Startseite | Impressum | Kontakt

Ruberg, C. & Porsch, R. (2017). Einstellungen von Lehramtsstudierenden und Lehrkräften zur schulischen Inklusion. Zeitschrift für Pädagogik, 63 (4), 393-415.

23. Februar. 2018 Manfred Eberwein Posted in Zeitschrift Kommentare deaktiviert für Ruberg, C. & Porsch, R. (2017). Einstellungen von Lehramtsstudierenden und Lehrkräften zur schulischen Inklusion. Zeitschrift für Pädagogik, 63 (4), 393-415.

Ein Überblick wird gegeben über Ergebnisse und Instrumente aus 33 deutschsprachigen Studien, die seit 2008 zur Erfassung von Einstellungen zur schulischen Inklusion von Lehramtsstudierenden und Lehrkräften veröffentlicht wurden. Gezeigt wird, dass die Autorinnen und Autoren kein einheitliches Konzept der Konstrukte Einstellung und Überzeugung verwenden sowie eine Vielzahl an Erfassungsinstrumenten nutzen, die vor allem explizite Einstellungen erheben. Als relevante Einflussgrößen auf die Einstellungsentwicklung lassen sich Erfahrung, (angestrebte) Schulform, Art der Behinderung bzw. Heterogenitätsmerkmal, Selbstwirksamkeit sowie Schulkontext und Erhebungsort identifizieren.

Tab. 1: Überblick über Skalen zur Erfassung von Einstellungen zur schulischen Inklusion bei Lehramtsstudierenden und Lehrkräften
Tab. 2: Überblick über deutschsprachige Studien zur Erfassung von Einstellungen zur schulischen Inklusion bei Lehramtsstudierenden und Lehrkräften

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0328935

AddThis Social Bookmark Button

Steinfeld, B., Bauer, A., Waldorf, M., Hartmann, A. S. & Vocks, S. (2017). Diagnostik der Körperbildstörung. Messinstrumente zur Quantifizierung der kognitiv-affektiven, perzeptiven und behavioralen Komponenten. Psychotherapeut, 62 (3), 164-182.

19. Februar. 2018 Manfred Eberwein Posted in Zeitschrift Kommentare deaktiviert für Steinfeld, B., Bauer, A., Waldorf, M., Hartmann, A. S. & Vocks, S. (2017). Diagnostik der Körperbildstörung. Messinstrumente zur Quantifizierung der kognitiv-affektiven, perzeptiven und behavioralen Komponenten. Psychotherapeut, 62 (3), 164-182.

Der vorliegende Beitrag gibt einen Überblick über die für den deutschen Sprachraum psychometrisch überprüften Diagnoseinstrumente zur Erfassung der einzelnen Komponenten der Körperbildstörung. Darüber hinaus wird der Status quo zu den Messinstrumenten kritisch reflektiert, und Ausblicke auf künftige Forschungsfragen im Bereich der Diagnostik des Körperbilds und dessen Störungen werden gegeben. So wird deutlich, dass – trotz der großen Zahl deutschsprachiger Messinstrumente zur Erfassung des Körperbilds – Defizite hinsichtlich der Heterogenität der Zielgruppen (u. a. Geschlecht, Alter, kultureller Hintergrund) vorliegen sowie inhaltlich ein Mangel besteht, beispielsweise an „State“-Fragebogen, transdiagnostisch einsetzbaren Fragebogen und Instrumenten, die positive Aspekte des Körperbilds erfragen.

Tab. 1 Messinstrumente zur Quantifizierung der kognitiv-affektiven, perzeptiven und behavioralen Komponente der Körperbildstörung

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0329492

Hinweis: In den ursprünglich publizierten Online- sowie Printversionen des Beitrags wurde nur ein Ausschnitt der Tab. 1 dargestellt. Die vollständige Tab. 1 ist abgebildet in Psychotherapeut, 2017, 62 (5), 483–494, DOI: 10.1007/s00278-017-0231-7

AddThis Social Bookmark Button

Kabas, C. (2017). Anforderungen an die Beurteilung im Rahmen der Arbeitsplatzevaluierung psychischer Belastungen. Psychologie in Österreich, 37 (1), 56-60.

