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IIP-D (2000) – Inventar zur Erfassung interpersonaler Probleme (2000)

8. März. 2017 Lara Schmidt - Geposted in Publizierter Test Kommentare deaktiviert für IIP-D (2000) – Inventar zur Erfassung interpersonaler Probleme (2000)

Horowitz, D., Strauß, B., Thomas, A. & Kordy, H. (2017). IIP-D. Inventar
zur Erfassung interpersonaler Probleme – Deutsche Version (3.,
überarbeitete Auflage) [Testbox mit Manual, 20 Fragebögen IIP-32, 20
Fragebögen IIP-64, 40 Auswertungsbögen und Schablonensatz]. Göttingen:
Hogrefe.

168,00 Euro (Test komplett in 3., überarbeiteter Auflage; Stand: 25.02.2017)

o Inventar zur Erfassung interpersonaler Probleme – Deutsche Version (Informationen von der Testzentrale mit Bestellmöglichkeit)

o Schulz, S. (2010). Inventar zur Erfassung interpersonaler Probleme (IIP-D) (Powerpoint-Präsentation, Seminar Testen & Entscheiden) [PDF]

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WVT – Würzburger Vorschultest

8. März. 2017 Lara Schmidt - Geposted in Publizierter Test Kommentare deaktiviert für WVT – Würzburger Vorschultest

448,00 Euro (Test komplett; Stand: 25.02.2017)

Endlich, D., Berger, N., Küspert, P., Lenhard, W., Marx, P., Weber, J. & Schneider, W. (2017). WVT. Würzburger Vorschultest. Erfassung schriftsprachlicher und mathematischer (Vorläufer-)Fertigkeiten und
sprachlicher Kompetenzen im letzten Kindergartenjahr [Testbox mit Manual, 10 Protokollbögen, 10 Profilbögen, Vorlagenmappe Modul A – Schriftsprachliche (Vorläufer-)Fertigkeiten, Vorlagenmappe Modul B –
Sprachliche Kompetenzen, Vorlagenmappe C Mathematische (Vorläufer-)Fertigkeiten. Audio-CD Modul A – Schriftsprachliche (Vorläufer-)Fertigkeiten, Bildkarten Modul C – Mathematische (Vorläufer-)Fertigkeiten, Spielsteine]. Göttingen: Hogrefe.

o Würzburger Vorschultest (Informationen von der Testzentrale mit Bestellmöglichkeit)

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FREDI 0-3 – Frühkindliche Entwicklungsdiagnostik für Kinder von 0-3 Jahren

8. März. 2017 Lara Schmidt - Geposted in Publizierter Test Kommentare deaktiviert für FREDI 0-3 – Frühkindliche Entwicklungsdiagnostik für Kinder von 0-3 Jahren

Mähler, C., Cartschau, F. & Rohleder, K. (2016). FREDI 0-3. Frühkindliche Entwicklungsdiagnostik für Kinder von 0-3 Jahren[Testkoffer mit Manual FREDI 0-3, Durchführungsanleitung FREDI 0-1, Durchführungsanleitung FREDI 2-3, jeweils 10 Elternfragebögen 0-1, 2-3, 4-5, 6-7, 8-9, 10-11, 12-14, 15-17, 18-20, 21-23, 24-26, 27-29, 30-32, 33-35, jeweils 10 Protokollbögen 0-1, 2-3, 4-5, 8-9, 6-7, 10-11, 12-14, 15-17, 18-20, 21-23, 24-26, 27-29, 30-32, 33-35, Bildkarten FREDI 2-3, Bildmappe FREDI 2-3 sowie verschiedene Testmaterialien]. Göttingen: Hogrefe.

1898,00 Euro (Test komplett; Stand: 23.02.2017)

o Frühkindliche Entwicklungsdiagnostik für Kinder von 0-3 Jahren (Informationen der Testzentrale mit Bestellmöglichkeit)

o Frühkindliche Entwicklungsdiagnostik für Kinder von 0-3 Jahren – Flyer [PDF]

o Entwicklung und Normierung eines Entwicklungstests für die frühe Kindheit (FREDI 0-3) (Projektbeschreibung Kompetenzzentrum Frühe Kindheit Niedersachsen der Stiftung Universität Hildesheim)

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Kuhl, J. & Euker, N. (Hrsg.). (2016). Evidenzbasierte Diagnostik und Förderung von Kindern und Jugendlichen mit intellektueller Beeinträchtigung. Bern: Hogrefe.

