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Dohrenbusch, R., Schneider, W. & Merten, T. (2016). Zur Bedeutung der Testpsychologie bei ICF-orientierter Begutachtung. In W. Schneider, R. Dohrenbusch, H. J. Freyberger, P. Henningsen, H. Irle, V. Köllner & B. Widder (Hrsg.), Begutachtung bei psychischen und psychosomatischen Erkrankungen. Autorisierte Leitlinien und Kommentare (2., überarbeitete und erweiterte Auflage) (S. 57-115). Göttingen: Hogrefe.

24. Februar. 2017 Manfred Eberwein Posted in Buchbeitrag Kommentare deaktiviert für Dohrenbusch, R., Schneider, W. & Merten, T. (2016). Zur Bedeutung der Testpsychologie bei ICF-orientierter Begutachtung. In W. Schneider, R. Dohrenbusch, H. J. Freyberger, P. Henningsen, H. Irle, V. Köllner & B. Widder (Hrsg.), Begutachtung bei psychischen und psychosomatischen Erkrankungen. Autorisierte Leitlinien und Kommentare (2., überarbeitete und erweiterte Auflage) (S. 57-115). Göttingen: Hogrefe.

Der Einsatz von psychologischen Testverfahren bei der sozialmedizinischen Begutachtung von Personen mit psychischen und psychosomatischen Störungen wird erörtert. Nach einer Darstellung der Gründe für den geringen Einsatz der Verfahren in der aktuellen Begutachtungspraxis werden zunächst Risiken eines ausschließlich interviewbasierten diagnostischen Zugangs beschrieben. Anschließend werden grundlegende Prinzipien der psychologischer Messung anhand der Grundlagen psychologischer Mess- und Testtheorien, Testgütekriterien und Grundsätze zur Validierung individueller Werte verdeutlicht. Zudem werden als Hilfe zur Anwendung von Tests Gruppen psychologischer Mess- und Testverfahren für den Bereich der Begutachtung im Sozialrecht vorgestellt sowie Empfehlungen und Leitlinien zur Verwendung der Verfahren und zur Interpretation der Ergebnisse beschrieben.

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0257547

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Lüpke, H. v. (2015). Konstrukt Diagnose. Wer den Namen weiß, hat die Macht. In J. Heilmann, A. Eggert-Schmid Noerr & U. Pforr (Hrsg.), Neue Störungsbilder – Mythos oder Realität? Psychoanalytisch-pädagogische Diskussionen zu ADHS, Asperger-Autismus und anderen Diagnosen. Gießen: Psychosozial-Verlag.

5. August. 2016 Manfred Eberwein Posted in Buchbeitrag Kommentare deaktiviert für Lüpke, H. v. (2015). Konstrukt Diagnose. Wer den Namen weiß, hat die Macht. In J. Heilmann, A. Eggert-Schmid Noerr & U. Pforr (Hrsg.), Neue Störungsbilder – Mythos oder Realität? Psychoanalytisch-pädagogische Diskussionen zu ADHS, Asperger-Autismus und anderen Diagnosen. Gießen: Psychosozial-Verlag.

S. 54: „Die moderne, an nüchternen Labordaten orientierte Medizin übernimmt die Funktion einer Instanz, die früher bei den Göttern angesiedelt war. Mit der Entscheidung über Krankheit geht es in letzter Konsequenz um Leben und Tod. An dieser Dynamik hat sich nichts geändert, auch wenn das, was in der Antike eine »heilige Krankheit«, ein »Morbus sacer« war, heute als Epilepsie zum Problem fehlgeleiteter Hirnströme und deren Kontrolle durch geeignete Medikamente geworden ist. Durch Opfer und andere Rituale hoffte man früher, Einfluss auf die Götter (den Gott, die Heiligen) nehmen zu können, um einen günstigen Ausgang zu erwirken. Mit der modernen Medizin hat sich die Palette der Behandlungsmöglichkeiten zwar um ein Vielfaches erweitert, die Möglichkeit der Betroffenen, zumindest durch Rituale selbst aktiv zu werden, jedoch vermindert.“

aus
Heilmann, J., Eggert-Schmid Noerr, A. & Pforr, U. (Hrsg.). (2015). Neue Störungsbilder – Mythos oder Realität? Psychoanalytisch-pädagogische Diskussionen zu ADHS, Asperger-Autismus und anderen Diagnosen. Gießen: Psychosozial-Verlag.

