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Hoyer, J., Schneider, S. & Margraf, J. (2018). Fragebögen, Ratingskalen und Tagebücher. In J. Margraf & S. Schneider (Hrsg.), Lehrbuch Verhaltenstherapie Band 1. Grundlagen, Diagnostik, Verfahren und Rahmenbedingungen psychologischer Therapie (4., vollständig überarbeitete und aktualisierte Auflage; S. 299-311). Berlin: Springer.

30. Juli. 2018 Manfred Eberwein Posted in Buchbeitrag Kommentare deaktiviert für Hoyer, J., Schneider, S. & Margraf, J. (2018). Fragebögen, Ratingskalen und Tagebücher. In J. Margraf & S. Schneider (Hrsg.), Lehrbuch Verhaltenstherapie Band 1. Grundlagen, Diagnostik, Verfahren und Rahmenbedingungen psychologischer Therapie (4., vollständig überarbeitete und aktualisierte Auflage; S. 299-311). Berlin: Springer.

aus der Zusammenfassung:
Fragebögen, Ratingskalen und Tagebücher sind unverzichtbare Hilfsmittel der verhaltenstherapeutischen Praxis. Das vorliegende Kapitel gibt eine Einführung in den Nutzen und die Notwendigkeit von Fragebögen, Ratingskalen und Tagebüchern für die verhaltenstherapeutische Praxis. Es werden Fragebögen und Ratingskalen zur allgemeinen Psychopathologie, zu spezifischen psychischen Störungen und Fragebögen, die störungsübergreifende Aspekte psychischer Störungen erfassen, kurz vorgestellt. Der zweite Teil des Kapitels widmet sich störungsspezifischen Tagebüchern. Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf den für die therapeutische Praxis sinnvollen Einsatz dieser Verfahren gelegt. Schließlich werden die Probleme und Grenzen von Fragebögen, Ratingskalen und Tagebüchern diskutiert.

Tab. 19.1 Fragebögen und Ratingskalen zur Erfassung psychischer Beschwerden bei Erwachsenen
Tab. 19.2 Standardisierte Tagebücher zur Erfassung psychischer Störungen

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0340572

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Gerlach, E., Herrmann, C., Jekauc, D. & Wagner, M. (2017). Diagnostik motorischer Leistungsdispositionen. In U. Trautwein & M. Hasselhorn (Hrsg.), Begabungen und Talente (S. 145-158). Göttingen: Hogrefe.

13. März. 2018 Manfred Eberwein Posted in Buchbeitrag Kommentare deaktiviert für Gerlach, E., Herrmann, C., Jekauc, D. & Wagner, M. (2017). Diagnostik motorischer Leistungsdispositionen. In U. Trautwein & M. Hasselhorn (Hrsg.), Begabungen und Talente (S. 145-158). Göttingen: Hogrefe.

In einem Überblick zu den Möglichkeiten der Diagnostik motorischer Leistungsdispositionen wird zunächst deutlich gemacht, dass eine fundierte und gezielte Diagnostik ein wichtiger Ausgangspunkt für Förder- und Interventionsmaßnahmen in der Schule und in anderen Feldern der Bewegungs-, Spiel- und Sportkultur bildet. In den letzten Jahren hat sich der Bereich der Diagnostik im Feld der motorischen Leistungsdispositionen weiter dahingehend ausdifferenziert, dass den etablierten Verfahren inzwischen weitere Instrumente an die Seite gestellt wurden. Gängige Verfahren zur Erfassung von motorischen Fähigkeiten, motorischen Fertigkeiten und motorischen Kompetenzen werden vorgestellt. Für jeden Bereich werden Instrumente in ihrer theoretischen Herkunft beschrieben, und zentrale empirische Befunde werden präsentiert. Die Verfahren werden abschließend mit Fokus auf Gemeinsamkeiten und Unterschiede diskutiert. Mit Blick auf den Einsatz in einem sich derzeit weiterentwickelnden Schulsystem und im Kontext der Ganztagsschule werden konkrete Empfehlungen für den jeweiligen Einsatzzweck gegeben.

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0328231

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Müllensiefen, D. (2017). Messung musikalischer Begabung. In U. Trautwein & M. Hasselhorn (Hrsg.), Begabungen und Talente (S. 125-144). Göttingen: Hogrefe.

