Startseite | Impressum | Kontakt

Spinath, B. & Brünken, R. (2016). Pädagogische Psychologie – Diagnostik, Evaluation und Beratung. Göttingen: Hogrefe.

15. Mai. 2017 Lara Schmidt Posted in Buch Kommentare deaktiviert für Spinath, B. & Brünken, R. (2016). Pädagogische Psychologie – Diagnostik, Evaluation und Beratung. Göttingen: Hogrefe.

[330 S., EUR 29,95 (Print), EUR 26,99 (eBook); Glossar, ISBN: 978-3-8017-2222-7]

In Form eines Lehrbuchs werden zentrale Anwendungsfelder der Pädagogischen Psychologie behandelt – die pädagogisch-psychologische
Diagnostik, die Evaluation von Lehre sowie die pädagogisch-psychologische Beratung. Einleitend werden Grundlagen und Methoden behandelt, wie Skalenniveaus und verschiedene Arten von Bezugsnormen. Die weiteren Kapitel betrachten typische Anwendungsfelder individueller Diagnostik, wie Hochbegabung, Lese-Rechtschreib-Schwäche und ADHS. Neben Begriffsbestimmungen und theoretischen Konzepten werden jeweils Möglichkeiten des diagnostischen Vorgehens und der Förderung beschrieben. Weitere Fragestellungen im Bereich der psychologisch-pädagogischen Diagnostik betreffen Entscheidungen entlang der Schullaufbahn, die in den anschließenden Kapiteln thematisiert werden. Dazu gehören Fragen zu Schuleintritt und beim Grundschulübergang, die Diagnose spezifischer Förderbedarfe, aber auch der schulischen Leistungsbeurteilung. Als Beispiele pädagogisch-psychologischer Systemdiagnostik werden Evaluationen in Schule und Hochschule sowie deren Folgen behandelt. Den Abschluss bildet ein Überblick über pädagogische-psychologische Handlungsfelder, bei denen Diagnostik, Evaluation und Beratung zentrale Rollen einnehmen. -Inhalt: (1) Einleitung. (2) Grundlagen und Methoden pädagogisch-psychologischer Diagnostik. (3) hochbegabung. (4) Lese-Rechtschreibschwäche. (5) Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS). (6) Schuleintritt, spezifische Förderbedarfe und Grundschulübergang. (7) Leistungsbeurteilung in der Schule. (8) Standardisierte Leistungsbeurteilung. (9) Schulleistungsuntersuchungen. (10) Qualitätsverbesserung im Bildungswesen. (11) Evaluation von Hochschullehre. (12) Wo arbeiten Pädagogische Psychologinnen und Psychologen?

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0309903

AddThis Social Bookmark Button

Petermann, F., Döpfner, M. & Görtz-Dorten, A. (2016). Aggressiv-oppositionelles Verhalten im Kindesalter (3., überarbeitete Auflage). Göttingen: Hogrefe.

8. März. 2017 Lara Schmidt Posted in Buch Kommentare deaktiviert für Petermann, F., Döpfner, M. & Görtz-Dorten, A. (2016). Aggressiv-oppositionelles Verhalten im Kindesalter (3., überarbeitete Auflage). Göttingen: Hogrefe.

[181 S., EUR 24,95. Bis zur 2. Auflage unter dem Titel: Aggressiv-dissoziale Störungen. Göttingen: Hogrefe, 2001, ISBN: 978-3-8017-2648-5]

In einem Leitfaden für die Diagnostik und Therapie von Kindern mit aggressivem und oppositionellem Verhalten werden Hinweise und Anregungen zum konkreten therapeutischen Vorgehen gegeben. Die Diagnostik und Therapie aggressiven und oppositionellen Verhaltens bei Kindern stellt eine besondere Herausforderung dar, weil diese Störungen sehr häufig auftreten, oft einen chronischen Verlauf haben und insgesamt schwer zu behandeln sind. Zunächst wird der aktuelle Stand der Forschung hinsichtlich Symptomatik, Komorbidität, Pathogenese, Verlauf und Therapie aggressiv-oppositioneller Störungen dargestellt. Anschließend werden die Leitlinien zur Diagnostik und Verlaufskontrolle, zur Interventionsindikation sowie zur Behandlung formuliert und ihre Umsetzung in die klinische Praxis ausführlich erläutert. Diagnostische Verfahren und Interventionsprogramme, die in den verschiedenen Phasen der Therapie eingesetzt werden können, werden kurz und prägnant beschrieben. Materialien zur Diagnostik und Elternberatung sowie zwei ausführliche Fallbeispielen sollen die Umsetzung der Leitlinien in die Praxis fördern. – Inhalt: (1) Stand der Forschung. (2) Leitlinien. (3) Verfahren zur Diagnostik und Therapie. (4) Materialien. (5) Fallbeispiele. – Das Buch wurde für die vorliegende dritte Auflage überarbeitet.