In Pädagogik und Sozialarbeit sehen sich Professionelle vermehrt mit verhaltensauffälligen Kindern und Jugendlichen konfrontiert und geraten dabei an ihre Handlungsgrenzen. Auch die öffentlichen Medien zeichnen ein negatives Bild heutiger Jugendlicher: Scheinbar kommt es immer häufiger zu Regelverletzungen, Konflikten und Gewaltausbrüchen. Die Häufung von Diagnosen wie ADHS, Asperger-Syndrom, bipolare Störung oder der Stimmungsstörung Disruptive Mood Dysregulation Disorder (DMDD) verstärken diesen Eindruck. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, ob psychische Störungen wirklich zugenommen haben oder ob sich lediglich die Sensibilität gegenüber diesen Auffälligkeiten verändert hat. Der Trend zunehmender psychopathologischer Differenzierung und Medizinalisierung von auffälligem und störendem Verhalten wird analysiert. Ausgehend von den Grundannahmen der Psychoanalytischen Pädagogik werden die ambivalenten Folgen dieser Entwicklung auf den pädagogischen Diskurs und die pädagogischen Praxisfelder aufgezeigt, veränderte Sozialisationsbedingungen werden hinterfragt und Handlungshinweise für einen angemessenen Umgang werden gegeben. – Inhalt: (A) Normalität und Abweichung. (1) Rolf Göppel: Was prägt unsere Konstruktionen von „Kindheit“? (2) Hans von Lüpke: Konstrukt Diagnose. Wer den Namen weiß, hat die Macht. (3) Inge Seiffge-Krenke und Fabian J. Escher: Die neue Entwicklungsphase des „emerging adulthood“. Typische Störungen und Entwicklungsrisiken sowie Ansätze der Versorgung. – (B) Störungsbilder im Wandel. (4) Marianne Leuzinger-Bohleber: „Neue Störungen“ – Abwehr von unerträglichen Komplexitäten? Aus der Psychoanalyse mit einem muslimischen Spätadoleszenten. (5) Manfred Gerspach: Neues und Altes vom Zappelphilipp. (6) Joachim Heilmann: Autismus ist nicht gleich Autismus. Vom frühkindlichen Autismus zur Autismus-Spektrum-Störung (ASS). (7) Jürgen Wettig: Schlangengrube Familie. Transgenerationale Ursachen von Dissozialität und Gewalt. (8) Silke Wiegand-Grefe und Angela Plass: Depressionen im Kindes- und Jugendalter. Unter der mehrgenerationalen Perspektive einer elterlichen psychischen Erkrankung. (9) Annelinde Eggert-Schmid Noerr: Burnout. Eine „neue Störung“ oder nur ein neues Bild? – (C) Interventionen und ihre Rahmenbedingungen. (10) Marianne Rauwald: Bedeutung von Bindungs- und Mentalisierungsprozessen als Traumaprävention. Die psychotherapeutische Arbeit im intermediären Raum. (11) Birgit Wieland: „Ihr sollt meine Diener sein!“ Zur Herausforderung Psychoanalytischer Sozialarbeit. (12) Christine Tomandl: „Gib mir ein kleines bisschen Sicherheit“. Aus der Arbeit des Rudolf Ekstein Zentrums Wien. (13) Benjamin E. Bardé: Das soziale „Unbewusste“ als Organisationsparadoxon.

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0295290

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Kappis, B. & Hardt, J. (2016). Standardisierte Verfahren zur retrospektiven Erfassung von Kindheitsbelastungen. In U. T. Egle, P. Joraschky, A. Lampe, I. Seiffge-Krenke & M. Cierpka (Hrsg.), Sexueller Missbrauch, Misshandlung, Vernachlässigung. Erkennung, Therapie und Prävention der Folgen früher Stresserfahrungen (4., erweiterte und überarbeitete Auflage, S. 199-218). Stuttgart: Schattauer.