19. Februar. 2018 Manfred Eberwein Posted in Zeitschrift Kommentare deaktiviert für Kabas, C. (2017). Anforderungen an die Beurteilung im Rahmen der Arbeitsplatzevaluierung psychischer Belastungen. Psychologie in Österreich, 37 (1), 56-60.

Die Arbeitsplatzevaluierung (in Deutschland: Gefährdungsbeurteilung) psychischer Belastungen hat sich seit der Novellierung des ArbeitnehmerInnenschutzgesetzes in Österreich zu einem weiteren wesentlichen Tätigkeitsfeld der Arbeitspsychologie entwickelt. Die Evaluierung folgt in der Durchführung typischen Prozessphasen wie der Ermittlung und Beurteilung von Belastungen, Festlegung von Maßnahmen, Dokumentation, Umsetzung der Maßnahmen und Wirksamkeitsprüfung. Der vorliegende Beitrag befasst sich mit dem bisher vernachlässigten Prozessabschnitt der Beurteilung der Ermittlungsergebnisse. Dabei wird deutlich, dass die Beurteilung ein hochkomplexer Prozess ist und viel Erfahrung, fundierte methodische Kenntnisse sowie umfassende Kenntnisse über pathogenetische und salutogenetische Modelle zur Gesundheit am Arbeitsplatz erfordert. ArbeitspsychologInnen sind die genuinen Experten auf diesem Gebiet.

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0326891

AddThis Social Bookmark Button

Molnar, M., Jimenez, P., Ortner, T., Kabas, C. & Görg, M. (2017). PsyBel Expert – Qualitätssicherung der Organisationsdiagnostik psychischer Belastung. Psychologie in Österreich, 37 (1), 47-55.

19. Februar. 2018 Manfred Eberwein Posted in Zeitschrift Kommentare deaktiviert für Molnar, M., Jimenez, P., Ortner, T., Kabas, C. & Görg, M. (2017). PsyBel Expert – Qualitätssicherung der Organisationsdiagnostik psychischer Belastung. Psychologie in Österreich, 37 (1), 47-55.

Auf Basis gesetzlicher Anforderungen müssen Unternehmen arbeitsbedingte psychische Belastungen mit geeigneten Verfahren ermitteln, beurteilen und entsprechende Maßnahmen ableiten und umsetzen. Obwohl dies die gesamte Erwerbsbevölkerung betrifft, werden häufig wissenschaftlich unzulängliche Instrumente durch nicht qualifizierte Personen eingesetzt. Ergebnis ist, dass Fehlbeanspruchungen übersehen oder fälschlich gefunden werden und die daraus abgeleiteten Empfehlungen jeder fachlichen Grundlage entbehren. Die daraus resultierenden Probleme werden aus unterschiedlichen fachlichen Perspektiven diskutiert. Die Website „www.psybel-expert.info“ stellt einen Beitrag zur Qualitätssicherung von psychologischen Verfahren und Methoden und zum Konsumentenschutz bei der Ermittlung und Beurteilung psychischer Belastung dar. AutorInnen von testtheoretisch fundierten Verfahren können ihre Instrumente auf „PsyBel Expert“ nach fachlichen, objektiven und transparenten Kriterien öffentlich präsentieren. KonsumentInnen von Verfahren erhalten hier transparent Auskunft über die psychometrischen Merkmale der Verfahren. Ziel ist es, dass die Millionen von Erwerbstätigen betreffende psychologisch diagnostische Aufgabe zur Ermittlung psychosozialer Risiken in der Arbeitswelt auf professionelle Weise erfolgt und tatsächlich zu einer nachhaltig gesunden Gestaltung der Arbeitsbedingungen führen kann.