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0308971

AddThis Social Bookmark Button

Kuhl, J. & Euker, N. (Hrsg.). (2016). Evidenzbasierte Diagnostik und Förderung von Kindern und Jugendlichen mit intellektueller Beeinträchtigung. Bern: Hogrefe.

8. März. 2017 Lara Schmidt Posted in Buch Kommentare deaktiviert für Kuhl, J. & Euker, N. (Hrsg.). (2016). Evidenzbasierte Diagnostik und Förderung von Kindern und Jugendlichen mit intellektueller Beeinträchtigung. Bern: Hogrefe.

[312 S., EUR 29,95 (Print), E-Book-ISBN_PDF 978-3-456-95499-8, ISBN 978-3-456-85499-1]

Die aktuelle Situation hinsichtlich der evidenzbasierten Diagnostik und Förderung von Kindern und Jugendlichen mit intellektueller Beeinträchtigung wird im Überblick dargestellt. Ausgehend davon, dass
der Ansatz der evidenzbasierten Praxis in der Geistigbehindertenpädagogik in Deutschland noch nicht so sehr verbreitet ist wie in anderen Teildisziplinen der (Sonder-)Pädagogik werden zunächst grundsätzliche Aspekte der Thematik beleuchtet. Im zweiten Teil werden ausgewählte Förder- und Unterrichtsbereiche behandelt. – Inhalt: (1) Jan Kuhl und Nils Euker: Evidenzbasierte Förderung von Kindern und
Jugendlichen mit intellektueller Beeinträchtigung. Chancen und Grenzen des Konzepts. (2) Jan Kuhl, Teresa Hecht und Nils Euker: Grundprinzipien des Unterrichts und der Förderung von Kindern und Jugendlichen mit
intellektueller Beeinträchtigung – Entwicklungs-, Ressourcen- und Lebensweltorientierung. (3) Arno Koch: Diagnostik und Förderung des erweiterten Lesens. (4) Nils Euker und Jan Kuhl: Diagnose und Förderung
des lautorientierten Lesens und Schreibens. (5) Elisabeth Moser Opitz und Mitarbeiter: Diagnostik und Förderung mathematischer Kompetenzen. (6) Maren Aktas und Sylvia Mira Wolf: Diagnostik und Förderung
lautlicher Sprache. (7) Susanne Nußbeck: Unterstützte Kommunikation. (8) Klaus Sarimski: Diagnostik und Förderung sozial-adaptiver Kompetenz. (9) Pia Bienstein: Diagnostik und Intervention bei problematischen
Verhaltensweisen. (10) Melanie Eberhardt und Susanne Nußbeck: Diagnostik und Förderung bei Autismus.

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0305659

AddThis Social Bookmark Button

Blechschmidt, A. & Schräpler, U. (Hrsg.). (2016). Aphasiediagnostik – aktuelle Perspektiven. Basel: Schwabe Verlag.

2. März. 2017 Lara Schmidt Posted in Buch Kommentare deaktiviert für Blechschmidt, A. & Schräpler, U. (Hrsg.). (2016). Aphasiediagnostik – aktuelle Perspektiven. Basel: Schwabe Verlag.

