Startseite | Impressum | Kontakt

Laux, G. & Waltereit, R. (2017). Anamnese und Befund bei psychischen Erkrankungen. Stuttgart: Thieme.

2. März. 2018 Manfred Eberwein Posted in Buch Kommentare deaktiviert für Laux, G. & Waltereit, R. (2017). Anamnese und Befund bei psychischen Erkrankungen. Stuttgart: Thieme.

[224 S., EUR 39,99 (Print), EUR 39,99 (eBook); Online-Materialien, ISBN: 978-3-13-203881-3]

In kompakter Form wird Wissen zu Anamnese und Befund bei psychischen Erkrankungen vermittelt. Für die klinisch-psychiatrische Untersuchung gibt es kein feststehendes Schema – man kann nur am Patienten lernen. Insbesondere für den Anfänger ist es daher wichtig, Orientierungshilfen, Richtlinien und mögliche Vorgehensweisen aus der Praxis zu kennen. Vor diesem Hintergrund werden anhand konkreter Schritte die Grundlagen der Psychopathologie, die konkrete Durchführung der psychiatrischen Untersuchung mit Techniken und anwendungsorientierte Handlungsanweisungen vorgestellt. Unter anderem werden folgende Fragen beantwortet: Welche Rolle spielen Persönlichkeit, Lebenssituation oder Alter der Patienten? Wie geht man mit Sprachbarrieren oder „schwierigen“ Patienten um? Neben praktischen Tipps zum psychiatrisch-therapeutischen Gespräch wird darüber informiert, wie man durch Klassifikationssysteme, Ratingskalen und apparative Verfahren Schritt für Schritt zu richtigen Diagnosen gelangt. Der Inhalt des Buches wird über einen Zugangscode zur Wissensplattform eRef auch digital zur Verfügung gestellt. Mit der kostenlosen eRef App kann man auf zahlreiche Inhalte auch offline zugreifen. – Inhalt: (1) Grundriss und Theorie der klinischen Untersuchung. (2) Techniken der klinischen Untersuchung. (3) Anamnese – Exploration. (4) Spezielle, störungsorientierte Facharztanamnese. (5) Lebensphasenbezogene Anamnese. (6) Psychopathologischer Befund. (7) Zusatzuntersuchungen. (8) Spezielle Fragestellungen. (9) Krankheitsbegriff, Diagnosebegriff, Synopsis.

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0334353

AddThis Social Bookmark Button

Projektive Diagnostik bei Kindern, Jugendlichen und Familien. Grundlagen und Praxis. Ein Handbuch.

1. März. 2018 Lara Schmidt Posted in Buch Kommentare deaktiviert für Projektive Diagnostik bei Kindern, Jugendlichen und Familien. Grundlagen und Praxis. Ein Handbuch.

Wienand, F. (2016). Projektive Diagnostik bei Kindern, Jugendlichen und Familien. Grundlagen und Praxis. Ein Handbuch. Stuttgart: Kohlhammer.

416 Seiten, € 69,00
ISBN 978-3-17-021007-3

Aus der Verlagsbeschreibung:
Projektive Verfahren verwenden Spiel, Zeichnungen, Geschichten und Assoziationen als Medium, durch das ein junger Mensch seine zumeist unbewussten Motive, Konflikte und Ängste symbolisch ausdrücken und mitteilen kann. Sie ermöglichen es, Kinder, Jugendliche und Familien in ihrer Subjektivität, Individualität und Psychodynamik zu verstehen. Damit bilden sie eine praktisch wichtige Ergänzung zu den psychometrischen diagnostischen Methoden. Neben Zeichen-, Spiel-, verbalthematischen und imaginativen Methoden werden auch Verfahren der Bindungs- und Familiendiagnostik sowie projektive Tests in der Begutachtung vorgestellt. Jedes Verfahren wird in Bezug auf seine theoretischen Grundlagen, die Durchführung, Auswertung, Interpretation und die Gütekriterien ausführlich beschrieben. Dieses Werk bietet die erste vollständige Übersicht zur Theorie und Praxis der projektiven Testverfahren. Im Kaufpreis dieses Buches ist eine Spende für die Stiftung „Achtung Kinderseele“ enthalten.

o https://www.kohlhammer.de/wms/instances/KOB/appDE/Medizin/Kinder-Jugendpsychiatrie-und-psychotherapie/Projektive-Diagnostik-bei-Kindern-Jugendlichen-und-Familien-978-3-17-021007-3/

o Berg, M. (2017). Rezension zu: Franz Wienand: Projektive Diagnostik bei Kindern, Jugendlichen und Familien. Grundlagen und Praxis – ein Handbuch. Kohlhammer Verlag (Stuttgart) 2016. ISBN 978-3-17-021007-3. In socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245

 

AddThis Social Bookmark Button

Legasthenie – LRS. Modelle, Diagnose, Therapie und Förderung (5., überarbeitete und erweiterte Auflage)

1. März. 2018 Lara Schmidt Posted in Buch Kommentare deaktiviert für Legasthenie – LRS. Modelle, Diagnose, Therapie und Förderung (5., überarbeitete und erweiterte Auflage)


Klicpera, C., Schabmann, A., Gasteiger-Klicpera, B. & Schmidt, B. (2017). Legasthenie – LRS. Modelle, Diagnose, Therapie und Förderung (5., überarbeitete und erweiterte Auflage). Mit 20 Abbildungen und 100 Übungsfragen. München: Ernst Reinhardt.

