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Sachse, S. & Buschmann, A. (2016). (Sprach-)Diagnostische Möglichkeiten bei 2-Jährigen. Sprache, Stimme, Gehör, 40 (2), 68-75.

24. Februar. 2017 Manfred Eberwein - Geposted in Zeitschrift Kommentare deaktiviert für Sachse, S. & Buschmann, A. (2016). (Sprach-)Diagnostische Möglichkeiten bei 2-Jährigen. Sprache, Stimme, Gehör, 40 (2), 68-75.

Im Alter von etwa zwei Jahren können sprachliche Verzögerungen klassifiziert und diagnostisch erfasst werden. Es kann sich dabei entweder um spezifische Verzögerungen der Sprachentwicklung handeln („Late Talker“) oder um Primärerkrankungen wie sensorische Beeinträchtigungen, allgemeine kognitive Verzögerungen oder Störungen aus dem autistischen Formenkreis, deren frühe Symptome oft ebenfalls sprachliche Auffälligkeiten sind. Für die sprachliche Diagnostik dieser Kinder stehen verschiedene diagnostische Methoden zur Verfügung, die alle herangezogen werden sollten, um einen umfassenden Überblick über die sprachlichen Fähigkeiten dieser Kinder zu erhalten: Anamnese, Beobachtung der spontansprachlichen Fähigkeiten und des Interaktionsverhaltens sowie die Erfassung rezeptiver und expressiver Sprachfähigkeiten mittels standardisierter Testverfahren. Letzteres ist über Elternfragebögen sowie über spezifische Sprachentwicklungstests oder Untertests aus allgemeinen Entwicklungstests möglich.

Language delays in children can be classified and diagnosed at about 2 years of age. Language delays can reflect either specific language delays (as in so-called late talkers) or primary disorders like sensory impairments, general cognitive delays or autism spectrum disorders which often have language abnormalities as initial symptoms. For the assessment of language abilities, several different diagnostic methods are available. All of these should be used to get a comprehensive overview of the linguistic abilities of these children: case history, observation of spontaneous language abilities and interaction behavior as well as assessment of active vocabulary through parental questionnaires and specific linguistic testing procedures or subtests of general developmental tests.

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0312873

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Maur, S. (2016). Depressionsdiagnostik im Kindes- und Jugendalter: Häufig eingesetzte psychometrische Verfahren im Überblick (ADS, BDI-II, DIKJ, DISYPS: SBB-DES und FBB-DES, DTGA, DTK-II, Achenbach-Skalen: YSR/11-18R, CBCL/6-18R, TRF/6-18R). Verhaltenstherapie mit Kindern & Jugendlichen, 12 (1+2), 63-72.

22. Februar. 2017 Manfred Eberwein - Geposted in Zeitschrift Kommentare deaktiviert für Maur, S. (2016). Depressionsdiagnostik im Kindes- und Jugendalter: Häufig eingesetzte psychometrische Verfahren im Überblick (ADS, BDI-II, DIKJ, DISYPS: SBB-DES und FBB-DES, DTGA, DTK-II, Achenbach-Skalen: YSR/11-18R, CBCL/6-18R, TRF/6-18R). Verhaltenstherapie mit Kindern & Jugendlichen, 12 (1+2), 63-72.

Gängige Testverfahren zur Depressionsdiagnostik bei Kindern und Jugendlichen werden beschrieben und hinsichtlich wesentlicher Testgütekriterien, insbesondere der Normierung, der Reliabilität und der Validität, kritisch bewertet. Im Vordergrund steht dabei die Perspektive der klinischen Praxis, um Kolleginnen und Kollegen in ambulanten und stationären Arbeitsfeldern eine informierte Entscheidung zu ermöglichen, welche Vor- und Nachteile die einzelnen Verfahren bieten. Es wird verdeutlicht, dass im Bereich der psychometrischen Verfahren zur Depressionsdiagnostik für Kinder und Jugendliche noch erheblicher methodischer Verbesserungsbedarf besteht. Die einzelnen besprochenen Verfahren sind: „Allgemeine Depressionsskala“ (ADS), „Beck Depressions-Inventar II“ (BDI-II), „Depressionsinventar für Kinder und Jugendliche“ (DIKJ), „Diagnostik-System für psychische Störungen nach ICD-10 und DSM-IV für Kinder und Jugendliche“ (DISYPS; mit den Fragebögen SBB-DES und FBB-DES), „Depressionstest für das Grundschulalter“ (DTGA), „Depressionstest für Kinder-II“ (DTK-II) und die „Achenbach-Skalen“ (YSR/11-18R, CBCL/6-18R, TRF/6-18R).