Für Patientinnen und Patienten mit Schwierigkeiten im Bereich der Sprache und Kommunikation bildet eine sorgfältige Differentialdiagnostik die Voraussetzung für die therapeutische Entscheidungsfindung und die Planung einer auf die individuellen Bedürfnisse der Person und ihres Umfelds abgestimmten logopädischen Arbeit. Die diagnostische Herangehensweise ist daher vielfältig und anspruchsvoll. Nur auf der Basis einer kombinierten umfeld-, sprachhandlungs- und strukturorientierten Analyse kann eine lebensweltbezogene Zielfindung gelingen und auf längere Sicht die Teilhabe des Patienten am gesellschaftlichen Leben ermöglicht werden. Bei der Aphasiediagnostik stehen teilhabe- und kommunikationsorientierte Beurteilungsansätze im Vordergrund. Die Beiträge thematisieren unterschiedliche diagnostische Perspektiven: Unter anderem werden Besonderheiten der deutschsprachigen Diagnostik wie die dort vorhandene Vielzahl unterschiedlicher Dialekte sowie Aspekte der Mehrsprachigkeit von Patientinnen und Patienten vorgestellt. Berücksichtigung findet zudem der aktive Einbezug von Angehörigen, der einen wesentlichen Bestandteil der Aphasiediagnostik darstellt. (aus der Verlagsbeschreibung)

Aphasiediagnostik – aktuelle Perspektiven (Verlagsinformationen mit Beschreibung und Bestellmöglichkeit)

AddThis Social Bookmark Button

Jacob, A. (2016). Interaktionsbeobachtung von Eltern und Kind. Methoden – Indikation – Anwendung. Ein Praxisbuch (2. überarbeitete und erweiterte Auflage). Stuttgart: Kohlhammer.

20. Januar. 2017 Manfred Eberwein Posted in Buch Kommentare deaktiviert für Jacob, A. (2016). Interaktionsbeobachtung von Eltern und Kind. Methoden – Indikation – Anwendung. Ein Praxisbuch (2. überarbeitete und erweiterte Auflage). Stuttgart: Kohlhammer.

In einem Praxisbuch wird über Theorie, Methodik, Verfahren und Anwendung der Interaktionsbeobachtung von Eltern und Kind als Spezialfall der Verhaltensbeobachtung informiert. Im Anhang werden einige wichtige Beobachtungsverfahren komplett dokumentiert. – Inhalt: (A) Theorie und Methodik. (1) Begriffsbestimmungen, Problematisierung und Systematisierung. (2) Methodik der Verhaltensbeobachtung. – (B) Interaktionsdiagnostische Verfahren. (3) Zur Systematik der interaktionsdiagnostischen Verfahren. (4) Verfahrensübersicht in Steckbriefen. – (C) Praxis der Interaktionsbeobachtung. (5) Durchführung. (6) Vorschläge zur Praxis der Interaktionsbeobachtung geordnet nach Altersgruppen. (7) Vorschläge zur Praxis der Interaktionsbeobachtung bei verschiedenen Indikationsfragestellungen (Fragen zur Bindung des Kindes; Fragen zur elterlichen Erziehungsfähigkeit; Beobachtung der dyadischen Interaktion bei klinischen Fragen; Beobachtung der triadischen Interaktion). (8) Ausgewählte Anwendungsfelder (Interaktionsbeobachtung zu primär diagnostischen Zwecken (familienrechtspsychologische Untersuchung, Indikationsentscheidung bei Pflegeeltern); Interaktionsberatung im Rahmen verschiedener Interventionsbereiche (Erziehungsberatung; stationäre Mutter-Kind-Interaktionstherapie; Video-Interventionstherapie nach G. Downing; Entwicklungs- und Erziehungstraining mit Video: Marte Meo). – Anhang (Checkliste zu Konstrukt, Facetten und Indikatoren der Eltern-Kind-Interaktion; Münchner klinische Kommunikationsskalen (MKK); Fremdbeurteilungsskalen Eltern-Kind-Interaktions-Profil (EKIP); Mannheimer Beurteilungsskalen zur Erfassung der Mutter-Kind-Interaktion im Säuglingsalter (MBS-MKI-S); Kategorien zur Interaktionsbeobachtung nach G. Downing, leicht modifiziert und ergänzt durch André Jacob; Beobachtungskategorien zur Beschreibung elterlicher Erziehung mit dem Fokus auf „Interaktion“; Beavers Interaktionsskalen)). – Das Praxisbuch wurde für die vorliegende zweite Auflage überarbeitet und erweitert.