8. März. 2017 Lara Schmidt - Geposted in Buch Kommentare deaktiviert für Kuhl, J. & Euker, N. (Hrsg.). (2016). Evidenzbasierte Diagnostik und Förderung von Kindern und Jugendlichen mit intellektueller Beeinträchtigung. Bern: Hogrefe.

[312 S., EUR 29,95 (Print), E-Book-ISBN_PDF 978-3-456-95499-8, ISBN 978-3-456-85499-1]

Die aktuelle Situation hinsichtlich der evidenzbasierten Diagnostik und Förderung von Kindern und Jugendlichen mit intellektueller Beeinträchtigung wird im Überblick dargestellt. Ausgehend davon, dass
der Ansatz der evidenzbasierten Praxis in der Geistigbehindertenpädagogik in Deutschland noch nicht so sehr verbreitet ist wie in anderen Teildisziplinen der (Sonder-)Pädagogik werden zunächst grundsätzliche Aspekte der Thematik beleuchtet. Im zweiten Teil werden ausgewählte Förder- und Unterrichtsbereiche behandelt. – Inhalt: (1) Jan Kuhl und Nils Euker: Evidenzbasierte Förderung von Kindern und
Jugendlichen mit intellektueller Beeinträchtigung. Chancen und Grenzen des Konzepts. (2) Jan Kuhl, Teresa Hecht und Nils Euker: Grundprinzipien des Unterrichts und der Förderung von Kindern und Jugendlichen mit
intellektueller Beeinträchtigung – Entwicklungs-, Ressourcen- und Lebensweltorientierung. (3) Arno Koch: Diagnostik und Förderung des erweiterten Lesens. (4) Nils Euker und Jan Kuhl: Diagnose und Förderung
des lautorientierten Lesens und Schreibens. (5) Elisabeth Moser Opitz und Mitarbeiter: Diagnostik und Förderung mathematischer Kompetenzen. (6) Maren Aktas und Sylvia Mira Wolf: Diagnostik und Förderung
lautlicher Sprache. (7) Susanne Nußbeck: Unterstützte Kommunikation. (8) Klaus Sarimski: Diagnostik und Förderung sozial-adaptiver Kompetenz. (9) Pia Bienstein: Diagnostik und Intervention bei problematischen
Verhaltensweisen. (10) Melanie Eberhardt und Susanne Nußbeck: Diagnostik und Förderung bei Autismus.

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0305659

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Blechschmidt, A. & Schräpler, U. (Hrsg.). (2016). Aphasiediagnostik – aktuelle Perspektiven. Basel: Schwabe Verlag.

2. März. 2017 Lara Schmidt - Geposted in Buch Kommentare deaktiviert für Blechschmidt, A. & Schräpler, U. (Hrsg.). (2016). Aphasiediagnostik – aktuelle Perspektiven. Basel: Schwabe Verlag.

Für Patientinnen und Patienten mit Schwierigkeiten im Bereich der Sprache und Kommunikation bildet eine sorgfältige Differentialdiagnostik die Voraussetzung für die therapeutische Entscheidungsfindung und die Planung einer auf die individuellen Bedürfnisse der Person und ihres Umfelds abgestimmten logopädischen Arbeit. Die diagnostische Herangehensweise ist daher vielfältig und anspruchsvoll. Nur auf der Basis einer kombinierten umfeld-, sprachhandlungs- und strukturorientierten Analyse kann eine lebensweltbezogene Zielfindung gelingen und auf längere Sicht die Teilhabe des Patienten am gesellschaftlichen Leben ermöglicht werden. Bei der Aphasiediagnostik stehen teilhabe- und kommunikationsorientierte Beurteilungsansätze im Vordergrund. Die Beiträge thematisieren unterschiedliche diagnostische Perspektiven: Unter anderem werden Besonderheiten der deutschsprachigen Diagnostik wie die dort vorhandene Vielzahl unterschiedlicher Dialekte sowie Aspekte der Mehrsprachigkeit von Patientinnen und Patienten vorgestellt. Berücksichtigung findet zudem der aktive Einbezug von Angehörigen, der einen wesentlichen Bestandteil der Aphasiediagnostik darstellt. (aus der Verlagsbeschreibung)

Aphasiediagnostik – aktuelle Perspektiven (Verlagsinformationen mit Beschreibung und Bestellmöglichkeit)

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Stürmer, S., Salewski, C., Meyer, A.-K. & Meyer, J. (2015). Methodische Qualität und Bindungsdiagnostik im Kontext familienrechtspsychologischer Gutachten. Kindesmisshandlung und -vernachlässigung, 18 (1), 26-43.