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0326890

im Kontext:
Görg, M. (2017). Der Evaluierungsmarkt aus rechtlicher Sicht – ein Exkurs. Psychologie in Österreich, 37 (1), S. 53.

AddThis Social Bookmark Button

Macha, T. & Petermann, F. (2016). Differenzierte Entwicklungsdiagnostik im Vorschulalter. Das Spannungsfeld zwischen Zuwarten, Überdiagnostizieren und nützlichem Informationsgewinn für pädagogische Fachkräfte. Frühe Bildung, 5 (2), 106–109.

13. Februar. 2018 Manfred Eberwein Posted in Zeitschrift Kommentare deaktiviert für Macha, T. & Petermann, F. (2016). Differenzierte Entwicklungsdiagnostik im Vorschulalter. Das Spannungsfeld zwischen Zuwarten, Überdiagnostizieren und nützlichem Informationsgewinn für pädagogische Fachkräfte. Frühe Bildung, 5 (2), 106–109.

Einsatzmöglichkeiten und Aussagekraft von Verfahren der Entwicklungsdiagnostik im Vorschulalter werden diskutiert. Differenziert nach unterschiedlichen Entwicklungsproblemen (Entwicklungsverzögerungen, Entwicklungsstörungen, Teilleistungsstörungen und Entwicklungsauffälligkeit) werden Möglichkeiten der entwicklungsdiagnostischen Diagnostik aufgezeigt. Zudem werden Anhaltspunkte aus der entwicklungsorientierten Verhaltensbeobachtung in der Kindertagesstätte (KiTa) beschrieben und Argumente gegen den Einsatz standardisierter Entwicklungstests in diesem Setting verdeutlicht. Vor diesem Hintergrund werden Empfehlungen für die Nutzung entwicklungsdiagnostischer Verfahren im pädagogischen Kontext skizziert.

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0314937

Schöler, H. (2016). Stellungnahme zum Beitrag von Macha und Petermann in Frühe Bildung, 5 (2). Frühe Bildung, 5 (4), S. 214.

Macha, T. & Petermann, F. (2017). Replik auf die Stellungnahme von Hermann Schöler in Frühe Bildung, 5 (4), 214. Frühe Bildung, 6 (2), 95-96.

Schöler, H. (2017). Anmerkung zur Replik von Thorsten Macha und Franz Petermann auf meine Stellungnahme in Frühe Bildung, 5 (4), 214. Frühe Bildung, 6 (2), 96-97.

AddThis Social Bookmark Button

Hansen, S. & Lautenbacher, S. (2017). Neuropsychological assessment in multiple sclerosis. An overview. Zeitschrift für Neuropsychologie, 28 (2), 117-148.

31. Januar. 2018 Manfred Eberwein Posted in Zeitschrift Kommentare deaktiviert für Hansen, S. & Lautenbacher, S. (2017). Neuropsychological assessment in multiple sclerosis. An overview. Zeitschrift für Neuropsychologie, 28 (2), 117-148.

Provides an overview of the neuropsychological diagnostic procedures in multiple sclerosis (MS) and allows the reader to reach an informed decision on the applicability of specific procedures and the availability of study data in the context of MS. Neuropsychological deficits in MS are common. Over the past decades, many different procedures have been employed in diagnosing these deficits. Even though certain aspects of cognitive performance such as information processing speed and working memory may be affected more frequently than other cognitive functions, no specific deficit profile has been established in MS. Recommendations are made on the compilation of both screening procedures and extensive test batteries.