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0312061

AddThis Social Bookmark Button

Welker, M., Taddicken, M., Schmidt, J.-H. & Jackob, K. (Hrsg.). (2014). Handbuch Online-Forschung. Sozialwissenschaftliche Datengewinnung und -auswertung in digitalen Netzen (Neue Schriften zur Onlineforschung 12). Köln: Herbert von Halem Verlag.

29. August. 2016 Lara Schmidt Posted in Buch Kommentare deaktiviert für Welker, M., Taddicken, M., Schmidt, J.-H. & Jackob, K. (Hrsg.). (2014). Handbuch Online-Forschung. Sozialwissenschaftliche Datengewinnung und -auswertung in digitalen Netzen (Neue Schriften zur Onlineforschung 12). Köln: Herbert von Halem Verlag.

[592 S., EUR 38,00 (Print), EUR 32,99 (eBook), ISBN: 978-3-86962-090-9]

In Handbuchform wird über Grundlagen, Verfahren und Anwendungen von sozialwissenschaftlicher Online-Forschung informiert. Zusätzlich werden der Datenschutz und ethische Aspekte im Kontext von Online-Forschung behandelt. – Inhalt: (A) Einführung. (1) Martin Welker: Normalisierung und Ausdifferenzierung von Online-Forschung – eine Einführung. (2) Monika Taddicken und Martin Welker: Spezifizierung und Differenzierung der Online-Forschung? Themen, Methoden und Erstautoren der Fachkonferenz GOR im Zeitverlauf. – (B) Grundlagen. (3) Martin Welker: Operationalisierung, Messung und Skalierung – Spezifika der Online-Forschung. (4) Thomas Zerback und Marcus Maurer: Repräsentativität in Online-Befragungen. (5) Anja S. Göritz: Online-Panels. (6) Michael Eble, Marc Ziegele und Pascal Jürgens: Forschung in geschlossenen Plattformen des Social Web. – (C) Erhebungsverfahren. (7) Monika Taddicken und Bernad Batinic: Die standardisierte Online-Befragung. (8) Kai Kaspar, Nadine Kasten und Timo Gnambs: Qualitative Online-Befragungen. (9) Veronika Karnowski und Andreas Fahr: Die mobile Online-Befragung. (10) Patrick Rössler, Lena Hautzer und Marco Lünich: Online-Inhaltsanalyse. (11) Till Keyling: Automatisierte Inhaltsanalyse. (12) Christian Nuernbergk und Julia Neubarth: Netzwerkanalysen in der sozialwissenschaftlichen Online-Forschung. (13) Tobias Bürger und Mark Dang-Anh: Twitter Analytics. (14) Martin Welker: Logfile-Analysen: Einsatz und Problemfelder. – (D) Anwendungen. (15) Gabriele Ritter und Sven Dierks: Das AGOF-Verfahren – Herausforderungen und Weiterentwicklung. (16) Louisa Klarenberg und Holger Geissler: Online-Mitarbeiterbefragung. (17) Florian Alber und Olaf Hofmann: Kundenbefragung Online. (18) Susanne König: Online-Befragungen von Kindern. (19) Thomas Roessing, Timo Gnambs und Barbara Strassnig: Online-Experimente. (20) Frauke Zeller: Online-Forschung und Big Data. (21) Klaus Janowitz: Netnografie. (22) Patrick Brauckmann und Madeleine Baldauf: Web-Monitoring als Instrument des Vertriebs. – (E) Datenschutz und Ethik. (23) Almut Pflüger und Heiko Dobel: Datenschutz in der Online-Forschung. (24) Nele Heise und Jan-Hinrik Schmidt: Ethik der Online-Forschung.

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0283820

Damrow, M. (2016). Rezension zu: Martin Welker, Monika Taddicken,Jan-Hinrik Schmidt, Nikolaus Jackob (Hrsg.): Handbuch Online-Forschung. Sozialwissenschaftliche Datengewinnung und -auswertung in digitalen Netzen. Herbert von Halem Verlag (Köln) 2014. ISBN 978-3-86962-090-9. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245

Verlagsinformationen mit Inhaltsverzeichnis, Leseprobe und Bestellmöglichkeit

AddThis Social Bookmark Button

Ruthven-Murray, P. & Meinelt, P. (2016). Naturwissenschaftliche Auswahltests in der Medizin erfolgreich bestehen. Optimal vorbereitet auf den HAM-Nat und weitere europäische Auswahltests. Göttingen: Hogrefe.

