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Kanning, U. P. (2017). Computertechnologie in der Personalauswahl. Zwischen Hoffen und Bangen. Skeptiker, 30 (4), 168-173.

8. Juni. 2018 Manfred Eberwein Posted in Zeitschrift Kommentare deaktiviert für Kanning, U. P. (2017). Computertechnologie in der Personalauswahl. Zwischen Hoffen und Bangen. Skeptiker, 30 (4), 168-173.

Chancen und Schwächen des Einsatzes von Computertechnologie in der Personalauswahl werden diskutiert. Dabei wird zunächst auf zwei etablierte Methoden eingegangen: computergestützte Testverfahren und Online-Bewerbungsformulare. Anschließend wird unter dem Stichwort „Big Data“ der Einbezug großer Datenmengen diskutiert, mit besonderem Blick auf Internet-Daten (wie etwa soziale Netzwerke). Dabei wird die aktuelle Studienlage zum Zusammenhang von Internet-Daten und der Ausprägung von Persönlichkeitsmerkmalen aufgezeigt und resümiert, dass die Vorhersage der beruflichen Leistung via Persönlichkeitsmerkmalen mittels Big Data nur unwesentlich besser ist als ein Münzwurf. Zur computergestützten Sprachanalyse und der Ableitung von Persönlichkeitsmerkmalen aus Sprachmustern werden einige Kritikpunkte aufgezählt mit dem Ergebnis, dass die Sprachanalyse als Methode der Personaldiagnostik nicht geeignet ist.

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0334172

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Woldag, H., Müller, F. & Wissel, J. (2017). Messskalen in der Neurorehabilitation – Was messen wir wirklich? Neurologie & Rehabilitation, 23 (4), 285-292.

30. Mai. 2018 Manfred Eberwein Posted in Zeitschrift Kommentare deaktiviert für Woldag, H., Müller, F. & Wissel, J. (2017). Messskalen in der Neurorehabilitation – Was messen wir wirklich? Neurologie & Rehabilitation, 23 (4), 285-292.

Anhand einer systematischen Literaturrecherche wird die Anwendung von Assessments zur Erfassung einer Spastik infolge eines Schlaganfalls betrachtet und in einer Übersicht kritisch diskutiert. Bei der Suche in Veröffentlichungen im Zeitraum 2011-2015 fanden sich insgesamt 42 verschiedene Messskalen zu folgenden Erhebungsebenen: (1) Spastizität/Tonuserhöhung, (2) Motorische Funktionen, (3) Lebensqualität, (4) Therapiezielerreichung (5) Schmerz. Am häufigsten wurden die Ashworth-Skala (AS) bzw. die modifizierte Ashworth-Skala (MAS) sowie die Tardieu-Skala eingesetzt. Es wird empfohlen, Assessments von verschiedenen Ebenen zu kombinieren und patientenbezogene Therapieergebnisse durch Instrumente wie dem Goal Attainment Scaling (GAS) oder dem Goal Attainment Scaling – Evaluation of Outcome for Upper Limb Spasticity (GAS-eous) mit abzubilden.

Tab. 1: Beurteilung der Muskelreaktion mittels Tardieu-Skala
Tab. 2: Verwendete Assessments in Studien zur oberen Extremität
Tab. 3: Zeitaufwand für Tests zur Erfassung der Motorik der oberen Extremität
Abb. 1: Ermittlung des Spastikwinkels nach Tardieu
Abb. 2: Modifzierter Frenchay Arm Test

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0334620

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Feichtinger, P. & Höner, O. (2017). Psychologische Diagnostik im deutschen Nachwuchsleistungsfussball: Wissenschaftliche Fundierung einer Online-Befragung an den DFB-Stützpunkten. Leistungssport, 47 (2), 17-21.

26. März. 2018 Manfred Eberwein Posted in Zeitschrift Kommentare deaktiviert für Feichtinger, P. & Höner, O. (2017). Psychologische Diagnostik im deutschen Nachwuchsleistungsfussball: Wissenschaftliche Fundierung einer Online-Befragung an den DFB-Stützpunkten. Leistungssport, 47 (2), 17-21.

