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Kiel, N., Bruckdorfer, R., Petermann, F. & Reinelt, T. (2018). Temperament in der frühen Kindheit und die Entwicklung externalisierender Störungen: Implikationen für die klinische Diagnostik. Zeitschrift für Psychiatrie, Psychologie und Psychotherapie, 66 (3), 177-186.

5. September. 2018 Manfred Eberwein Posted in Zeitschrift Kommentare deaktiviert für Kiel, N., Bruckdorfer, R., Petermann, F. & Reinelt, T. (2018). Temperament in der frühen Kindheit und die Entwicklung externalisierender Störungen: Implikationen für die klinische Diagnostik. Zeitschrift für Psychiatrie, Psychologie und Psychotherapie, 66 (3), 177-186.

Es werden Zusammenhänge zwischen Temperament in der frühen Kindheit und der Entstehung externalisierender Störungen im weiteren Entwicklungsverlauf dargelegt. Dafür erfolgte eine eingehende Recherche über Temperament und dessen Erfassung im Alter von 0 bis 6 Jahren sowie über die prognostische Validität entsprechender Erhebungsinstrumente. Es wurde untersucht, inwiefern Temperamentsfragebögen in der klinischen Praxis diagnostisch genutzt werden können. Es zeigte sich, dass bestimmte Temperamentsmerkmale, die von verschiedenen theoretischen Modellen eingeschlossen werden, einen Beitrag zur Vorhersage der Entwicklung externalisierender Störungen leisten. Bereits in den ersten Lebensmonaten können Temperamentsmerkmale erhoben und prognostisch genutzt werden. Temperamentsbezogene Elternfragebögen können die Diagnostik zum aktuellen Zeitpunkt zwar sinnvoll ergänzen, liegen zum Teil allerdings nicht für den deutschsprachigen Raum vor und weisen mitunter psychometrische und praktische Unzulänglichkeiten auf.
Tabelle 1. Ausgewählte Instrumente zur Erfassung des Temperaments von Säuglingen und Kleinkindern

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0340826

https://doi.org/10.1024/1661-4747/a000354

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Stieglitz, R.-D., Freyberger, H. J. & Hiller, W. (2018). Evidence-Based Assessment (EBA) in Psychiatrie, Klinischer Psychologie und Psychotherapie. Zeitschrift für Psychiatrie, Psychologie und Psychotherapie, 66 (3), 145-155.

4. September. 2018 Manfred Eberwein Posted in Zeitschrift Kommentare deaktiviert für Stieglitz, R.-D., Freyberger, H. J. & Hiller, W. (2018). Evidence-Based Assessment (EBA) in Psychiatrie, Klinischer Psychologie und Psychotherapie. Zeitschrift für Psychiatrie, Psychologie und Psychotherapie, 66 (3), 145-155.

Der Ansatz des „Evidence-Based Assessment“ (EBA) wird vorgestellt und anhand ausgewählter Störungsgruppen illustriert. In der klinischen Praxis gewinnen evidenzbasierte Behandlungsleitlinien zunehmend an Bedeutung. Innerhalb dieser finden sich jedoch nur unbefriedigende Informationen zur Diagnostik, speziell im Hinblick auf eine therapiebegleitende Diagnostik. Der Erfolg einer Therapie, ob Psycho- und/oder Pharmakotherapie, hängt jedoch von der Verzahnung von Therapie und Diagnostik ab, um etwa den Therapieverlauf und -erfolg zu bewerten und bei Bedarf die therapeutische Strategie zu ändern. Der Ansatz des EBA bietet hier ein hilfreiches Rahmenmodell und konkrete Vorschläge sowie Kriterien zur Realisierung dieser Verzahnung.

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0340823

https://doi.org/10.1024/1661-4747/a000351

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Schuller, K., Schulz-Dadaczynski, A. & Beck, D. (2018). Methodische Vorgehensweisen bei der Ermittlung und Beurteilung psychischer Belastung in der betrieblichen Praxis. Zeitschrift für Arbeits- und Organisationspsychologie, 62 (3), 126-141.

4. September. 2018 Manfred Eberwein Posted in Zeitschrift Kommentare deaktiviert für Schuller, K., Schulz-Dadaczynski, A. & Beck, D. (2018). Methodische Vorgehensweisen bei der Ermittlung und Beurteilung psychischer Belastung in der betrieblichen Praxis. Zeitschrift für Arbeits- und Organisationspsychologie, 62 (3), 126-141.