21. April. 2016 Manfred Eberwein Posted in Buchbeitrag Kommentare deaktiviert für Kappis, B. & Hardt, J. (2016). Standardisierte Verfahren zur retrospektiven Erfassung von Kindheitsbelastungen. In U. T. Egle, P. Joraschky, A. Lampe, I. Seiffge-Krenke & M. Cierpka (Hrsg.), Sexueller Missbrauch, Misshandlung, Vernachlässigung. Erkennung, Therapie und Prävention der Folgen früher Stresserfahrungen (4., erweiterte und überarbeitete Auflage, S. 199-218). Stuttgart: Schattauer.

In einem Überblick werden standardisierte Verfahren zur retrospektiven Erfassung von Kindheitsbelastungen besprochen. Zunächst werden Überlegungen zur retrospektiven Erhebung im Vergleich zur Längsschnittstudie von Kindheitserlebnissen angestellt. Dann werden Interview- und Fragebogenverfahren als standardisierte Methoden zur retrospektiven Erfassung von Kindheitsbelastungen eingeführt und anhand von exemplarischen Interviews – „Childhood Experience of Care and Abuse“ (CECA), „Mainzer Strukturierte Biografische Anamnese“ (MSBA), „Colorado Adolescent Rearing Interview“ (CARI) – und exemplarischen Fragebogenverfahren – „Childhood Experience of Care and Abuse Questionnaire“ (CECA.Q), „Childhood Trauma Questionnaire“ (CTQ), „Conflict Tactics Scales“ (CTS), „Fragebogen zur elterlichen Bindung“ (FEB), „Fragebogen zum erinnerten elterlichen Erziehungsverhalten“ (FEE), „Kindheitsfragebogen“ (KFB), „Erziehungsstil-Inventar“ (ESI) – erläutert. Abschließend werden praktische Empfehlungen abgeleitet. Dabei wird die besondere Bedeutung des persönlichen Gesprächs mit den Betroffenen hervorgehoben.

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0186938

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Neugebauer, U. & Becker-Mrotzek, M. (2015). Gütemerkmale von 21 Sprachstandsverfahren im Elementarbereich. In G. Esser, M. Hasselhorn & W. Schneider (Hrsg.), Diagnostik im Vorschulalter (S. 19-42). Göttingen: Hogrefe.

22. Januar. 2016 Manfred Eberwein Posted in Buchbeitrag Kommentare deaktiviert für Neugebauer, U. & Becker-Mrotzek, M. (2015). Gütemerkmale von 21 Sprachstandsverfahren im Elementarbereich. In G. Esser, M. Hasselhorn & W. Schneider (Hrsg.), Diagnostik im Vorschulalter (S. 19-42). Göttingen: Hogrefe.

Berichtet wird aus einer Analyse der Qualität von 21 Sprachstandsverfahren im Elementarbereich anhand von 32 Merkmalen, von denen hier sieben vorgestellt werden: die prognostische Validität, die Objektivität und Reliabilität, die Normierung, Auswahlfehler, die Spezifität der Diagnostik sowie der Umgang mit Mehrsprachigkeit. In allen sieben Merkmalen unterscheiden sich die Verfahren erheblich. Die prognostische Validität ist für 16 Verfahren unbekannt, bei drei Verfahren ausreichend nachgewiesen und nur für ein Verfahren über den längsschnittlichen Vergleich mit den Leistungen in der dritten Klasse bestimmt worden. Ähnliches wird für die Objektivität konstatiert. Während für 20 Verfahren Manuale vorliegen, ist die tatsächlich damit erreichte Objektivität in zehn Fällen nicht ermittelt worden. Wenn sie ermittelt wurde, ergaben sich zumeist (aber nicht immer) ausreichende Kennwerte. Hierbei zeigte sich unter anderem auch, dass Beobachtungen eine deutlich niedrigere Objektivität als Testaufgaben aufweisen. Die Messgenauigkeit wurde für 15 der 21 Verfahren mitgeteilt, allerdings wurde bei 13 Verfahren die interne Konsistenz ermittelt, während die Bestimmung über eine Messwiederholung als geeigneterer Ansatz nur in zwei Fällen erfolgte. Im Mittelwert beträgt die mit Cronbachs Alpha ermittelte Messgenauigkeit .77, während sie als Retest-Reliabilität mit .62 deutlich niedriger ausfällt. Bei der Normierung setzen sich diese methodischen Qualitätsunterschiede weiter fort: Bei neun Verfahren sind die Normierungsstichproben im Umfang „unbekannt“ oder deutlich zu klein, zusätzlich fehlen für neun Verfahren klare Angaben, wie die Normierungsstichprobe erhoben wurde, was eine Einschätzung ihrer Repräsentativität erschwert.