Describes widely used questionnaires for the diagnosis of depression in children and adolescents, which are critically evaluated in terms of such quality criteria as standardization, reliability and validity. Of primary importance here is relevance for clinical practice – to enable clinicians in ambulatory and stationary institutions to make a qualified decision as to the respective advantages and disadvantages of a given psychometric test. It is concluded, that, in the area of measures for diagnosing depression in children and adolescents, there is room for considerable methodological improvement. The tools discussed are: ADS, BDI-II, DIKJ, DISYPS (SBB-DES and FBB-DES), DTGA, DTK-II and Achenbach Scales (YSR/11-18R, CBCL/6-18R, TRF/6-18R).

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0320173

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Pott, C. (2015). Assessments zur Erfassung der Teilhabe in der Neurologischen Rehabilitation. Neurologie & Rehabilitation, 21 (3), 117-132.

26. Januar. 2017 Manfred Eberwein - Geposted in Zeitschrift Kommentare deaktiviert für Pott, C. (2015). Assessments zur Erfassung der Teilhabe in der Neurologischen Rehabilitation. Neurologie & Rehabilitation, 21 (3), 117-132.

Die gesetzliche Verankerung von Teilhabe als Ziel der Rehabilitation im Sozialgesetzbuch SGB IX und die Forderung nach Inklusion durch die UN-Behindertenrechtskonvention hat zur vermehrten Auseinandersetzung mit dem Teilhabe-Begriff geführt. Damit geht auch die Frage einher, wie man Partizipation messen kann. Bis heute konnte sich kein Assessment als Standard in der Neurologischen Rehabilitation durchsetzen. Hypothetische Ursache dafür ist der Mangel an einer allgemein akzeptierten Definition des Teilhabebegriffs. Eine systematische Literatursuche sollte die Frage beantworten, welche Assessments zur Erfassung der Teilhabe in englischer und deutscher Sprache für erwachsene Patienten in der Neurologischen Rehabilitation existieren. Die Fragestellung zielte auf eine breit angelegte systematische Suche nach Teilhabe-Assessments in MEDLINE und MEDPILOT ab. Die Suche basierte auf der Teilhabe-Definition der Internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF). Sie bezog sich auf den Zeitraum von 1980 bis März 2014. Es konnten insgesamt 33 Assessments identifiziert werden, davon sechs Instrumente in deutscher Sprache, von diesen wurden drei bereits evaluiert, weitere Publikationen zu den psychometrischen Eigenschaften der Assessments befinden sich in der Vorbereitung. Sieben Messinstrumente liegen sowohl in Form der Selbst- als auch in Form der Fremdbeurteilung vor. Es zeichnet sich zusätzlicher Forschungsbedarf zu diesem Thema ab. Die weiterführende wissenschaftliche Auseinandersetzung kann zu einem tieferen Verständnis von Partizipation und Operationalisierung des Teilhabebegriffes beitragen. Der Ausbau und das Vernetzen von Forschungsaktivitäten scheinen sinnvoll. – Tabelle: 1: Ergebnistabelle Assessments; Anhang: Messinstrumente zur Erfassung der Teilhabe in der Neurologischen Rehabilitation (mit Kurzbeschreibung).

Objective: Participation as the main goal of rehabilitation is legally obligated in the German Code of Social Law (SGB IX) and the claim for inclusion is defined by law in the UN Convention on the Rights of Persons with Disabilities.The legal framework has led to discussion on how participation should be evaluated. To date no assessment has gained acceptance to be used as a standard measurement. Hypothetical causation is the lack of a general accepted definition. Design: A systematic review of the relevant literature using MEDLINE and MEDPILOT identified assessments – published from 1980 to March 2014 – validated in the English and German language, which evaluate participation of adults in neurological rehabilitation. The systematic literature review is based on the ICF-definition of participation. Results: 33 participation assessments were identified, therefrom 6 were validated in German. 7 assessments can be used as self-report and external assessment. More studies concerning the psychometric qualities of the assessments are announced. Further research is necessary to clarify and operationalize the term participation. Extension of research activity and networking seems to be reasonable in this field.