13. März. 2018 Manfred Eberwein Posted in Buchbeitrag Kommentare deaktiviert für Müllensiefen, D. (2017). Messung musikalischer Begabung. In U. Trautwein & M. Hasselhorn (Hrsg.), Begabungen und Talente (S. 125-144). Göttingen: Hogrefe.

Der Erkenntnisstand zur Messung musikalischer Begabung wird im Überblick dargestellt. Die wissenschaftliche Beschäftigung mit musikalischer Begabung und musikalischen Fähigkeiten hat eine über 100 Jahre lange Forschungsgeschichte. Während vor allem die älteren Forschungsansätze Begriffe wie musikalische (Hoch-)Begabung, Talent oder Eignung eng mit messbaren musikalischen Fertigkeiten assoziieren, treffen die neueren Ansätze eine Unterscheidung zwischen messbaren Fähigkeiten und Begabung oder genetischer Anlage als potenziellem und latentem, also nicht direkt messbaren Faktor, der als eine von mehreren Ursachen von (hohen) musikalischen Leistungen angenommen wird. Bisher ist es jedoch nicht gelungen, die Bedeutung von Begabung als genetischer Anlage relativ zu anderen Erklärungen für musikalische Fähigkeiten und Leistungen zu quantifizieren. Als ein Hindernis dabei werden die konzeptionellen Unklarheiten bei der psychometrischen Modellierung musikalischer Fähigkeiten und die Beschränktheit vieler Testbatterien ausgemacht. Allerdings zeigen Testneuentwicklungen in den letzten Jahren sowie die vermehrte Verwendung großer Stichproben und schließlich die Veröffentlichung zahlreicher Studien zur Genetik, dass individuelle Unterschiede musikalischer Fähigkeiten wieder in den Fokus der musikpsychologischen Forschung getreten sind. Diese Entwicklung wird als Anlass zur Hoffnung genommen, dass alte Fragen zur Natur musikalischer Begabung, zur Entwicklung musikalischer Fähigkeiten und zu den Zusammenhängen mit anderen kognitiven, affektiven und sozialen Fähigkeiten bald neue Antworten erhalten.

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0328230

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Krampen, G. & Eberwein, M. (2017). Diagnostik von Kreativität bei Vorschul- und Schulkindern. In U. Trautwein & M. Hasselhorn (Hrsg.), Begabungen und Talente (S. 103-124). Göttingen: Hogrefe.

13. März. 2018 Manfred Eberwein Posted in Buchbeitrag Kommentare deaktiviert für Krampen, G. & Eberwein, M. (2017). Diagnostik von Kreativität bei Vorschul- und Schulkindern. In U. Trautwein & M. Hasselhorn (Hrsg.), Begabungen und Talente (S. 103-124). Göttingen: Hogrefe.

In einem Überblick über die Kreativitätsdiagnostik bei Vorschul- und Schulkindern werden die unterschiedlichen Datenarten und Datenquellen (Erhebungsmethoden) erläutert und die Notwendigkeit eines (bislang in der Kreativitätsforschung nur selten realisierten) multimethodalen psychodiagnostischen Zugangs betont. Theoretische Grundlagen, Vorteile und Probleme folgender Datenarten und Datenquellen der Kreativitätsdiagnostik bei Kindern werden beschrieben und diskutiert: Selbstauskünfte von Kindern, Fremdbeurteilungsmethoden, Tests zum divergenten Denken und Handeln, semi-projektive Methoden. Wegen des nach wie vor bestehenden Mangels an deutschsprachigen Verfahren stehen dabei notwendigerweise angloamerikanische Methoden bzw. Zugänge im Vordergrund. Näher vorgestellt werden das „Strukturierte Interview zu kreativen Verhaltensweisen von Vor- und Primarschulkindern“ (SIK-II) als Selbstauskunftsmethode, der „Test zum divergenten Denken (Kreativität)“ (TDK 4-6), der „Test zum Schöpferischen Denken – Zeichnerisch“ (TSD-Z) sowie der „Kreativitätstest für Vor- und Schulkinder-Version für die psychologische Anwendungspraxis“ (KVS-P) als Tests zum divergenten Denken und Handeln und der „Scenotest“ als semi-projektiver Test. Abschließend werden offene Fragen, Trends und Perspektiven der Kreativitätsdiagnostik bei Kindern besprochen.