In Deutschland verpflichtet der Gesetzgeber Arbeitgeber, Gefährdungen durch psychische Belastung zu ermitteln und entsprechend zu vermeiden, spezifiziert jedoch nicht, wie eine Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung durchzuführen ist. In dieser Studie wird in 37 qualitativen betrieblichen Fallstudien anhand teilstrukturierter Interviews mit betrieblichen Akteuren und Dokumenten inhaltsanalytisch untersucht, ob und wie Arbeitgeber methodische Spielräume auch jenseits von normativen Empfehlungen nutzen, um Gefährdungen ihrer Beschäftigten durch psychische Belastungen zu identifizieren. Die vielfältigen methodischen Herangehensweisen folgen drei Orientierungen, die mehr oder weniger gemeinsam verfolgt werden: (1) Messen und Bewerten definierter Konstrukte psychischer Belastung, (2) Erklären und Verstehen von Entstehungszusammenhängen problematischer, mit psychischer Belastung assoziierter Arbeitssituationen, und (3) Erstellen eines (vermeintlich) rechtssicheren Dokumentes zum Nachweis einer Gefährdungsbeurteilung. Grenzen dieser Orientierungen werden in Fällen deutlich, in denen einseitig auf eine dieser Orientierungen fokussiert wird. Methodischer Entwicklungsbedarf wird insbesondere für qualitative Ansätze des „Erklärens und Verstehens“ aufgezeigt.

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0341286

https://doi.org/10.1026/0932-4089/a000269

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Varelmann, L. & Kanning, U. P. (2018). Personalauswahl: Praktiker überschätzen Validität von Auswahlverfahren. Wirtschaftspsychologie aktuell, 25 (1), 43-46.

3. September. 2018 Manfred Eberwein Posted in Zeitschrift Kommentare deaktiviert für Varelmann, L. & Kanning, U. P. (2018). Personalauswahl: Praktiker überschätzen Validität von Auswahlverfahren. Wirtschaftspsychologie aktuell, 25 (1), 43-46.

Eine empirische Studie zur prognostischen Validität verschiedener Auswahlmethoden durch Berufspraktiker wird vorgestellt. Zunächst werden Beispiele aus wissenschaftlichen Untersuchungen zur Personalauswahl in deutschen Unternehmen gegeben, die Missstände aufzeigen. Anschließend wird eine Online-Studie mit 604 Personen in der Personalauswahl beschrieben, in der die falsche Einschätzung der Validität von Auswahlmethoden durch die Entscheidungsträger als Ursache von Fehleinschätzungen beleuchtet wird. Im Rahmen der Studie wurde die eingeschätzte Validität mit der tatsächlich in Metaanalysen ermittelten Validität verglichen. Bei allen Auswahlverfahren lagen die Schätzungen der Berufspraktiker deutlich über den wissenschaftlich ermittelten Werten, bei manchen sogar um ein Vielfaches. Argumente werden genannt, warum die Überschätzung ein wichtiger Grund für die Diskrepanz zwischen Forschungsbefunden und Personalauswahlpraxis sein kann. Auf der Grundlage der Ergebnisse werden Ansatzpunkte zur Korrektur der Überschätzungen von Auswahlmethoden skizziert.

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0339985

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Jungjohann, J., Gegenfurtner, A. & Gebhardt, M. (2018). Systematisches Review von Lernverlaufsmessung im Bereich der frühen Leseflüssigkeit. Empirische Sonderpädagogik, 10 (1), 100-118.

10. August. 2018 Manfred Eberwein Posted in Zeitschrift Kommentare deaktiviert für Jungjohann, J., Gegenfurtner, A. & Gebhardt, M. (2018). Systematisches Review von Lernverlaufsmessung im Bereich der frühen Leseflüssigkeit. Empirische Sonderpädagogik, 10 (1), 100-118.