Zusatzabstract
Es wird ein tabellarisch gestützter Überblick über neuropsychologische Diagnoseverfahren bei Multipler Sklerose (MS) gegeben. Damit soll eine Entscheidung über die Anwendbarkeit spezifischer Prozeduren und die Beurteilung der Datenlage im Kontext der MS gegeben werden. Neuropsychologische Defizite treten häufig bei MS auf. In den vergangenen Jahrzehnten kam in diesem Zusammenhang eine große Zahl von diagnostischen Verfahren zum Einsatz. Obwohl möglicherweise bestimmte Aspekte der kognitiven Leistungsfähigkeit wie Informationsverarbeitungsgeschwindigkeit und Arbeitsgedächtnisleistung häufiger betroffen sind als andere Funktionen, gibt es im Zusammenhang mit MS kein spezifisches kognitives Defizitprofil. Vorgestellt werden Verfahren zur Erfassung von Aufmerksamkeit, psychomotorischer Geschwindigkeit, Gedächtnis, exekutiven Funktionen und visuell-räumlicher Wahrnehmung. Abschließend werden Empfehlungen zur Zusammenstellung von Screening-Verfahren und ausführlichen Testbatterien gegeben.

Table 1. Procedures for assessing attentional functions
Table 2. Procedures for assessing memory function
Table 3. Procedures for assessing executive functions
Table 4. Minimal Assessment of Cognitive Function in MS (MACFIMS)-Protocol according to Benedict et al. (2002)

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0332035

AddThis Social Bookmark Button

Daniels, J. K. & Spitzer, C. (2016). Testdiagnostische Zugänge zu Dissoziation und Konversion. Persönlichkeitsstörungen, 20 (3), 201–211.

13. September. 2017 Manfred Eberwein Posted in Zeitschrift Kommentare deaktiviert für Daniels, J. K. & Spitzer, C. (2016). Testdiagnostische Zugänge zu Dissoziation und Konversion. Persönlichkeitsstörungen, 20 (3), 201–211.

In den letzten Jahren wurde eine Reihe psychometrischer Verfahren entwickelt, die dem Screening, der Differenzial- und Statusdiagnostik sowie der Verlaufsmessung dissoziativer Symptome und dissoziativer Störungen dienen. Diese lassen sich in Verfahren zur dimensionalen Messung von Dissoziation oder zur klassifikatorischen Einordnung dissoziativer Störungen sowie in Selbst- und Fremdbeurteilungsinstrumente unterteilen. Der vorliegende Beitrag gibt einen Überblick über die verschiedenen, im deutschen Sprachraum verfügbaren Verfahren, wobei der Schwerpunkt weniger auf den psychometrischen Details als auf der praxisnahen Anwendung in Klinik und Forschung liegt.

Tab. 1 Übersicht über die Selbstbeurteilungsverfahren zur Erfassung dissoziativer Phänomene
Tab. 2 Übersicht über die Fremdbeurteilungsverfahren zur Erfassung von dissoziativen Symptomen und Störungen

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0318414

AddThis Social Bookmark Button

Fischer, U., Roesch, S. & Moeller, K. (2017). Diagnostik und Förderung bei Rechenschwäche. Messen wir, was wir fördern wollen? Lernen und Lernstörungen, 6 (1), 25-38.

13. September. 2017 Manfred Eberwein Posted in Zeitschrift Kommentare deaktiviert für Fischer, U., Roesch, S. & Moeller, K. (2017). Diagnostik und Förderung bei Rechenschwäche. Messen wir, was wir fördern wollen? Lernen und Lernstörungen, 6 (1), 25-38.

Verschiedene standardisierte Tests und Fördermanuale für Rechenschwäche werden im Hinblick auf ihre theoretische Fundierung und ihre Inhalte verglichen, um potentielle Überschneidungen und Gegensätze in beiden Publikationsarten zu identifizieren. Zunächst werden unterschiedliche Modelle der Zahlenverarbeitung und der numerischen Entwicklung mit den in ihnen vorgeschlagenen Kernkompetenzen vorgestellt und ihre Gemeinsamkeiten und Unterschiede erörtert. Anschließend wird analysiert, inwieweit ausgewählte Tests und Fördermanuale die in den Entwicklungsmodellen postulierten numerischen Kernkompetenzen aufgreifen. Auf der Grundlage einer Gegenüberstellung der Publikationen wird gefolgert, dass trotz unterschiedlicher Schwerpunkte große Überschneidungen in den Inhalten bestehen und somit aus der Diagnostik Förderhinweise abgeleitet werden können. Mit Hilfe einer Übersicht über Verfahren und Manuale soll Praktikern eine Hilfestellung bei der Auswahl von Testverfahren und Förderansätzen gegeben werden.

