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Grundmann, D., Konrad, A. & Scherner, G. (2015). Diagnostik im Präventionsprojekt Dunkelfeld. Sexuologie, 22 (3-4), 155-164.

Das diagnostische und multimethodale Vorgehen bei der Aufnahme in das „Präventionsprojekt Dunkelfeld (PPD)“ am Berliner Standort des „Präventionsnetzwerkes Kein Täter werden“ wird beschrieben. Das PPD bietet Menschen, die sich sexuell zu Kindern hingezogen fühlen, ambulant Diagnostik und Beratung an, sowie therapeutische Hilfe zum Umgang mit ihrem sexuellen Erleben oder mit dem befürchteten sexuellen Verhalten. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Diagnostik der Sexualpräferenz. Nach einer Darstellung des klinischen Interviews wird ein Überblick über die verwendeten Selbstberichtsverfahren und die Kriterien gegeben, die der abschließenden klinischen Beurteilung und Risikoprognose dienen. Als Vorbereitung auf die Gruppentherapie dient eine Psychoedukation, deren Inhalte ebenfalls vorgestellt werden.

Tabelle 2: Übersicht über die Verfahren der Standarddiagnostik im PPD Standort Berlin, die zum Zeitpunkt des klinischen
Erstinterviews (TO) verwendet werden
Tabelle 3: Übersicht über die Verfahren der Standarddiagnostik Im PPD Standort Berlin, die zu den Folgemessungen für Therapie-Teilnehmende verwendet werden (Tpre & Tpost)

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0307784


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