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0314050

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Jacob, A. (2016). Interaktionsbeobachtung von Eltern und Kind. Methoden – Indikation – Anwendung. Ein Praxisbuch (2. überarbeitete und erweiterte Auflage). Stuttgart: Kohlhammer.

20. Januar. 2017 Manfred Eberwein - Geposted in Buch Kommentare deaktiviert für Jacob, A. (2016). Interaktionsbeobachtung von Eltern und Kind. Methoden – Indikation – Anwendung. Ein Praxisbuch (2. überarbeitete und erweiterte Auflage). Stuttgart: Kohlhammer.

In einem Praxisbuch wird über Theorie, Methodik, Verfahren und Anwendung der Interaktionsbeobachtung von Eltern und Kind als Spezialfall der Verhaltensbeobachtung informiert. Im Anhang werden einige wichtige Beobachtungsverfahren komplett dokumentiert. – Inhalt: (A) Theorie und Methodik. (1) Begriffsbestimmungen, Problematisierung und Systematisierung. (2) Methodik der Verhaltensbeobachtung. – (B) Interaktionsdiagnostische Verfahren. (3) Zur Systematik der interaktionsdiagnostischen Verfahren. (4) Verfahrensübersicht in Steckbriefen. – (C) Praxis der Interaktionsbeobachtung. (5) Durchführung. (6) Vorschläge zur Praxis der Interaktionsbeobachtung geordnet nach Altersgruppen. (7) Vorschläge zur Praxis der Interaktionsbeobachtung bei verschiedenen Indikationsfragestellungen (Fragen zur Bindung des Kindes; Fragen zur elterlichen Erziehungsfähigkeit; Beobachtung der dyadischen Interaktion bei klinischen Fragen; Beobachtung der triadischen Interaktion). (8) Ausgewählte Anwendungsfelder (Interaktionsbeobachtung zu primär diagnostischen Zwecken (familienrechtspsychologische Untersuchung, Indikationsentscheidung bei Pflegeeltern); Interaktionsberatung im Rahmen verschiedener Interventionsbereiche (Erziehungsberatung; stationäre Mutter-Kind-Interaktionstherapie; Video-Interventionstherapie nach G. Downing; Entwicklungs- und Erziehungstraining mit Video: Marte Meo). – Anhang (Checkliste zu Konstrukt, Facetten und Indikatoren der Eltern-Kind-Interaktion; Münchner klinische Kommunikationsskalen (MKK); Fremdbeurteilungsskalen Eltern-Kind-Interaktions-Profil (EKIP); Mannheimer Beurteilungsskalen zur Erfassung der Mutter-Kind-Interaktion im Säuglingsalter (MBS-MKI-S); Kategorien zur Interaktionsbeobachtung nach G. Downing, leicht modifiziert und ergänzt durch André Jacob; Beobachtungskategorien zur Beschreibung elterlicher Erziehung mit dem Fokus auf „Interaktion“; Beavers Interaktionsskalen)). – Das Praxisbuch wurde für die vorliegende zweite Auflage überarbeitet und erweitert.

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0312061

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Hommers, W. (2016). Test, Explorationshilfe, Gespräch, Beobachtung: Anforderungen und Fehlerquellen. In R. Balloff & P. Wetzels (Hrsg.), Rechtspsychologie. Sonderband 1: Prinzipien, Grundlagen, Methodik und Qualität psychologischer Begutachtung in familiengerichtlichen Verfahren (S. 60-81). Baden-Baden: Nomos.

20. Januar. 2017 Manfred Eberwein - Geposted in Zeitschrift Kommentare deaktiviert für Hommers, W. (2016). Test, Explorationshilfe, Gespräch, Beobachtung: Anforderungen und Fehlerquellen. In R. Balloff & P. Wetzels (Hrsg.), Rechtspsychologie. Sonderband 1: Prinzipien, Grundlagen, Methodik und Qualität psychologischer Begutachtung in familiengerichtlichen Verfahren (S. 60-81). Baden-Baden: Nomos.

