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Dohrenbusch, R., Schneider, W. & Merten, T. (2016). Zur Bedeutung der Testpsychologie bei ICF-orientierter Begutachtung. In W. Schneider, R. Dohrenbusch, H. J. Freyberger, P. Henningsen, H. Irle, V. Köllner & B. Widder (Hrsg.), Begutachtung bei psychischen und psychosomatischen Erkrankungen. Autorisierte Leitlinien und Kommentare (2., überarbeitete und erweiterte Auflage) (S. 57-115). Göttingen: Hogrefe.

Der Einsatz von psychologischen Testverfahren bei der sozialmedizinischen Begutachtung von Personen mit psychischen und psychosomatischen Störungen wird erörtert. Nach einer Darstellung der Gründe für den geringen Einsatz der Verfahren in der aktuellen Begutachtungspraxis werden zunächst Risiken eines ausschließlich interviewbasierten diagnostischen Zugangs beschrieben. Anschließend werden grundlegende Prinzipien der psychologischer Messung anhand der Grundlagen psychologischer Mess- und Testtheorien, Testgütekriterien und Grundsätze zur Validierung individueller Werte verdeutlicht. Zudem werden als Hilfe zur Anwendung von Tests Gruppen psychologischer Mess- und Testverfahren für den Bereich der Begutachtung im Sozialrecht vorgestellt sowie Empfehlungen und Leitlinien zur Verwendung der Verfahren und zur Interpretation der Ergebnisse beschrieben.

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0257547


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