18. August. 2016 Lara Schmidt Posted in Buch Kommentare deaktiviert für Ruthven-Murray, P. & Meinelt, P. (2016). Naturwissenschaftliche Auswahltests in der Medizin erfolgreich bestehen. Optimal vorbereitet auf den HAM-Nat und weitere europäische Auswahltests. Göttingen: Hogrefe.

[301 S., EUR 49,95 (Print), EUR 42,99 (eBook), ISBN: 978-3-8017-2728-4]

Hintergrundwissen und Strategien zum erfolreichen Absolvieren naturwissenschaftlicher Tests zur Auswahl geeigneter Studierender für die Studiengänge Humanmedizin und Zahnmedizin werden in einem Vorbereitungsbuch präsentiert. Verschiedene solcher Auswahltests und deren Themenkataloge werden beschrieben, unter anderem der in Deutschland verwendete HAM-Nat, der in Österreich genutzte MedAT, der amerikanische SAT, der britische BMAT sowie verschiedene englischsprachige osteuropäische Auswahltests. Schwerpunktmäßig erfolgt Wissensvermittlung zu Fragen aus den naturwissenschaftlichen Fächern Biologie, Chemie, Physik und Mathematik anhand des Themenkataloges des HAM-Nat. Alle Themenfelder sind so aufbereitet, dass sowohl Leser mit wenig Vorwissen als auch Leser, die primär eine Auffrischung ihres Wissens in dem jeweiligen Fach benötigen, das notwendige Wissen für eine erfolgreiche Testteilnahme erhalten. Zur Überprüfung des erworbene Wissens wird ein Beispieltest mit 80 Fragen nach dem Vorbild des HAM-Nat bereitgestellt. Die Lösungen werden am Ende des Buches präsentiert. Neben der gezielten Vorbereitung auf die Teilnahme am HAM-Nat wird darauf eingegangen, wie die Teilnahme an naturwissenschaftlichen Tests grundsätzlich vorbereitet werden sollte. Hierzu wird unter anderem beschrieben, wie ein individuell passender Vorbereitungsplan erstellt werden kann, der den zeitlichen Aufwand, verschiedene Lernmethoden und -angebote und weitere wichtige Aspekte berücksichtigt. – Inhalt: (1) Einführung in das Buch. (2) Naturwissenschaftliche Auswahltests in der Medizin im Allgemeinen. (3) Die richtige Vorbereitung. (4) Naturwissenschaftlicher Teil. (5) Naturwissenschaftliche Auswahltests. (6) HAM-Nat Übungstest.

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0312905

Verlagsinformationen mit Bestellmöglichkeit

AddThis Social Bookmark Button

Geue, K., Strauß, B., Brähler, E. (Hrsg.). (2016). Diagnostische Verfahren in der Psychotherapie (3., überarbeitete und erweitere Auflage) [Diagnostik für Klinik und Praxis Band 1]. Göttingen: Hogrefe.

18. August. 2016 Lara Schmidt Posted in Buch Kommentare deaktiviert für Geue, K., Strauß, B., Brähler, E. (Hrsg.). (2016). Diagnostische Verfahren in der Psychotherapie (3., überarbeitete und erweitere Auflage) [Diagnostik für Klinik und Praxis Band 1]. Göttingen: Hogrefe.

[545 S., EUR 79,95 (Print), Etwa 1000 Literaturang., ISBN: 978-3-8017-2700-0]