BADYS 1-4+R
ERT 1+
OTZ
RZD 2-6
TEDI-MATH
Zareki-R

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0322028

AddThis Social Bookmark Button

Kanning, U.-P. (2016). Einstellungsinterviews in der Praxis. Report Psychologie, 41 (11/12), 442-450.

1. September. 2017 Manfred Eberwein Posted in Zeitschrift Kommentare deaktiviert für Kanning, U.-P. (2016). Einstellungsinterviews in der Praxis. Report Psychologie, 41 (11/12), 442-450.

Es wird der Frage nachgegangen, wie Einstellungsinterviews in deutschen Unternehmen gestaltet werden. Insgesamt 214 Vertreter verschiedener Unternehmen gaben im Rahmen einer Online-Befragung Auskunft darüber, wie sie ihre Interviews vorbereiten, inhaltlich ausgestalten, durchführen und auswerten. Hierbei zeigte sich, dass zwar die Mehrheit der Unternehmen heute Interviewleitfäden einsetzt, der Grad der Strukturierung aber dennoch sehr gering ist. Dies betrifft insbesondere die Ausrichtung der Fragen an den Anforderungen der ausgeschriebenen Stelle, die Verbindlichkeit, mit der allen Bewerbern dieselben Fragen gestellt werden, und die Kriterien zur Bewertung der Antworten. Zusammenfassend werden die Befunde als Hinweis darauf bewertet, dass die Potenziale des Einstellungsinterviews als prognostisch valide Auswahlmethode bislang bestenfalls ansatzweise realisiert werden.

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0320807

AddThis Social Bookmark Button

Grundmann, D., Konrad, A. & Scherner, G. (2015). Diagnostik im Präventionsprojekt Dunkelfeld. Sexuologie, 22 (3-4), 155-164.

23. August. 2017 Manfred Eberwein Posted in Zeitschrift Kommentare deaktiviert für Grundmann, D., Konrad, A. & Scherner, G. (2015). Diagnostik im Präventionsprojekt Dunkelfeld. Sexuologie, 22 (3-4), 155-164.

Das diagnostische und multimethodale Vorgehen bei der Aufnahme in das „Präventionsprojekt Dunkelfeld (PPD)“ am Berliner Standort des „Präventionsnetzwerkes Kein Täter werden“ wird beschrieben. Das PPD bietet Menschen, die sich sexuell zu Kindern hingezogen fühlen, ambulant Diagnostik und Beratung an, sowie therapeutische Hilfe zum Umgang mit ihrem sexuellen Erleben oder mit dem befürchteten sexuellen Verhalten. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Diagnostik der Sexualpräferenz. Nach einer Darstellung des klinischen Interviews wird ein Überblick über die verwendeten Selbstberichtsverfahren und die Kriterien gegeben, die der abschließenden klinischen Beurteilung und Risikoprognose dienen. Als Vorbereitung auf die Gruppentherapie dient eine Psychoedukation, deren Inhalte ebenfalls vorgestellt werden.

Tabelle 2: Übersicht über die Verfahren der Standarddiagnostik im PPD Standort Berlin, die zum Zeitpunkt des klinischen
Erstinterviews (TO) verwendet werden
Tabelle 3: Übersicht über die Verfahren der Standarddiagnostik Im PPD Standort Berlin, die zu den Folgemessungen für Therapie-Teilnehmende verwendet werden (Tpre & Tpost)

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0307784

AddThis Social Bookmark Button