Die Anforderungen an familienrechtpsychologische Gutachten sowie deren Fehlerquellen und Einschätzungsmöglichkeiten für Ausmaße von Fehlern werden ausgehend von medialen, empirisch und theoretisch gestützten Diskussionen über familienrechtspsychologische Gutachten dargestellt. Weiterhin werden die Optionen von diagnostischen Methoden der qualitativen Bindungstheorie und neuerer eklektisch-pragmatisch maßgeschneiderter Testverfahren umrissen. Im Einzelnen wird auf folgende Punkte eingegangen: (1) Anforderungen aus dem Lager der Gutachtenkritik, (2) angemessene, datenbasierte kritische Fehlervermeidung als Maxime, (3) Risiko von Fehlschlüssen aus bindungstheoretischen Kategorien, (4) Forschungsbefunde zu drei Basishypothesen der Bindungstheorie (Kontinuität, transgenerationale Weitergabe, seelisches Gesundheitsrisiko), (5) Unschärfe von Test, Explorationshilfe, Gespräch, Beobachtung, (6) Anforderungen an die Ergebnisintegration.

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0319129

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Hell, B., Wille, B. & Höft, S. (2016). New developments in the assessment of vocational interests and implications for research and practice. An editorial for the special issue. Zeitschrift für Arbeits- und Organisationspsychologie, 60 (2), 59-64.

19. Januar. 2017 Manfred Eberwein - Geposted in Zeitschrift Kommentare deaktiviert für Hell, B., Wille, B. & Höft, S. (2016). New developments in the assessment of vocational interests and implications for research and practice. An editorial for the special issue. Zeitschrift für Arbeits- und Organisationspsychologie, 60 (2), 59-64.

Neuere Entwicklungen der Interessendiagnostik und daraus abgeleitete Implikationen für Forschung und Praxis

Die berufliche Interessendiagnostik hat eine lange Forschungs- und Anwendungstradition in der Arbeits- und Organisationspsychologie. Unsere bibliometrische Analyse zeigt einen deutlichen Anstieg von wissenschaftlichen Publikationen zum Thema unmittelbar nach der Veröffentlichung der wegweisenden Arbeit von John Holland (1959) und ein steigendes Publikationsaufkommen speziell in deutschsprachigen Ländern beginnend mit den Neunzigerjahren. Ein wichtiger Forschungstrend der letzten drei Dekaden bestand in der Entwicklung und Prüfung neuer Strukturmodelle beruflicher Interessen und in der Klärung der Konstruktvalidität von Interessen in Bezug zu Persönlichkeitsmerkmalen und kognitiven Fähigkeiten. Die intensiven Forschungsaktivitäten kulminierten in zwei Meta-Analysen zur kriteriumsbezogenen Validität von Interessen, die allerdings nur einen moderaten Zusammenhang zu unterschiedlichen beruflicher Kriterien zeigen. Insbesondere ausgefeiltere Matchingalgorithmen sowie differenziertere Interessenmodelle scheinen aber aussichtreiche Wege zur Steigerung der Validität zu sein. Die in diesem Sonderheft gebündelten Studien tragen zur weiteren Belebung des Forschungsfeldes in vier Bereichen bei, indem sie (1) den spezifischen Zusammenhang zwischen kreativen und investigativen Interessen und Big5-Persönlichkeitsmerkmalen genauer untersuchen, (2) Querverbindungen zwischen Sekundärkonstrukten von Interessen und unterschiedlichen Indikatoren der Karrierebereitschaft analysieren, (3) Gottfredsons Entwicklungstheorie der Berufswünsche überprüfen und (4) den erlebten Mehrwert von Online-Self-Assessments in einen experimentellen Prä-Post-Kontrollgruppen-Versuchsplan ermitteln.

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Muschalla, B. (2016). Diagnostik „rund um die Arbeit“ bei psychischen Erkrankungen. Voraussetzung für eine sinnvolle Behandlung. Psychotherapie im Dialog, 17 (2), 22-25.

19. Januar. 2017 Manfred Eberwein - Geposted in Zeitschrift Kommentare deaktiviert für Muschalla, B. (2016). Diagnostik „rund um die Arbeit“ bei psychischen Erkrankungen. Voraussetzung für eine sinnvolle Behandlung. Psychotherapie im Dialog, 17 (2), 22-25.