Vor dem Hintergrund, dass psychologisches Training und Coaching für die Praxis der Nachwuchsförderung im Leistungssport zunehmend wichtiger wird, wird am Beispiel des Fußballs ein Forschungsprojekt skizziert, dessen Ziel es war, die Bedeutung von psychologischen Merkmalen bei talentierten Fußballspielern zu untersuchen, um eine empirische Grundlage für die Anwendung einer entsprechenden Diagnostik zu liefern. Zu diesem Zweck wurde eine fußballspezifische und altersgerechte Online-Befragung im Stützpunktprogramm des Deutschen Fußball Bundes (DFB) durchgeführt, die ein breites Spektrum an persönlichkeitsbezogenen Dispositionen und Fertigkeiten erfasst. In Anlehnung an frühere sportwissenschaftliche und psychologische Ansätze wurde ein schrittweises Vorgehen als Grundlage für die im Fokus dieses Forschungsprojekts stehende Überprüfung der Prognosegüte gewählt. Zunächst konnte gezeigt werden, dass die psychologische Diagnostik zufriedenstellende Gütekriterien der Reliabilität und Validität bereits bei Talenten der Altersstufe U12 aufweist (Schritt 1). Des Weiteren wurden verschiedene Arten der Stabilität und Veränderung untersucht, die einen Einblick in die Entwicklung der psychologischen Merkmale bieten (Schritt 2). Zudem ergab eine querschnittliche Betrachtung, dass diesen Merkmalen für das aktuelle fußballerische Leistungsvermögen eine Bedeutung zukommt, wobei diese größtenteils unabhängig von der aktuellen motorischen Leistungsfähigkeit waren (Schritt 3). Aufbauend auf den Erkenntnissen der ersten drei Schritte konnte in einer vierjährigen prospektiven Kohortenstudie gezeigt werden, dass eine Vielzahl psychologischer Merkmale in der Altersstufe U12 signifikant das zukünftige Leistungsniveau in der U16 vorhersagte (Prognosegüte). Die Erkenntnisse des Projekts liefern für die sportpsychologische Praxis eine empirische Grundlage, die die Anwendung der Diagnostik vor allem für die Förderung und weniger für die Selektion von Nachwuchstalenten fundiert.

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0326250

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Zielke, M. (2017). Diagnostische Verfahren zur Erfassung der Kompetenzen und Belastungen am Arbeitsplatz. Praxis Klinische Verhaltensmedizin und Rehabilitation, 30 (2), 84-96.

22. März. 2018 Manfred Eberwein Posted in Zeitschrift Kommentare deaktiviert für Zielke, M. (2017). Diagnostische Verfahren zur Erfassung der Kompetenzen und Belastungen am Arbeitsplatz. Praxis Klinische Verhaltensmedizin und Rehabilitation, 30 (2), 84-96.

Diagnostische Verfahren zur Erfassung von Belastungen und Kompetenzen am Arbeitsplatz werden vorgestellt, von denen nachgewiesen ist, dass sie zuverlässige Informationen bereitstellen und gleichzeitig von klinischer Bedeutung sind. Diese sind: ISTA (Instrument zur stressbezogenen Tätigkeitsanalyse), AVEM (Arbeitsbezogene Verhaltens- und Erlebensmuster), KoBelA (Kompetenzen und Belastungen am Arbeitsplatz), LIPT (Leyman Inventory of Psychological Terror), TMKS (Trierer Mobbingkurzskala), DUTCH (Dutch Test of Conflict Handling), AVEM-NE (Arbeitsbezogenes Verhaltens- und Erlebensmuster für Nicht-Erwerbstätige). Abschließend werden Kriterien der Berufsreife besprochen.

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0334404

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Ruberg, C. & Porsch, R. (2017). Einstellungen von Lehramtsstudierenden und Lehrkräften zur schulischen Inklusion. Zeitschrift für Pädagogik, 63 (4), 393-415.