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0293340

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Littmann, E. (2014). Stand und Stellenwert psychodiagnostischer Verfahren im Rahmen der Diagnostik von Persönlichkeitsstörungen in foro. In S. Lau, M. Lammel & S. Sutarski (Hrsg.), Forensische Begutachtung bei Persönlichkeitsstörungen (2., erweiterte und aktualisierte Auflage; S. 21-64). Berlin: Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft.

13. Juli. 2015 Marie Posted in Buchbeitrag Kommentare deaktiviert für Littmann, E. (2014). Stand und Stellenwert psychodiagnostischer Verfahren im Rahmen der Diagnostik von Persönlichkeitsstörungen in foro. In S. Lau, M. Lammel & S. Sutarski (Hrsg.), Forensische Begutachtung bei Persönlichkeitsstörungen (2., erweiterte und aktualisierte Auflage; S. 21-64). Berlin: Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft.

In einem Überblick wird über psychodiagnostische Verfahren im Rahmen der forensischen Diagnostik von Persönlichkeitsstörungen informiert. Einleitend werden Grundzüge und Besonderheiten der forensischen Diagnostik erörtert. Es folgt ein Abschnitt über die forensische Diagnostik von Persönlichkeitsvariablen, Persönlichkeitsakzentuierungen und Persönlichkeitsstörungen, insbesondere im Rahmen von Schuldfähigkeitsbegutachtungen. Dann werden deutschsprachige Verfahren zur Erfassung von Persönlichkeitsakzentuierungen und Persönlichkeitsstörungen besprochen (Checklisten für Persönlichkeitsstörungen; strukturierte Interviews für Persönlichkeitsstörungen; Selbstbeurteilungsfragebögen zur (kategorialen und dimensionalen) Diagnostik von Persönlichkeitsakzentuierungen und Persönlichkeitsstörungen; Exkurs zur „Aggravations- bzw. Simulationsdiagnostik“ bei Persönlichkeitsstörungen und zur forensischen Neuropsychologie). Abschließend wird die forensische Bedeutung der Persönlichkeitsstörungen diskutiert.

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0278941

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Gnoth, A. & Lau, S. (2014). Prognostik bei Persönlichkeitsstörungen. In S. Lau, M. Lammel & S. Sutarski (Hrsg.), Forensische Begutachtung bei Persönlichkeitsstörungen (2., erweiterte und aktualisierte Auflage; S. 151-169). Berlin: Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft.

13. Juli. 2015 Marie Posted in Buchbeitrag Kommentare deaktiviert für Gnoth, A. & Lau, S. (2014). Prognostik bei Persönlichkeitsstörungen. In S. Lau, M. Lammel & S. Sutarski (Hrsg.), Forensische Begutachtung bei Persönlichkeitsstörungen (2., erweiterte und aktualisierte Auflage; S. 151-169). Berlin: Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft.

In einem Überblick wird die forensisch-psychiatrische Prognostik bei Straftätern mit Persönlichkeitsstörungen dargestellt. Zunächst wird betont, dass bei der Erstellung von Prognosen prinzipiell zwei Vorgehensweisen unterschieden werden, die sich jedoch ergänzen: die Rekonstruktion der individuellen Delinquenzvorgeschichte und deren Extrapolation in die Zukunft und der Einsatz standardisierter Prognoseverfahren. Dann werden folgende Punkte behandelt: (1) Persönlichkeitsaspekte (Einfluss der Persönlichkeit auf das Handeln; Rolle der Persönlichkeit bei kriminellen Handlungen; delinquenzfördernde Persönlichkeitsmerkmale; der spezielle Risikofaktor Persönlichkeitsstörung), (2) Prognostik (Grundlagen; die Basisrate bzw. der Anteil der Personen, für die eine Rückfallstraftat tatsächlich eintreten wird; individuelle Fallhypothese; Kriminalprognose mit standardisierten Prognoseinstrumenten; Prognoseinstrumente und Checklisten wie „Psychopathy Checklist-Revised“, „Historical Clinical Risk-20“ und „Forensisch Operationalisiertes Therapie Risiko Evaluations System“), (3) Integrative Prognosestellung.