24. Februar. 2017 Manfred Eberwein - Geposted in Zeitschrift Kommentare deaktiviert für Stürmer, S., Salewski, C., Meyer, A.-K. & Meyer, J. (2015). Methodische Qualität und Bindungsdiagnostik im Kontext familienrechtspsychologischer Gutachten. Kindesmisshandlung und -vernachlässigung, 18 (1), 26-43.

Die Ziele der vorliegenden Untersuchung bestanden zum einen darin, an einer repräsentativen Stichprobe festzustellen, ob und inwieweit familienrechtspsychologische Gutachten zentrale wissenschaftliche Qualitätskriterien erfüllen. Weiterhin wurde die Art und Qualität der Erfassung von Bindung – einem zentralen Kindeswohlkriterium – analysiert. Die Kriterien zur Bewertung wurden aus den „Richtlinien für die Erstellung Psychologischer Gutachten“ (Föderation Deutscher Psychologenvereinigungen, 1994) und den Empfehlungen der Arbeitsgruppe „Qualitätsstandards für psychodiagnostische Gutachten“ der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPs, 2011) abgeleitet sowie der einschlägigen Literatur zur Gutachtenerstellung und Bindungsdiagnostik entlehnt. Insgesamt wurden 116 Gutachten aus den Jahren 2010 und 2011 untersucht, die aus Vollerhebungen an vier Amtsgerichten stammten. Alle Gutachten wurden von zwei unabhängigen Beurteilerinnen beurteilt. Die Untersuchung offenbart, dass nur eine Minderheit der Gutachten zentrale fachliche Standards erfüllt. Ebenso wird in der überwiegenden Zahl der Gutachten nicht nachvollziehbar beschrieben, welches theoretische Konzept von Bindung der entsprechenden Diagnostik zugrunde liegt und wie Interpretationen zur Bindung der Kinder psychologisch-wissenschaftlich begründet werden. Am Beispiel der Bindungsdiagnostik zeigt sich, dass die Qualität des diagnostisch-methodischen Vorgehens und die des diagnostisch-inhaltlichen Urteils voneinander abhängen.

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0295840

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Dohrenbusch, R., Schneider, W. & Merten, T. (2016). Zur Bedeutung der Testpsychologie bei ICF-orientierter Begutachtung. In W. Schneider, R. Dohrenbusch, H. J. Freyberger, P. Henningsen, H. Irle, V. Köllner & B. Widder (Hrsg.), Begutachtung bei psychischen und psychosomatischen Erkrankungen. Autorisierte Leitlinien und Kommentare (2., überarbeitete und erweiterte Auflage) (S. 57-115). Göttingen: Hogrefe.

24. Februar. 2017 Manfred Eberwein - Geposted in Buchbeitrag Kommentare deaktiviert für Dohrenbusch, R., Schneider, W. & Merten, T. (2016). Zur Bedeutung der Testpsychologie bei ICF-orientierter Begutachtung. In W. Schneider, R. Dohrenbusch, H. J. Freyberger, P. Henningsen, H. Irle, V. Köllner & B. Widder (Hrsg.), Begutachtung bei psychischen und psychosomatischen Erkrankungen. Autorisierte Leitlinien und Kommentare (2., überarbeitete und erweiterte Auflage) (S. 57-115). Göttingen: Hogrefe.

Der Einsatz von psychologischen Testverfahren bei der sozialmedizinischen Begutachtung von Personen mit psychischen und psychosomatischen Störungen wird erörtert. Nach einer Darstellung der Gründe für den geringen Einsatz der Verfahren in der aktuellen Begutachtungspraxis werden zunächst Risiken eines ausschließlich interviewbasierten diagnostischen Zugangs beschrieben. Anschließend werden grundlegende Prinzipien der psychologischer Messung anhand der Grundlagen psychologischer Mess- und Testtheorien, Testgütekriterien und Grundsätze zur Validierung individueller Werte verdeutlicht. Zudem werden als Hilfe zur Anwendung von Tests Gruppen psychologischer Mess- und Testverfahren für den Bereich der Begutachtung im Sozialrecht vorgestellt sowie Empfehlungen und Leitlinien zur Verwendung der Verfahren und zur Interpretation der Ergebnisse beschrieben.

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0257547

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Fox-Boyer, A., Salgert, K. & Clausen, M. C. (2016). Diagnostik von kindlichen Aussprachestörungen unklarer Genese. Sprache, Stimme, Gehör, 40 (2), 61-67.