23. Februar. 2018 Manfred Eberwein Posted in Zeitschrift Kommentare deaktiviert für Ruberg, C. & Porsch, R. (2017). Einstellungen von Lehramtsstudierenden und Lehrkräften zur schulischen Inklusion. Zeitschrift für Pädagogik, 63 (4), 393-415.

Ein Überblick wird gegeben über Ergebnisse und Instrumente aus 33 deutschsprachigen Studien, die seit 2008 zur Erfassung von Einstellungen zur schulischen Inklusion von Lehramtsstudierenden und Lehrkräften veröffentlicht wurden. Gezeigt wird, dass die Autorinnen und Autoren kein einheitliches Konzept der Konstrukte Einstellung und Überzeugung verwenden sowie eine Vielzahl an Erfassungsinstrumenten nutzen, die vor allem explizite Einstellungen erheben. Als relevante Einflussgrößen auf die Einstellungsentwicklung lassen sich Erfahrung, (angestrebte) Schulform, Art der Behinderung bzw. Heterogenitätsmerkmal, Selbstwirksamkeit sowie Schulkontext und Erhebungsort identifizieren.

Tab. 1: Überblick über Skalen zur Erfassung von Einstellungen zur schulischen Inklusion bei Lehramtsstudierenden und Lehrkräften
Tab. 2: Überblick über deutschsprachige Studien zur Erfassung von Einstellungen zur schulischen Inklusion bei Lehramtsstudierenden und Lehrkräften

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0328935

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Steinfeld, B., Bauer, A., Waldorf, M., Hartmann, A. S. & Vocks, S. (2017). Diagnostik der Körperbildstörung. Messinstrumente zur Quantifizierung der kognitiv-affektiven, perzeptiven und behavioralen Komponenten. Psychotherapeut, 62 (3), 164-182.

19. Februar. 2018 Manfred Eberwein Posted in Zeitschrift Kommentare deaktiviert für Steinfeld, B., Bauer, A., Waldorf, M., Hartmann, A. S. & Vocks, S. (2017). Diagnostik der Körperbildstörung. Messinstrumente zur Quantifizierung der kognitiv-affektiven, perzeptiven und behavioralen Komponenten. Psychotherapeut, 62 (3), 164-182.

Der vorliegende Beitrag gibt einen Überblick über die für den deutschen Sprachraum psychometrisch überprüften Diagnoseinstrumente zur Erfassung der einzelnen Komponenten der Körperbildstörung. Darüber hinaus wird der Status quo zu den Messinstrumenten kritisch reflektiert, und Ausblicke auf künftige Forschungsfragen im Bereich der Diagnostik des Körperbilds und dessen Störungen werden gegeben. So wird deutlich, dass – trotz der großen Zahl deutschsprachiger Messinstrumente zur Erfassung des Körperbilds – Defizite hinsichtlich der Heterogenität der Zielgruppen (u. a. Geschlecht, Alter, kultureller Hintergrund) vorliegen sowie inhaltlich ein Mangel besteht, beispielsweise an „State“-Fragebogen, transdiagnostisch einsetzbaren Fragebogen und Instrumenten, die positive Aspekte des Körperbilds erfragen.

Tab. 1 Messinstrumente zur Quantifizierung der kognitiv-affektiven, perzeptiven und behavioralen Komponente der Körperbildstörung

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0329492

Hinweis: In den ursprünglich publizierten Online- sowie Printversionen des Beitrags wurde nur ein Ausschnitt der Tab. 1 dargestellt. Die vollständige Tab. 1 ist abgebildet in Psychotherapeut, 2017, 62 (5), 483–494, DOI: 10.1007/s00278-017-0231-7

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Kabas, C. (2017). Anforderungen an die Beurteilung im Rahmen der Arbeitsplatzevaluierung psychischer Belastungen. Psychologie in Österreich, 37 (1), 56-60.

19. Februar. 2018 Manfred Eberwein Posted in Zeitschrift Kommentare deaktiviert für Kabas, C. (2017). Anforderungen an die Beurteilung im Rahmen der Arbeitsplatzevaluierung psychischer Belastungen. Psychologie in Österreich, 37 (1), 56-60.