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0278945

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Wyschkon, A. & Esser, G. (2015). Testleiterfehler und Beurteilung von Testnormen: Empfehlungen für Testentwickler und -anwender. In G. Esser, M. Hasselhorn & W. Schneider (Hrsg.), Diagnostik im Vorschulalter (S. 165-179). Göttingen: Hogrefe.

9. Juli. 2015 Manfred Eberwein Posted in Buchbeitrag Kommentare deaktiviert für Wyschkon, A. & Esser, G. (2015). Testleiterfehler und Beurteilung von Testnormen: Empfehlungen für Testentwickler und -anwender. In G. Esser, M. Hasselhorn & W. Schneider (Hrsg.), Diagnostik im Vorschulalter (S. 165-179). Göttingen: Hogrefe.

Empfehlungen für Testentwickler und Testanwender zur Vermeidung von Fehlern werden gegeben. Auswahl und Art der Durchführung eines Testverfahrens zur Feststellung von Leistungsstörungen oder besonderen Begabungen eines Kindes bestimmen mit, welche Diagnosen im Anschluss an die Testung vergeben werden. Häufige Fehler bei der Testdurchführung mit Kindern und deren Folgen sowie mögliche Beiträge von Testautoren zur Vermeidung von Testleiterfehlern werden beleuchtet. Darüber hinaus wird ein Leitfaden zur Beurteilung der Normen von Leistungstests bereitgestellt. Testanwender sollen zum kritischen Hinterfragen der eigenen Ergebnisse sowie einer gezielteren Auswahl für die spezifische Fragestellung geeigneter Verfahren angeregt werden.

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0293684

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Streeck, U. (2015). Generalisierte Heiterkeitsstörung (GHKS). In E. Brähler & H.-W. Hoefert (Hrsg), Lexikon der modernen Krankheiten (S. 198-202). Berlin: Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft.

29. Mai. 2015 Manfred Eberwein Posted in Buchbeitrag Kommentare deaktiviert für Streeck, U. (2015). Generalisierte Heiterkeitsstörung (GHKS). In E. Brähler & H.-W. Hoefert (Hrsg), Lexikon der modernen Krankheiten (S. 198-202). Berlin: Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft.

„Pathognomonisch für die generalisierte Heiterkeitsstörung sind wiederholte, über mehrere Tage bis zu Wochen und Monaten anhaltende, meist schleichend einsetzende (akut rezidivierende Verlaufsform) oder chronisch gleichbleibende Heiterkeitszustände (chronische Verlaufsform). Sie erscheinen situationsunangemessen, wobei Betroffene die Unangemessenheit ihres Zustandes und Verhaltens nicht erkennen“ (Streeck, 2015, S. 199).
Tabelle 1: Zur Differenzialdiagnose der generalisierten Heiterkeitsstörung

vergleiche:
Streeck, U. (2000). Die generalisierte Heiterkeitsstörung. Diagnose – Differentialdiagnose – Therapie. Forum Psychoanalyse, 16, 116–122.
Die generalisierte Heiterkeitsstörung ist eine oft erst spät erkannte seelische Erkrankung, für die eine Gleichförmigkeit des seelischen Erlebens angesichts von Umständen charakteristisch ist, wie sie normalerweise Anlass von depressiver Verstimmung, Verzweiflung, großer Angst, von Selbstanklagen oder gegen andere gerichtete Aggression sind. Eine frühzeitige Diagnose und eine gezielte Behandlung können die Lebensqualität des Betroffenen entscheidend verbessern und nachteilige individuelle und gesellschaftliche Langzeitfolgen verhindern.
PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0138469

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Deubner-Böhme, M., Deppe-Schmitz, U. & Trösken, A. (2013). Angewandte Ressourcendiagnostik. In J. Schaller & H. Schemmel (Hrsg.), Ressourcen … Ein Hand- und Lehrbuch zur psychotherapeutischen Arbeit (2., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage; S. 207-234). Tübingen: DGVT Deutsche Gesellschaft für Verhaltenstherapie.