Insgesamt 111 psychodiagnostische Verfahren, die in der psychotherapeutischen Forschung und Praxis eingesetzt werden können, werden vorgestellt. Alle Instrumente sind evaluierte Verfahren zur Selbst- oder Fremdbeurteilung, die in einer deutschsprachigen Fassung vorliegen. Nach einem einheitlichen Schema werden jeweils folgende Informationen gegeben: Autor, Bezugsquelle, Vorgänger- oder Originalversionen, Kurzversionen, Kurzbeschreibung, Anwendungsbereich, Bearbeitungszeit, theoretischer Hintergrund, Bezug zur Psychotherapie, Testentwicklung, Aufbau und Auswertung, Gütekriterien, Vergleichswerte/Normen, WWW-Ressourcen, Literatur. – Inhalt: Alcohol Abstinence Self-Efficacy Scale (AASE-G); ADHS-Screening für Erwachsene (ADHS-E); Adjustment Disorder – New Module (ADNM-20) – Fragebogen zur Erfassung von Anpassungsstörungen; Allgemeine Depressionsskala (ADS); Fragebogen zu körperbezogenen Ängsten, Kognitionen und Vermeidung (AKV); Beck Angst-Inventar (BAI); Body Checking Questionnaire – Deutsche Version (BCQ); Beck Depressions-Inventar – Revision (BDI II); Befindlichkeitsskala – Revidierte Fassung (Bf-SR/Bf-SR‘); Beck-lnventar für Kognitive Schemata (B-IKS); Barratt Impulsiveness Scale – Deutsche Version (BIS-11); Berner Inventar für Therapieziele (BIT); Beschwerdenliste – Revidierte Fassung (B-LR/B-LR‘); Borderline-Persönlichkeits-Inventar (BPI); Berner Therapeuten- und Patientenstundenbogen 2000 (BTSTB-2000/BPSTB-2000); Berner Ressourceninventar (BRI); Bech-Rafaelsen-Melancholie-Skala (BRMS); Beeinträchtigungs-Schwere-Score (BSS); Bochumer Veränderungsbogen-2000 (BVB-2000); Compulsive Buying Scale – Deutsche Version (CBS-G); Childhood Trauma Questionnaire – Deutsche Version (CTQ); Dimensional Assessment of Personality Pathology – Basic Questionnaire (DAPP-BQ); Skala dysfunktionaler Einstellungen (DAS); Dresdner Körperbildfragebogen (DKB-43/DKB-35); Fragebogen zur Erfassung von Alkoholkonsummotiven (DMQ-R); Eating Attitudes Test (EAT-26D); Experiences in Close Relationships – Revised, deutsche Version (ECR-RD); Eating Disorder Examination-Questionnaire (EDE-Q); Eating Disorder Inventory-2 (EDI-2); Fragebogen zur Analyse Motivationaler Schemata (FAMOS); Fragebogen zur Beurteilung des eigenen Körpers (FBeK); Fragebogen zu dissoziativen Symptomen (FDS); Fragebogen zur Evaluation von Psychotherapieverläufen (FEP); Fragebogen zur Erfassung der Veränderungsbereitschaft (FEVER); Fragebogen zur Messung der Psychotherapiemotivation (FMP); Fragebogen zur Psychotherapiemotivation (FPTM); Fragebogen zur Sozialen Unterstützung (F-SozU); Fagerström-Test für Nikotinabhängigkeit (FTNA); Fragebogen zum zwanghaften Horten (FZH); Generalized Anxiety Disorder Scale (GAD-7); Skala zur Globalen Erfassung des Funktionsniveaus (GAF); Goal Attainment Scaling (GAF); Gießener Beschwerdebogen (GBB-24); General Health Questionnaire 28 (GHQ-28); Gruppenfragebogen (GQD); Group Rediness Questionnaire (GRQ); Gießen-Test – II (GT-II); Hospital Anxiety and Depression Scale – Deutsche Version (HADS-D); Hamilton Anxiety Scale (HAMA); Health Anxiety Scale (HAQ); Helping Alliance Questionnaire (HAQ); Hamilton Depression Rating Skala (HDRS); Hopkins-Symptom-Checkliste-25 – Deutsche Version (HSCL-25); Hamburger Zwangsinventar – Kurzform (HZI-K); Illness Attitudes Scales (IAS); Impact of Event Scale (Revidierte Form) (IES-R); Inventar zur Erfassung interpersonaler Motive (IIM); Inventar zur Erfassung interpersonaler Probleme – Deutsche Version (IIP-D); Impact Message Inventory (IMI-R); Inkongruenzfragebogen (INK); Inventar der Persönlichkeitsorganisation (IPO-2001/IPO-16); Internetsuchtskala (ISS-20); Fragebogen zur Erhebung von Kontrollüberzeugungen zu Krankheit und Gesundheit (KKG); Klinisch Psychologisches Diagnosesystem 38 (KPD-38); Lübecker Alkoholabhängigkeits- und -missbrauchs-Screening-Test (LAST); Liebowitz-Soziale-Angst-Skala (LSAS); Mehrdimensionaler Befindlichkeitsfragebogen (MDBF); Munich Eating and Feeding Disorder Questionnaire (Munich ED-Quest); Material Values Scale – Deutsche Version (MVS-G); Night Eating Questionnaire (NEQ); Need Inventory of Sensation Seeking (NISS); Obsessive-Beliefs Questionnaire – Deutsche Version (OBQ-D); Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik – Strukturfragebogen (OPD-SF); Outcome-Questionnaire-45.2 (OQ®-45.2); Skala zum Onlinesuchtverhalten (OSV-S); Panik- und Agoraphobieskala (PAS); Gesundheitsfragebogen für Patienten – Modul Somatische Symptome (PHQ-15); Gesundheitsfragebogen für Patienten – Modul Depressivität (PHQ-9); Processes of Change Alcohol – Deutsche Version (POCA-G); Psychopathic Personality Inventory-Revised – Deutsche Version (PPI-R); Persönlichkeits-Stil- und-Störungs-Inventar (PSSI); Penn State Worry Questionnaire – Past Week (PSWQ-PW); Kurze Screeningskala für Posttraumatische Belastungsstörung (PTSD-7); Ressourcenorientierte Mikroprozess-Analyse Patient/Therapeut (ROMA-P/T); Resilienzskala (RS); Rosenberg Skala zum Selbstwertgefühl (Rosenberg Self-Esteem-Scale; RSES); Symptom-Checklist-90®-Standard (SCL-90®-S); Session Evaluation Questionnaire – Deutsche Version (Stundenfragebogen; SEQ-D); Skala zur Erfassung der Schwere einer Alkoholabhängigkeit (SESA); Strukturiertes Inventar für Anorektische und Bulimische Esstörungen (Fragebogen zur Selbstbeurteilung; SIAB-S); Soziale Interaktions-Angst-Skala (SIAS); Sense-of-Coherence-Fragebogen (SOC); Screening für Somatoforme Störungen (SOMS); Soziale Phobie und Angst Inventar (SPAI); Soziale Phobie-Inventar (SPIN); Soziale Phobie-Skala (SPS); Somatic Symptom Scale – 8 (SSS-8); State-Trait angst-Depressions-Inventar (STADI); Studenbogen für die Allgemeine und Differentielle Einzelpsychotherapie (STEP); Skala zur allgemeinen Selbstwirksamkeitserwartung (SWE); Toronto-Alexithymie-Skala (TAS-20/TAS-26); Therapieerleben-Fragebogen für Patienten und Angehörige (TeF); Tagesklinik- und Stationserfahrungsbogen (TSEB); Veränderungsfragebogen des Erlebens und Verhaltens (VEV); Working Alliance Inventory – Revidierte Kurzversion (WAI-SR); WHO Alcohol, Smoking and Substance Involvement Screening Test – Deutsche Version (WHO ASSIST); Whiteley-lndex zur Erfassung hypochondrischer Merkmale (WI); Wirkfaktoren Skalen-Kurz (WIFA-K); Yale-Brown Obsessive Compulsive Scale (Y-BOCS). – Das Buch wurde für die vorliegende dritte Auflage überarbeitet und erweitert.