Folgende Aspekte der Diagnostik von arbeitsbezogenen psychischen Erkrankungen werden nach einleitenden Anmerkungen zur Häufigkeit besprochen: (1) Klinische Diagnostik rund um den Arbeitsplatz (Welche arbeitsbezogenen Beschwerden liegen vor? Phobische Störung oder Z-Diagnose?). (2) Fragebögen und Leitfäden zur Explorationsstrukturierung bei der Erfassung von Symptomatik, Arbeitssituation, Bewältigungsfähigkeiten und Arbeitsfähigkeitsbeeinträchtigungen. In einer Tabelle werden Beispiele für Explorationsinhalte in der arbeitsbezogenen Diagnostik aufgelistet.

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0314134

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Kiese-Himmel, C. (2016). Neue Intelligenztests. Sprache, Stimme, Gehör, 40 (1), 34-36.

16. Januar. 2017 Manfred Eberwein - Geposted in Zeitschrift Kommentare deaktiviert für Kiese-Himmel, C. (2016). Neue Intelligenztests. Sprache, Stimme, Gehör, 40 (1), 34-36.

Der Beitrag stellt kursorisch eine Auswahl standardisierter Intelligenztests vor, die im Frühjahr 2014 dem Anwendermarkt noch nicht zur Verfügung standen bzw. erst avisiert waren: „Potsdamer Intelligenztests für das Vorschulalter“ (PIT-VA); „Adaptives Intelligenz Diagnosticum 3“ (AID 3); „Berliner Test zur Erfassung fluider und kristalliner Intelligenz“ (BEFKI); „Reynolds Intellectual Assessment“ (RIAS) und „Reynolds Intellectual Screening Test“ (RIST); „Leistungsprüfsystem für 50- bis 90-Jährige“ (LPS 50+).

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0310729

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Wollschläger, R. & Preckel, F. (2016). Sprachfreie Intelligenztests für Kinder und Jugendliche. Darstellung und vergleichende Betrachtung von CFT 1–R, CFT 20–R, SPM, CPM, WMT-2, BOMAT–Standard. Sprache, Stimme, Gehör, 40 (1), 25-28.

16. Januar. 2017 Manfred Eberwein - Geposted in Zeitschrift Kommentare deaktiviert für Wollschläger, R. & Preckel, F. (2016). Sprachfreie Intelligenztests für Kinder und Jugendliche. Darstellung und vergleichende Betrachtung von CFT 1–R, CFT 20–R, SPM, CPM, WMT-2, BOMAT–Standard. Sprache, Stimme, Gehör, 40 (1), 25-28.

Die nonverbalen Intelligenztests CFT 1-R, CFT 20-R, SMP, CPM, WMT-2 und BOMAT – Standard werden vorgestellt und hinsichtlich ihrer Anwendbarkeit bei sprach-, sprech- und hörgestörten Kindern und Jugendlichen begutachtet. Das Aufgabenmaterial der Tests ist zwar stets sprachfrei gestaltet, die Instruktionen erfolgen aber weitgehend sprachbasiert. Kritische Aspekte der Anwendung der Testverfahren werden diskutiert. Abschließend erfolgt eine Empfehlung zum Einsatz der Testverfahren bei sprach-, sprech- und hörgestörten Kindern und Jugendlichen.

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0310721

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Rißling, J.-K., Petermann, F., Melzer, J. & Daseking, M. (2016). Möglichkeiten und Grenzen der Intelligenzdiagnostik mit den Wechsler-Skalen. Sprache, Stimme, Gehör, 40 (1), 15–20.

16. Januar. 2017 Manfred Eberwein - Geposted in Zeitschrift Kommentare deaktiviert für Rißling, J.-K., Petermann, F., Melzer, J. & Daseking, M. (2016). Möglichkeiten und Grenzen der Intelligenzdiagnostik mit den Wechsler-Skalen. Sprache, Stimme, Gehör, 40 (1), 15–20.

In einem Überblick über die Intelligenzdiagnostik mit den Wechsler-Skalen werden die verschiedenen Verfahren für das Vor-, Grundschul-, Jugend- und Erwachsenenalter einander gegenübergestellt und die Möglichkeiten und Grenzen der Intelligenzdiagnostik bei expressiven und rezeptiven Sprachdefiziten werden diskutiert.

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0310711

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