und Abreißblock; Stand: 26.06.2017)

o Sprachentwicklungsstörungen bei Mehrsprachigkeit. Deutscher Bundesverband für Logopädie e. V. – Positionspapier

o Sprachentwicklungsstörungen bei Mehrsprachigkeit (Verlagsinformationen zur Broschüre mit Bestellmöglichkeit)

o Sprachentwicklungsstörungen bei Mehrsprachigkeit (Verlagsinformationen zum Abreißblock mit Bestellmöglichkeit)

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