Die Arbeitsplatzevaluierung (in Deutschland: Gefährdungsbeurteilung) psychischer Belastungen hat sich seit der Novellierung des ArbeitnehmerInnenschutzgesetzes in Österreich zu einem weiteren wesentlichen Tätigkeitsfeld der Arbeitspsychologie entwickelt. Die Evaluierung folgt in der Durchführung typischen Prozessphasen wie der Ermittlung und Beurteilung von Belastungen, Festlegung von Maßnahmen, Dokumentation, Umsetzung der Maßnahmen und Wirksamkeitsprüfung. Der vorliegende Beitrag befasst sich mit dem bisher vernachlässigten Prozessabschnitt der Beurteilung der Ermittlungsergebnisse. Dabei wird deutlich, dass die Beurteilung ein hochkomplexer Prozess ist und viel Erfahrung, fundierte methodische Kenntnisse sowie umfassende Kenntnisse über pathogenetische und salutogenetische Modelle zur Gesundheit am Arbeitsplatz erfordert. ArbeitspsychologInnen sind die genuinen Experten auf diesem Gebiet.

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0326891

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Molnar, M., Jimenez, P., Ortner, T., Kabas, C. & Görg, M. (2017). PsyBel Expert – Qualitätssicherung der Organisationsdiagnostik psychischer Belastung. Psychologie in Österreich, 37 (1), 47-55.

19. Februar. 2018 Manfred Eberwein Posted in Zeitschrift Kommentare deaktiviert für Molnar, M., Jimenez, P., Ortner, T., Kabas, C. & Görg, M. (2017). PsyBel Expert – Qualitätssicherung der Organisationsdiagnostik psychischer Belastung. Psychologie in Österreich, 37 (1), 47-55.

Auf Basis gesetzlicher Anforderungen müssen Unternehmen arbeitsbedingte psychische Belastungen mit geeigneten Verfahren ermitteln, beurteilen und entsprechende Maßnahmen ableiten und umsetzen. Obwohl dies die gesamte Erwerbsbevölkerung betrifft, werden häufig wissenschaftlich unzulängliche Instrumente durch nicht qualifizierte Personen eingesetzt. Ergebnis ist, dass Fehlbeanspruchungen übersehen oder fälschlich gefunden werden und die daraus abgeleiteten Empfehlungen jeder fachlichen Grundlage entbehren. Die daraus resultierenden Probleme werden aus unterschiedlichen fachlichen Perspektiven diskutiert. Die Website „www.psybel-expert.info“ stellt einen Beitrag zur Qualitätssicherung von psychologischen Verfahren und Methoden und zum Konsumentenschutz bei der Ermittlung und Beurteilung psychischer Belastung dar. AutorInnen von testtheoretisch fundierten Verfahren können ihre Instrumente auf „PsyBel Expert“ nach fachlichen, objektiven und transparenten Kriterien öffentlich präsentieren. KonsumentInnen von Verfahren erhalten hier transparent Auskunft über die psychometrischen Merkmale der Verfahren. Ziel ist es, dass die Millionen von Erwerbstätigen betreffende psychologisch diagnostische Aufgabe zur Ermittlung psychosozialer Risiken in der Arbeitswelt auf professionelle Weise erfolgt und tatsächlich zu einer nachhaltig gesunden Gestaltung der Arbeitsbedingungen führen kann.

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0326890

im Kontext:
Görg, M. (2017). Der Evaluierungsmarkt aus rechtlicher Sicht – ein Exkurs. Psychologie in Österreich, 37 (1), S. 53.

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Macha, T. & Petermann, F. (2016). Differenzierte Entwicklungsdiagnostik im Vorschulalter. Das Spannungsfeld zwischen Zuwarten, Überdiagnostizieren und nützlichem Informationsgewinn für pädagogische Fachkräfte. Frühe Bildung, 5 (2), 106–109.

13. Februar. 2018 Manfred Eberwein Posted in Zeitschrift Kommentare deaktiviert für Macha, T. & Petermann, F. (2016). Differenzierte Entwicklungsdiagnostik im Vorschulalter. Das Spannungsfeld zwischen Zuwarten, Überdiagnostizieren und nützlichem Informationsgewinn für pädagogische Fachkräfte. Frühe Bildung, 5 (2), 106–109.