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0328229

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Macha, T. & Petermann, F. (2017). Entwicklungsdiagnostische Verfahren: Ressourcen- und Risikoerkennung. In F. Petermann & S. Wiedebusch (Hrsg.), Praxishandbuch Kindergarten. Entwicklung von Kindern verstehen und fördern (S. 133-152). Göttingen: Hogrefe.

12. Juli. 2017 Manfred Eberwein Posted in Buchbeitrag Kommentare deaktiviert für Macha, T. & Petermann, F. (2017). Entwicklungsdiagnostische Verfahren: Ressourcen- und Risikoerkennung. In F. Petermann & S. Wiedebusch (Hrsg.), Praxishandbuch Kindergarten. Entwicklung von Kindern verstehen und fördern (S. 133-152). Göttingen: Hogrefe.

Ausgehend von der Feststellung, dass ein Kindergarten vielfältige Möglichkeiten zur Einschätzung der Entwicklung eines Kindes bietet, wird ein Überblick über entwicklungsdiagnostische Verfahren zur Ressourcen- und Risikoerkennung gegeben. Nach einleitenden allgemeinen Anmerkungen zu den Zielen und Möglichkeiten von Entwicklungsdiagnostik und Entwicklungsprognosen werden zunächst die wichtigsten Fragestellungen der Entwicklungsdiagnostik benannt: Liegt eine definierte Entwicklungsstörung vor, die eine spezifische Therapie erfordert? Liegt eine Entwicklungsstörung im Sinne einer Teilleistungsstörung vor, die ebenfalls gezielt zu behandeln ist? Liegt eine Entwicklungsverzögerung vor, die eine Entwicklungsförderung begründet? Liegt eine Entwicklungsauffälligkeit vor, die eine erhöhte Aufmerksamkeit oder sogar eine engmaschige Entwicklungsverlaufskontrolle erfordert? Die Bedeutung der zentralen Begriffe dieser Fragestellungen werden erläutert. Es wird betont, dass eine systematische Entwicklungsdiagnostik auch die Erfassung und Bewertung vorliegender Entwicklungsrisiken und Schutzfaktoren umfasst. Voraussetzungen und Regeln der Durchführung eines Entwicklungstests werden benannt. Dann werden Anwendungsbezüge in der frühpädagogischen Praxis behandelt (Verhaltensbeobachtungen im Kindergarten mit standardisierten und teilstandardisierten Beobachtungsverfahren; Entwicklungstests). Abschließend wird die Entwicklungsdiagnostik als Grundlage für die individuelle Förderung eines Kindes thematisiert.

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0322630

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Dohrenbusch, R., Schneider, W. & Merten, T. (2016). Zur Bedeutung der Testpsychologie bei ICF-orientierter Begutachtung. In W. Schneider, R. Dohrenbusch, H. J. Freyberger, P. Henningsen, H. Irle, V. Köllner & B. Widder (Hrsg.), Begutachtung bei psychischen und psychosomatischen Erkrankungen. Autorisierte Leitlinien und Kommentare (2., überarbeitete und erweiterte Auflage) (S. 57-115). Göttingen: Hogrefe.

24. Februar. 2017 Manfred Eberwein Posted in Buchbeitrag Kommentare deaktiviert für Dohrenbusch, R., Schneider, W. & Merten, T. (2016). Zur Bedeutung der Testpsychologie bei ICF-orientierter Begutachtung. In W. Schneider, R. Dohrenbusch, H. J. Freyberger, P. Henningsen, H. Irle, V. Köllner & B. Widder (Hrsg.), Begutachtung bei psychischen und psychosomatischen Erkrankungen. Autorisierte Leitlinien und Kommentare (2., überarbeitete und erweiterte Auflage) (S. 57-115). Göttingen: Hogrefe.

Der Einsatz von psychologischen Testverfahren bei der sozialmedizinischen Begutachtung von Personen mit psychischen und psychosomatischen Störungen wird erörtert. Nach einer Darstellung der Gründe für den geringen Einsatz der Verfahren in der aktuellen Begutachtungspraxis werden zunächst Risiken eines ausschließlich interviewbasierten diagnostischen Zugangs beschrieben. Anschließend werden grundlegende Prinzipien der psychologischer Messung anhand der Grundlagen psychologischer Mess- und Testtheorien, Testgütekriterien und Grundsätze zur Validierung individueller Werte verdeutlicht. Zudem werden als Hilfe zur Anwendung von Tests Gruppen psychologischer Mess- und Testverfahren für den Bereich der Begutachtung im Sozialrecht vorgestellt sowie Empfehlungen und Leitlinien zur Verwendung der Verfahren und zur Interpretation der Ergebnisse beschrieben.