24. Februar. 2017 Manfred Eberwein - Geposted in Zeitschrift Kommentare deaktiviert für Fox-Boyer, A., Salgert, K. & Clausen, M. C. (2016). Diagnostik von kindlichen Aussprachestörungen unklarer Genese. Sprache, Stimme, Gehör, 40 (2), 61-67.

Kinder mit Aussprachestörungen unklarer Genese machen den Großteil der kindlichen Patienten in logopädischen Praxen aus. Sprachtherapeuten steht heute auch im deutschsprachigen Raum eine Vielzahl an Materialien und Vorgehensweisen für ihre diagnostischen Schritte zur Verfügung. Im vorliegenden Beitrag werden diese Schritte bei Aussprachestörungen beschrieben und existierende Materialien werden unter Berücksichtigung ihrer Ziele und ihrer Aktualität vorgestellt. Des Weiteren wird die besondere Situation mehrsprachiger Kinder im Hinblick auf den phonologischen Erwerb und die Diagnostik von Aussprachestörungen diskutiert.

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0312867

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Siegmüller, H. & Beier, J. (2016). Logopädische Diagnostik der Wortverarbeitung bei Kindern mit umschriebener Sprachentwicklungsstörung. Sprache, Stimme, Gehör, 40 (2), 76-81.

24. Februar. 2017 Manfred Eberwein - Geposted in Zeitschrift Kommentare deaktiviert für Siegmüller, H. & Beier, J. (2016). Logopädische Diagnostik der Wortverarbeitung bei Kindern mit umschriebener Sprachentwicklungsstörung. Sprache, Stimme, Gehör, 40 (2), 76-81.

In diesem Beitrag wird die logopädische Diagnostik des Wortschatzerwerbs, der Wortverarbeitung und Wortfindung wissenschaftlich reflektiert. Dabei wird auf die Diagnostikmodelle der Altersnormrelation und Kriteriumsorientierung Bezug genommen. Die bestehenden Diagnostikverfahren werden danach eingeordnet und auf ihre diagnostischen Informationen analysiert. Als Ergänzung zu den diagnostischen Informationen wird ein orientierender Fragenkatalog vorgestellt, der die Anwender in der klinischen Entscheidungsfindung unterstützen soll.

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0312877

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Siegmüller, J., Gnadt, M., Baumann, J., Meyer, S. & Cosewinkel, S. (2016). Diagnostik der Ebenen Syntax und Morphologie. Sprache, Stimme, Gehör, 40 (2), 82-89.

24. Februar. 2017 Manfred Eberwein - Geposted in Zeitschrift Kommentare deaktiviert für Siegmüller, J., Gnadt, M., Baumann, J., Meyer, S. & Cosewinkel, S. (2016). Diagnostik der Ebenen Syntax und Morphologie. Sprache, Stimme, Gehör, 40 (2), 82-89.

Zusammenfassung (Zeitschrift)
In der Vergangenheit widmete sich die Spracherwerbsforschung meist der syntaktischen und morphologischen Entwicklung. Als Nebeneffekt entstanden Untersuchungsverfahren, die heute als Materialpool neben klassischen Entwicklungstests der globalen sprachlichen Funktionen stehen. Dieser Artikel betrachtet 2 Kategorien der diagnostischen Mittel näher, ordnet die Verfahren in die Kategorien ein und zeigt darüber ihre Möglichkeiten und Grenzen auf. Eingegangen wird auf die altersnormrelatierte und die kriteriengeleitete Diagnostik. Die Beziehung zwischen Theorie und diagnostischer Aussage wird in diesem Artikel an 3 Theorien diskutiert und exemplarisch für eine Sichtweise an der Verbzweitstellung dargestellt. Der Artikel endet mit einem Ausblick auf notwendige Entwicklungen, die die Diagnostik grammatischer Störungsbilder verbessern könnten.

In the past, research in language acquisition focused on syntactical and morphological development. As a side effect, ways to investigate grammatical skills emerged that nowadays coexist alongside traditional tools to assess overall language development. This article reviews the different categories of diagnostic tools: age norm-related assessment and criteria-based assessment. Diagnostic procedures are categorized and are analyzed with regard to their possibilities and limitations. In this article, the relationship between theory and diagnosis will be discussed based on 3 theories. Furthermore, an example will be given using the verb-second rule. Finally, the article provides an outlook on crucial developments that might improve the diagnosis of grammatical disorders. (journal abstract)

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