15. Juli. 2014 AnnKa Posted in Buchbeitrag Kommentare deaktiviert für Deubner-Böhme, M., Deppe-Schmitz, U. & Trösken, A. (2013). Angewandte Ressourcendiagnostik. In J. Schaller & H. Schemmel (Hrsg.), Ressourcen … Ein Hand- und Lehrbuch zur psychotherapeutischen Arbeit (2., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage; S. 207-234). Tübingen: DGVT Deutsche Gesellschaft für Verhaltenstherapie.

Auf der Grundlage theoretischer und empirischer Erkenntnisse aus der Ressourcenforschung werden Kriterien für eine anwendungsorientierte Ressourcendiagnostik entwickelt und bestehende Messinstrumente diskutiert. Nach einer Einführung in die Theorie der Ressourcendiagnostik wird als Beispiel für eine umfassende systemische Ressourcenerhebung das „Berner Ressourceninventar“ ausführlich vorgestellt. Anschließend wird ein Überblick über in der Praxis nutzbare ressourcenorientierte diagnostische Instrumente und Methoden (Fragebögen, Interviews, Fragetechniken, Ressourcendiagnostik in der Lebensgeschichte, Selbst- und Fremdbeobachtung und erlebnisorientierte Diagnostik) gegeben.

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0276292

Schaller, J. & Schemmel, H. (Hrsg.). (2014). Ressourcen … Ein Hand- und Lehrbuch zur psychotherapeutischen Arbeit (2., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage). Tübingen: DGVT Deutsche Gesellschaft für Verhaltenstherapie. (Verlagsinformation und Bestellmöglichkeit)

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Glattacker, M. (2013). Methoden der Erfassung von Krankheitsvorstellungen. In H.-W. Hoefert & E. Brähler (Hrsg.), Krankheitsvorstellungen von Patienten. Herausforderung für Medizin und Psychotherapie (S. 73-90). Lengerich: Pabst.

11. März. 2014 Manfred Eberwein Posted in Buchbeitrag Kommentare deaktiviert für Glattacker, M. (2013). Methoden der Erfassung von Krankheitsvorstellungen. In H.-W. Hoefert & E. Brähler (Hrsg.), Krankheitsvorstellungen von Patienten. Herausforderung für Medizin und Psychotherapie (S. 73-90). Lengerich: Pabst.

Verschiedene Methoden zur Erfassung von subjektiven Krankheitsvorstellungen werden im Überblick dargestellt. Ausgehend von der Unterscheidung zwischen prädiktiven und deskriptiven Ansätzen werden quantitative und qualitative Ansätze zur Erfassung subjektiver Krankheitsvorstellungen bzw. -theorien sowie deren Vor- und Nachteile beschrieben. Es wird darauf hingewiesen, dass die aufgeführten Ansätze lediglich eine Auswahl darstellen. Die besprochenen Methoden und Instrumente beziehen sich auf subjektive Krankheitsvorstellungen im engeren Sinne, und zwar vorrangig aus Sicht der von Krankheit betroffenen (erwachsenen) Menschen selbst. Abschließend wird darauf hingewiesen, dass durch eine kombinierte Anwendung qualitativer und quantitativer Erhebungsansätze eine vollständigeres Bild von Krankheitsvorstellungen gezeichnet werden könne; auf die Frage, welcher methodische Zugang zur Erfassung subjektiver Krankheitsvorstellungen und welches Verfahren innerhalb des jeweiligen Zugangs konkret gewählt werden sollte, gebe es – neben der allgemeinen Empfehlung, quantitative und qualitative Verfahren (wo sinnvoll und möglich) zu kombinieren – keine einfache oder gar allgemeingültige Antwort.

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0269535

Hoefert, H.-W. & Brähler, E. (Hrsg.). (2013). Krankheitsvorstellungen von Patienten. Herausforderung für Medizin und Psychotherapie. Lengerich: Pabst. [Leseprobe]

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