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0312932

Verlagsinformationen mit Bestellmöglichkeit

AddThis Social Bookmark Button

Winter, F. (2015). Lerndialog statt Noten. Neue Formen der Leistungsbeurteilung. Weinheim: Beltz.

4. Mai. 2016 Marie Posted in Buch Kommentare deaktiviert für Winter, F. (2015). Lerndialog statt Noten. Neue Formen der Leistungsbeurteilung. Weinheim: Beltz.

[272 S., EUR 29,95 (Print), EUR 27,99 (eBook), ISBN: 978-3-407-62950-0]

Neue Formen der Leistungsbeurteilung in der Schule, die im englischsprachigen Raum unter dem Begriff „assessment for learning“ bekannt geworden sind, werden vorgestellt. Jenseits der klassischen Notenvergabe werden verschiedene Modelle zur Überprüfung und Bewertung präsentiert, die tiefer an den Fähigkeiten von Schülern ansetzen und deren Lernen durch eine differenziertere Rückmeldung fördern. Die Leistungsbeurteilung wird in einen didaktisch-methodischen Kontext gestellt, der vor dem Hintergrund der Kompetenzdebatte an Bedeutung gewinnt. – Inhalt: (A) Leistungsbeurteilung, die dem Lernen dient – Perspektiven für die Schule. (1) Reformaufgaben schulischer Leistungsbeurteilung – eine persönliche Standortbestimmung. (2) Prüfen und Bewerten – klären was, wie, für wen und wozu. (3) Qualitäten im Fokus – ein Paradigmenwechsel. (4) Kompetenzorientiertes Unterrichten und Beurteilen – eine Aufforderung zur Zusammenarbeit. (5) Die Noten – was tun mit dem veralteten Instrument? (6) Übergänge – gibt es Alternativen zur Auslese und zum Berechtigungswesen? – (B) Was lässt sich (anders) machen? – Neue Formen der Leistungsbeurteilung. (7) Diagnostische Kompetenz und Aufgabenkultur – den Auftrag anders formulieren. (8) Reflexion, Rückmeldung und Schülerselbstbeurteilung – an der Qualität der Lernprozesse arbeiten. (9) Lernkontrollen – Wege in die Differenzierung. (10) Beurteilungsraster – mehrdimensional urteilen. (11) Portfolios – an der Leistung arbeiten. (12) Qualitäten und Konzepte in Schülerarbeiten suchen – eine Übung. (13) Präsentation – Leistungen sichtbar machen und anerkennen. (14) Textzeugnisse und Verbalbeurteilung – Ermutigung der Lernenden. (15) Lernentwicklungsgespräche – persönlich und sachlich über Lernen und Leistung sprechen. (16) Beurteilungskonzepte entwickeln – Leistungsbeurteilung klären und transparent machen. (17) Tests – eine Ergänzung zur schulischen Leistungsbeurteilung.

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0286474

Verlagsinformationen mit Inhaltsverzeichnis, Leseprobe und Bestellmöglichkeit

AddThis Social Bookmark Button

Kanning, P. (2015). Personalauswahl zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Eine wirtschaftspsychologische Analyse. Berlin: Springer.

4. Mai. 2016 Marie Posted in Buch Kommentare deaktiviert für Kanning, P. (2015). Personalauswahl zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Eine wirtschaftspsychologische Analyse. Berlin: Springer.

[221 S., EUR 29,99 (Print), EUR 22,99 (eBook), ISBN: 978-3-662-45552-4]

In einer kritischen wirtschaftspsychologischen Analyse werden Anspruch und Wirklichkeit der Personalauswahl kontrastiert. Dabei wird folgenden Fragen nachgegangen: Welche Strategien empfiehlt die Ratgeberliteratur den Bewerbern und sind diese vor dem Hintergrund der Forschung sinnvoll? Ist der ehrliche Bewerber letztlich der Dumme, weil nur diejenigen zum Ziel gelangen, die ihren zukünftigen Arbeitgeber rundheraus belügen? Wie erleben Personalverantwortliche das Verhalten von Bewerbern und welche Erwartungen haben sie? Wie verbreitet ist der Einsatz bestimmter Methoden der Personalauswahl und werden methodische Mindeststandards eingehalten? Welches Bild von einer vermeintlich guten Personalauswahl zeichnet die Ratgeberliteratur, die von Personalverantwortlichen für Personalverantwortliche geschrieben wird? Decken sich die Empfehlungen zumindest ansatzweise mit den Befunden der Forschung? Wie erleben Bewerber die Personalauswahl und finden sie hier zumindest hin und wieder Hinweise auf ein professionelles Vorgehen? – Inhalt: (A) Die Bewerber. (1) Bewerbungsratgeber – Wie man ein erfolgreicher Bewerber werden soll. (2) Bewerberstrategien – Ist der Ehrliche der Dumme? (3) Bewerberverhalten – Was Arbeitgeber gar nicht mögen. – (B) Die Arbeitgeber. (4) Personalauswahlpraxis – Wie man gute Mitarbeiter finden will. (5) Personalauswahl aus der Sicht der Bewerbungsratgeber. (6) Personalauswahl aus Sicht der Bewerber.

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0296178

Verlagsinformationen mit Inhaltsverzeichnis, Leseprobe und Bestellmöglichkeit

AddThis Social Bookmark Button