(Zeitschriftenabstract:) Mit Hilfe von Lernverlaufsmessungen können Lehrkräfte Schwierigkeiten im Leseerwerb identifizieren und eine passende Förderung initiieren. Die Leseflüssigkeit ist ein robuster Indikator der Lesekompetenz, für die mehrere formative Testverfahren konstruiert wurden. In diesem systematischen Review werden empirisch belegte formative Testverfahren für den Leseunterricht der ersten drei Schuljahre dargestellt und die aktuelle Entwicklung für die Schulpraxis sowie wissenschaftliche Forschung abgeleitet. Insgesamt wurden acht Testverfahren zur Leseflüssigkeit aus begutachteten nationalen und internationalen Zeitschriften identifiziert. Die Entwicklungen, Gestalt und Evaluationen dieser Verfahren werden im Hinblick auf zukünftige Forschungsbemühungen ausgewertet, synthetisiert und diskutiert. Die Testverfahren sind überwiegend unabhängig von Testbatterien oder Förderkonzepten, als pen&paper Version verfügbar und nach klassischer Testtheorie konstruiert. Besonders die Überprüfung mittels der Item-Response-Theorie und die Messinvarianz sowie die Nutzung digitaler Versionen stehen für diese Testverfahren noch aus.

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Langenbeck, S., Nachtwei, J. & Uedelhoven, S. (2017). Qualität in der Personalberatung am Beispiel von Instrumenten der Personalauswahl. Organisationsberatung, Supervision, Coaching, 24 (7), 45-57.

8. August. 2018 Manfred Eberwein Posted in Zeitschrift Kommentare deaktiviert für Langenbeck, S., Nachtwei, J. & Uedelhoven, S. (2017). Qualität in der Personalberatung am Beispiel von Instrumenten der Personalauswahl. Organisationsberatung, Supervision, Coaching, 24 (7), 45-57.

Die Qualität von Personalberatung wird anhand von in der Praxis verwendeten Verfahren zur Personalauswahl diskutiert. Unter Bezugnahme auf empirische Daten wird dargestellt, dass Potenzialanalyseverfahren einen qualitätssichernden Beitrag bei der Personalauswahl leisten können. Moniert wird jedoch, dass diese wissenschaftlich fundierten Methoden bisher nicht in zufriedenstellendem Maße in der Praxis implementiert werden. Dies wird als Grund für Qualitätsschwankungen in der Personalberatung angesehen. Es wird argumentiert, dass Dienstleister in der Personalberatung eine hohe Verantwortung tragen, da die Personalauswahl einen signifikanten Einfluss auf Unternehmensentwicklung und -erfolg habe. Mögliche Ansätze des Qualitätsmanagements werden aufgezeigt.

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0325745

https://doi.org/10.1007/s11613-017-0489-1

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Frances, A. (2017). Wer ist krank – und wer nicht? Die entscheidende Rolle psychiatrischer Diagnosen – und ihre gravierenden Mängel. Familiendynamik, 42 (2), 102-111.

3. August. 2018 Manfred Eberwein Posted in Zeitschrift Kommentare deaktiviert für Frances, A. (2017). Wer ist krank – und wer nicht? Die entscheidende Rolle psychiatrischer Diagnosen – und ihre gravierenden Mängel. Familiendynamik, 42 (2), 102-111.

Möglichkeiten und Grenzen psychiatrischer Diagnosen werden erörtert. Es wird dafür plädiert, im Bereich der psychischen Störungen wieder die Unsicherheit zu akzeptieren, die dem Thema angemessen ist, und der fortschreitenden Medikalisierung psychischen Leidens entgegenzutreten, da das menschliche Gehirn niemals so präzise erforscht werden kann, wie es manche Vertreter der biologischen Psychiatrie glauben machen wollen, und da außerdem soziale und gesellschaftliche Faktoren oft viel wichtiger sind als die individuellen Faktoren bei den Patienten, wenn es darum geht, Ausmaß und Verbreitung einer mit einer Diagnose bezeichneten Störung zu erklären. Am Beispiel der Diagnosen „Aufmerksamkeitsstörung mit Hyperaktivität“ und „Posttraumatische Belastungsstörung“ wird gezeigt, welche historischen und gesellschaftlichen Entwicklungen, aber auch welche Marktmechanismen zur „Aufblähung“ einer Diagnose führen können. Viel ernster als die Diagnose sollten demnach das Verstehen der psychosozialen Faktoren, die mit der Störung zusammenhängen, sowie das Engagement für Verbesserungen der sozialen Situation der Betroffenen genommen werden.

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0331595

https://doi.org/10.21706/fd-42-2-102

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Dohrenbusch, R. & Allstadt Torras, R. (2017). Prinzipien und Methoden der Beschwerdenvalidierung. PSYCH up2date, 11 (4), 359-374.