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0257547

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Lüpke, H. v. (2015). Konstrukt Diagnose. Wer den Namen weiß, hat die Macht. In J. Heilmann, A. Eggert-Schmid Noerr & U. Pforr (Hrsg.), Neue Störungsbilder – Mythos oder Realität? Psychoanalytisch-pädagogische Diskussionen zu ADHS, Asperger-Autismus und anderen Diagnosen. Gießen: Psychosozial-Verlag.

5. August. 2016 Manfred Eberwein Posted in Buchbeitrag Kommentare deaktiviert für Lüpke, H. v. (2015). Konstrukt Diagnose. Wer den Namen weiß, hat die Macht. In J. Heilmann, A. Eggert-Schmid Noerr & U. Pforr (Hrsg.), Neue Störungsbilder – Mythos oder Realität? Psychoanalytisch-pädagogische Diskussionen zu ADHS, Asperger-Autismus und anderen Diagnosen. Gießen: Psychosozial-Verlag.

S. 54: „Die moderne, an nüchternen Labordaten orientierte Medizin übernimmt die Funktion einer Instanz, die früher bei den Göttern angesiedelt war. Mit der Entscheidung über Krankheit geht es in letzter Konsequenz um Leben und Tod. An dieser Dynamik hat sich nichts geändert, auch wenn das, was in der Antike eine »heilige Krankheit«, ein »Morbus sacer« war, heute als Epilepsie zum Problem fehlgeleiteter Hirnströme und deren Kontrolle durch geeignete Medikamente geworden ist. Durch Opfer und andere Rituale hoffte man früher, Einfluss auf die Götter (den Gott, die Heiligen) nehmen zu können, um einen günstigen Ausgang zu erwirken. Mit der modernen Medizin hat sich die Palette der Behandlungsmöglichkeiten zwar um ein Vielfaches erweitert, die Möglichkeit der Betroffenen, zumindest durch Rituale selbst aktiv zu werden, jedoch vermindert.“

aus
Heilmann, J., Eggert-Schmid Noerr, A. & Pforr, U. (Hrsg.). (2015). Neue Störungsbilder – Mythos oder Realität? Psychoanalytisch-pädagogische Diskussionen zu ADHS, Asperger-Autismus und anderen Diagnosen. Gießen: Psychosozial-Verlag.

In Pädagogik und Sozialarbeit sehen sich Professionelle vermehrt mit verhaltensauffälligen Kindern und Jugendlichen konfrontiert und geraten dabei an ihre Handlungsgrenzen. Auch die öffentlichen Medien zeichnen ein negatives Bild heutiger Jugendlicher: Scheinbar kommt es immer häufiger zu Regelverletzungen, Konflikten und Gewaltausbrüchen. Die Häufung von Diagnosen wie ADHS, Asperger-Syndrom, bipolare Störung oder der Stimmungsstörung Disruptive Mood Dysregulation Disorder (DMDD) verstärken diesen Eindruck. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, ob psychische Störungen wirklich zugenommen haben oder ob sich lediglich die Sensibilität gegenüber diesen Auffälligkeiten verändert hat. Der Trend zunehmender psychopathologischer Differenzierung und Medizinalisierung von auffälligem und störendem Verhalten wird analysiert. Ausgehend von den Grundannahmen der Psychoanalytischen Pädagogik werden die ambivalenten Folgen dieser Entwicklung auf den pädagogischen Diskurs und die pädagogischen Praxisfelder aufgezeigt, veränderte Sozialisationsbedingungen werden hinterfragt und Handlungshinweise für einen angemessenen Umgang werden gegeben. – Inhalt: (A) Normalität und Abweichung. (1) Rolf Göppel: Was prägt unsere Konstruktionen von „Kindheit“? (2) Hans von Lüpke: Konstrukt Diagnose. Wer den Namen weiß, hat die Macht. (3) Inge Seiffge-Krenke und Fabian J. Escher: Die neue Entwicklungsphase des „emerging adulthood“. Typische Störungen und Entwicklungsrisiken sowie Ansätze der Versorgung. – (B) Störungsbilder im Wandel. (4) Marianne Leuzinger-Bohleber: „Neue Störungen“ – Abwehr von unerträglichen Komplexitäten? Aus der Psychoanalyse mit einem muslimischen Spätadoleszenten. (5) Manfred Gerspach: Neues und Altes vom Zappelphilipp. (6) Joachim Heilmann: Autismus ist nicht gleich Autismus. Vom frühkindlichen Autismus zur Autismus-Spektrum-Störung (ASS). (7) Jürgen Wettig: Schlangengrube Familie. Transgenerationale Ursachen von Dissozialität und Gewalt. (8) Silke Wiegand-Grefe und Angela Plass: Depressionen im Kindes- und Jugendalter. Unter der mehrgenerationalen Perspektive einer elterlichen psychischen Erkrankung. (9) Annelinde Eggert-Schmid Noerr: Burnout. Eine „neue Störung“ oder nur ein neues Bild? – (C) Interventionen und ihre Rahmenbedingungen. (10) Marianne Rauwald: Bedeutung von Bindungs- und Mentalisierungsprozessen als Traumaprävention. Die psychotherapeutische Arbeit im intermediären Raum. (11) Birgit Wieland: „Ihr sollt meine Diener sein!“ Zur Herausforderung Psychoanalytischer Sozialarbeit. (12) Christine Tomandl: „Gib mir ein kleines bisschen Sicherheit“. Aus der Arbeit des Rudolf Ekstein Zentrums Wien. (13) Benjamin E. Bardé: Das soziale „Unbewusste“ als Organisationsparadoxon.