Einsatzmöglichkeiten und Aussagekraft von Verfahren der Entwicklungsdiagnostik im Vorschulalter werden diskutiert. Differenziert nach unterschiedlichen Entwicklungsproblemen (Entwicklungsverzögerungen, Entwicklungsstörungen, Teilleistungsstörungen und Entwicklungsauffälligkeit) werden Möglichkeiten der entwicklungsdiagnostischen Diagnostik aufgezeigt. Zudem werden Anhaltspunkte aus der entwicklungsorientierten Verhaltensbeobachtung in der Kindertagesstätte (KiTa) beschrieben und Argumente gegen den Einsatz standardisierter Entwicklungstests in diesem Setting verdeutlicht. Vor diesem Hintergrund werden Empfehlungen für die Nutzung entwicklungsdiagnostischer Verfahren im pädagogischen Kontext skizziert.

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0314937

Schöler, H. (2016). Stellungnahme zum Beitrag von Macha und Petermann in Frühe Bildung, 5 (2). Frühe Bildung, 5 (4), S. 214.

Macha, T. & Petermann, F. (2017). Replik auf die Stellungnahme von Hermann Schöler in Frühe Bildung, 5 (4), 214. Frühe Bildung, 6 (2), 95-96.

Schöler, H. (2017). Anmerkung zur Replik von Thorsten Macha und Franz Petermann auf meine Stellungnahme in Frühe Bildung, 5 (4), 214. Frühe Bildung, 6 (2), 96-97.

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Hansen, S. & Lautenbacher, S. (2017). Neuropsychological assessment in multiple sclerosis. An overview. Zeitschrift für Neuropsychologie, 28 (2), 117-148.

31. Januar. 2018 Manfred Eberwein Posted in Zeitschrift Kommentare deaktiviert für Hansen, S. & Lautenbacher, S. (2017). Neuropsychological assessment in multiple sclerosis. An overview. Zeitschrift für Neuropsychologie, 28 (2), 117-148.

Provides an overview of the neuropsychological diagnostic procedures in multiple sclerosis (MS) and allows the reader to reach an informed decision on the applicability of specific procedures and the availability of study data in the context of MS. Neuropsychological deficits in MS are common. Over the past decades, many different procedures have been employed in diagnosing these deficits. Even though certain aspects of cognitive performance such as information processing speed and working memory may be affected more frequently than other cognitive functions, no specific deficit profile has been established in MS. Recommendations are made on the compilation of both screening procedures and extensive test batteries.

Zusatzabstract
Es wird ein tabellarisch gestützter Überblick über neuropsychologische Diagnoseverfahren bei Multipler Sklerose (MS) gegeben. Damit soll eine Entscheidung über die Anwendbarkeit spezifischer Prozeduren und die Beurteilung der Datenlage im Kontext der MS gegeben werden. Neuropsychologische Defizite treten häufig bei MS auf. In den vergangenen Jahrzehnten kam in diesem Zusammenhang eine große Zahl von diagnostischen Verfahren zum Einsatz. Obwohl möglicherweise bestimmte Aspekte der kognitiven Leistungsfähigkeit wie Informationsverarbeitungsgeschwindigkeit und Arbeitsgedächtnisleistung häufiger betroffen sind als andere Funktionen, gibt es im Zusammenhang mit MS kein spezifisches kognitives Defizitprofil. Vorgestellt werden Verfahren zur Erfassung von Aufmerksamkeit, psychomotorischer Geschwindigkeit, Gedächtnis, exekutiven Funktionen und visuell-räumlicher Wahrnehmung. Abschließend werden Empfehlungen zur Zusammenstellung von Screening-Verfahren und ausführlichen Testbatterien gegeben.

Table 1. Procedures for assessing attentional functions
Table 2. Procedures for assessing memory function
Table 3. Procedures for assessing executive functions
Table 4. Minimal Assessment of Cognitive Function in MS (MACFIMS)-Protocol according to Benedict et al. (2002)

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0332035

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