31. Juli. 2018 Manfred Eberwein Posted in Zeitschrift Kommentare deaktiviert für Dohrenbusch, R. & Allstadt Torras, R. (2017). Prinzipien und Methoden der Beschwerdenvalidierung. PSYCH up2date, 11 (4), 359-374.

Prinzipien und Methoden der Beschwerdenvalidierung werden beschrieben. Eingegangen wird unter anderem auf freie Beobachtungen als orientierenden Einstieg, Validierung von Leistungstestergebnissen und Selbstberichten sowie die Integration von Kennwerten und Beobachtungen in einen psychologischen Befund. Die Beschwerdenvalidierung ist ein komplexer psychodiagnostischer Urteils- und Bewertungsprozess, um die Gültigkeit der von einer einzelnen Person beklagten gesundheitlichen Beschwerden oder gezeigten Funktionsbeeinträchtigungen zu sichern. Dies kann zum Beispiel im arbeitsmedizinischen oder gutachterlichen Kontext der Fall sein, um Entlastungswünsche zu begründen. Zur statistischen Prüfung von Inkonsistenzen sind standardisierte und normierte Testverfahren das Mittel der Wahl. Dabei begründet der Nachweis einer Auffälligkeit in einem Validierungstest keine Annahme generell verfälschter Aussagen. Ein Validierungsbefund ist spezifisch auf die psychische oder soziale Eigenschaft auszurichten, über deren Gültigkeit eine Aussage gemacht werden soll.

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0332376

https://doi.org/10.1055/s-0042-122885

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Widder, B. (2017). Klinische Tests zur Beschwerdenvalidierung. Fortschritte der Neurologie Psychiatrie, 85 (12), 740-746.

29. Juni. 2018 Manfred Eberwein Posted in Zeitschrift Kommentare deaktiviert für Widder, B. (2017). Klinische Tests zur Beschwerdenvalidierung. Fortschritte der Neurologie Psychiatrie, 85 (12), 740-746.

https://doi.org/10.1055/s-0043-118480

Beschwerdenvalidierung ist sowohl im klinischen Kontext als auch bei Begutachtungen von wesentlicher Bedeutung. Werden bei einer Untersuchung neurologische Symptome demonstriert und/oder Schmerzen geklagt, die nicht oder nicht vollständig durch eine zugrunde liegende Erkrankung erklärbar sind, gilt es eine mögliche psychische Verursachung zuverlässig zu erkennen, um weitere unnötige Untersuchungen zu vermeiden. Bei Begutachtungen ist zusätzlich in einem weiteren Schritt eine Vortäuschung oder Aggravation der Beschwerden zur Erlangung finanzieller Vorteile zu differenzieren. Die vorliegende Übersicht enthält eine Zusammenstellung der für den Neurologen und Psychiater wichtigsten klinischen Beobachtungen und Tests zur Beschwerdenvalidierung bei sensomotorischen Symptomen, Tremor, Gang-, Gleichgewichts- und Sehstörungen sowie geklagten Schmerzen.

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0335745

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Kanning, U. P. (2017). Computertechnologie in der Personalauswahl. Zwischen Hoffen und Bangen. Skeptiker, 30 (4), 168-173.

8. Juni. 2018 Manfred Eberwein Posted in Zeitschrift Kommentare deaktiviert für Kanning, U. P. (2017). Computertechnologie in der Personalauswahl. Zwischen Hoffen und Bangen. Skeptiker, 30 (4), 168-173.

Chancen und Schwächen des Einsatzes von Computertechnologie in der Personalauswahl werden diskutiert. Dabei wird zunächst auf zwei etablierte Methoden eingegangen: computergestützte Testverfahren und Online-Bewerbungsformulare. Anschließend wird unter dem Stichwort „Big Data“ der Einbezug großer Datenmengen diskutiert, mit besonderem Blick auf Internet-Daten (wie etwa soziale Netzwerke). Dabei wird die aktuelle Studienlage zum Zusammenhang von Internet-Daten und der Ausprägung von Persönlichkeitsmerkmalen aufgezeigt und resümiert, dass die Vorhersage der beruflichen Leistung via Persönlichkeitsmerkmalen mittels Big Data nur unwesentlich besser ist als ein Münzwurf. Zur computergestützten Sprachanalyse und der Ableitung von Persönlichkeitsmerkmalen aus Sprachmustern werden einige Kritikpunkte aufgezählt mit dem Ergebnis, dass die Sprachanalyse als Methode der Personaldiagnostik nicht geeignet ist.

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0334172

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