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0295290

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Kappis, B. & Hardt, J. (2016). Standardisierte Verfahren zur retrospektiven Erfassung von Kindheitsbelastungen. In U. T. Egle, P. Joraschky, A. Lampe, I. Seiffge-Krenke & M. Cierpka (Hrsg.), Sexueller Missbrauch, Misshandlung, Vernachlässigung. Erkennung, Therapie und Prävention der Folgen früher Stresserfahrungen (4., erweiterte und überarbeitete Auflage, S. 199-218). Stuttgart: Schattauer.

21. April. 2016 Manfred Eberwein Posted in Buchbeitrag Kommentare deaktiviert für Kappis, B. & Hardt, J. (2016). Standardisierte Verfahren zur retrospektiven Erfassung von Kindheitsbelastungen. In U. T. Egle, P. Joraschky, A. Lampe, I. Seiffge-Krenke & M. Cierpka (Hrsg.), Sexueller Missbrauch, Misshandlung, Vernachlässigung. Erkennung, Therapie und Prävention der Folgen früher Stresserfahrungen (4., erweiterte und überarbeitete Auflage, S. 199-218). Stuttgart: Schattauer.

In einem Überblick werden standardisierte Verfahren zur retrospektiven Erfassung von Kindheitsbelastungen besprochen. Zunächst werden Überlegungen zur retrospektiven Erhebung im Vergleich zur Längsschnittstudie von Kindheitserlebnissen angestellt. Dann werden Interview- und Fragebogenverfahren als standardisierte Methoden zur retrospektiven Erfassung von Kindheitsbelastungen eingeführt und anhand von exemplarischen Interviews – „Childhood Experience of Care and Abuse“ (CECA), „Mainzer Strukturierte Biografische Anamnese“ (MSBA), „Colorado Adolescent Rearing Interview“ (CARI) – und exemplarischen Fragebogenverfahren – „Childhood Experience of Care and Abuse Questionnaire“ (CECA.Q), „Childhood Trauma Questionnaire“ (CTQ), „Conflict Tactics Scales“ (CTS), „Fragebogen zur elterlichen Bindung“ (FEB), „Fragebogen zum erinnerten elterlichen Erziehungsverhalten“ (FEE), „Kindheitsfragebogen“ (KFB), „Erziehungsstil-Inventar“ (ESI) – erläutert. Abschließend werden praktische Empfehlungen abgeleitet. Dabei wird die besondere Bedeutung des persönlichen Gesprächs mit den Betroffenen hervorgehoben.

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0186938

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Neugebauer, U. & Becker-Mrotzek, M. (2015). Gütemerkmale von 21 Sprachstandsverfahren im Elementarbereich. In G. Esser, M. Hasselhorn & W. Schneider (Hrsg.), Diagnostik im Vorschulalter (S. 19-42). Göttingen: Hogrefe.

22. Januar. 2016 Manfred Eberwein Posted in Buchbeitrag Kommentare deaktiviert für Neugebauer, U. & Becker-Mrotzek, M. (2015). Gütemerkmale von 21 Sprachstandsverfahren im Elementarbereich. In G. Esser, M. Hasselhorn & W. Schneider (Hrsg.), Diagnostik im Vorschulalter (S. 19-42). Göttingen: Hogrefe.

Berichtet wird aus einer Analyse der Qualität von 21 Sprachstandsverfahren im Elementarbereich anhand von 32 Merkmalen, von denen hier sieben vorgestellt werden: die prognostische Validität, die Objektivität und Reliabilität, die Normierung, Auswahlfehler, die Spezifität der Diagnostik sowie der Umgang mit Mehrsprachigkeit. In allen sieben Merkmalen unterscheiden sich die Verfahren erheblich. Die prognostische Validität ist für 16 Verfahren unbekannt, bei drei Verfahren ausreichend nachgewiesen und nur für ein Verfahren über den längsschnittlichen Vergleich mit den Leistungen in der dritten Klasse bestimmt worden. Ähnliches wird für die Objektivität konstatiert. Während für 20 Verfahren Manuale vorliegen, ist die tatsächlich damit erreichte Objektivität in zehn Fällen nicht ermittelt worden. Wenn sie ermittelt wurde, ergaben sich zumeist (aber nicht immer) ausreichende Kennwerte. Hierbei zeigte sich unter anderem auch, dass Beobachtungen eine deutlich niedrigere Objektivität als Testaufgaben aufweisen. Die Messgenauigkeit wurde für 15 der 21 Verfahren mitgeteilt, allerdings wurde bei 13 Verfahren die interne Konsistenz ermittelt, während die Bestimmung über eine Messwiederholung als geeigneterer Ansatz nur in zwei Fällen erfolgte. Im Mittelwert beträgt die mit Cronbachs Alpha ermittelte Messgenauigkeit .77, während sie als Retest-Reliabilität mit .62 deutlich niedriger ausfällt. Bei der Normierung setzen sich diese methodischen Qualitätsunterschiede weiter fort: Bei neun Verfahren sind die Normierungsstichproben im Umfang „unbekannt“ oder deutlich zu klein, zusätzlich fehlen für neun Verfahren klare Angaben, wie die Normierungsstichprobe erhoben wurde, was eine Einschätzung ihrer Repräsentativität erschwert.

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0293340

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Littmann, E. (2014). Stand und Stellenwert psychodiagnostischer Verfahren im Rahmen der Diagnostik von Persönlichkeitsstörungen in foro. In S. Lau, M. Lammel & S. Sutarski (Hrsg.), Forensische Begutachtung bei Persönlichkeitsstörungen (2., erweiterte und aktualisierte Auflage; S. 21-64). Berlin: Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft.

13. Juli. 2015 Marie Posted in Buchbeitrag Kommentare deaktiviert für Littmann, E. (2014). Stand und Stellenwert psychodiagnostischer Verfahren im Rahmen der Diagnostik von Persönlichkeitsstörungen in foro. In S. Lau, M. Lammel & S. Sutarski (Hrsg.), Forensische Begutachtung bei Persönlichkeitsstörungen (2., erweiterte und aktualisierte Auflage; S. 21-64). Berlin: Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft.

In einem Überblick wird über psychodiagnostische Verfahren im Rahmen der forensischen Diagnostik von Persönlichkeitsstörungen informiert. Einleitend werden Grundzüge und Besonderheiten der forensischen Diagnostik erörtert. Es folgt ein Abschnitt über die forensische Diagnostik von Persönlichkeitsvariablen, Persönlichkeitsakzentuierungen und Persönlichkeitsstörungen, insbesondere im Rahmen von Schuldfähigkeitsbegutachtungen. Dann werden deutschsprachige Verfahren zur Erfassung von Persönlichkeitsakzentuierungen und Persönlichkeitsstörungen besprochen (Checklisten für Persönlichkeitsstörungen; strukturierte Interviews für Persönlichkeitsstörungen; Selbstbeurteilungsfragebögen zur (kategorialen und dimensionalen) Diagnostik von Persönlichkeitsakzentuierungen und Persönlichkeitsstörungen; Exkurs zur „Aggravations- bzw. Simulationsdiagnostik“ bei Persönlichkeitsstörungen und zur forensischen Neuropsychologie). Abschließend wird die forensische Bedeutung der Persönlichkeitsstörungen diskutiert.

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0278941

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