[345 S., EUR 27,99; Glossar, ISBN: 978-3-8252-4816-1]

Ausgehend von Erkenntnissen zur normalen Entwicklung des Lesens und Rechtschreibens werden Erscheinungsformen und Hintergründe der Legasthenie herausgearbeitet. Die Autoren beschreiben Methoden der Diagnostik und stellen gängige Tests im kritischen Vergleich vor. Präventions- und Interventionsstrategien werden ausführlich beschrieben. Theoretisch fundiert und mit Blick auf die künftige Praxis wird gezeigt, wie man Kinder mit Legasthenie in und außerhalb der Schule fördern kann. – Inhalt: (A) Der geübte Leser und der geübte Schreiber. (1) Die Entwicklung des Lesens und Rechtschreibens. (2) Modellannahmen zum Lesen und Rechtschreiben. (3) Leseverständnis und schriftliches Ausdrucksvermögen. (4) Lese- und Schreibunterricht. (5) Förderung durch die Eltern beim Erlernen des Lesens und Schreibens. – (B) Lesen und Schreiben bei schwachen Schülern. (6) Definition, Häufigkeit und Prognose von Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten. (7) Entwicklung des Lesens und Schreibens bei schwachen Schülern. (8) Unterscheidung von Kindern mit verschiedenen Formen von Lese- und Schreibschwierigkeiten. – (C) Ursachen, Diagnostik, Intervention. (9) Ursachen der Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten. (10) Zusammenhang mit Verhaltensauffälligkeiten. (11) Diagnostik. (12) Intervention und Therapie bei Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten. – Das Lehrbuch wurde für die vorliegende fünfte Auflage überarbeitet und erweitert.

Aus dem Inhaltsverzeichnis:
11 Diagnostik
11.1 Früherkennung von Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten im Vorschulalter
11.2 Diagnostik der schulischen Leistungen im Lesen und Schreiben
11.2.1 Instrumente zur frühzeitigen Diagnose von Problemen beim Schriftspracherwerb
11.2.2 Diagnostik des Leistungsstands im Lesen und Rechtschreiben
11.3 Diagnose von weiteren für das Lesen- und Schreibenlernen bedeutsamen Fähigkeiten
11.3.1 Bestimmung der phonologischen Bewusstheit während bzw. nach Abschluss des Erstleseunterrichts
11.3.2 Bestimmung der Benennungsgeschwindigkeit
11.3.3 Diagnostik der Intelligenz und weiterer sprachlicher Fähigkeiten
11.3.4 Diagnose des mündlichen Sprachverständnisses (des Hörverständnisses)
11.3.5 Diagnostik von Gedächtnisleistungen
11.4 Diagnose des Verhaltens sowie der emotionalen und psychosozialen Anpassung
11.4.1 Diagnose des Selbstkonzepts, der Prüfungsangst
11.4.2 Einschätzung des Verhaltens der Kinder durch Eltern und Lehrer
11.5 Zusammenfassung
11.6 Übungsfragen

Tabelle 11.1.: Übersicht über aktuelle Lese-, Leseverständnis- und Rechtschreibtests

Kriterien für die Beurteilung von schriftlichen Geschichtenerzählungen bzw. Erlebnisaufsätzen (nach Winograd/Arrington 1999)

o PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0329842

AddThis Social Bookmark Button

Dyskalkulie. Modelle, Diagnostik, Intervention (3., überarbeitete und erweiterte Auflage)

1. März. 2018 Lara Schmidt Posted in Buch Kommentare deaktiviert für Dyskalkulie. Modelle, Diagnostik, Intervention (3., überarbeitete und erweiterte Auflage)

Landerl, K., Vogel, S. & Kaufmann, L. (2017). Dyskalkulie. Modelle, Diagnostik, Intervention (3., überarbeitete und erweiterte Auflage). Mit 25 Abbildungen, 7 Tabellen und 33 Übungsfragen. München: Ernst Reinhardt.

[256 S., EUR 24,99; Glossar, ISBN: 978-3-8252-4809-3]

In Form eines Lehrbuchs mit Marginalien, Übungsfragen und einem Glossar wird über die Dyskalkulie informiert. Unter Dyskalkulie wird ein mangelhaftes oder falsches Verständnis von Mengen, Zahlen und mathematischen Operationen verstanden. Ausgehend von Grundlagen der Zahlenverarbeitung und des Rechnens bei Erwachsenen sowie deren Entwicklung werden die Dyskalkulie und die ihr zugrunde liegenden kognitiven Defizite beschrieben. Zu ihrer Diagnostik verwendete Schulleistungstests sowie andere, auf neuropsychologischen Theorien der Zahlenverarbeitung und des Rechnens basierende Verfahren werden vorgestellt. Darüber hinaus werden Instruktionsmethoden sowie Verfahren der Förderung und Intervention bei Dyskalkulie vorgestellt und hinsichtlich ihrer Wirksamkeit kritisch hinterfragt. – Inhalt: (1) Zahlenverarbeitung und Rechnen bei Erwachsenen. (2) Allgemeine Entwicklung der Zahlenverarbeitung und Rechenleistungen. (3) Dyskalkulie. (4) Diagnostik. (5) Instruktion, Förderung und Intervention. (6) Glossar. – Das Lehrbuch wurde für die vorliegende dritte Auflage überarbeitet und erweitert.

o PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0329841

Aus dem Inhaltsverzeichnis:
4 Diagnostik 154
4.1 Schulleistungstests 157
4.2 Tests, die auf neurokognitiven Theorien der Zahlenverarbeitung und des Rechnens basieren 169
4.3 Synopsis der vorgestellten Verfahren 177

Tabellen:
Tab. 4.1: Deutsche Mathematiktests (DEMAT 1+ bis DEMAT 9). N = Normstichprobe, EH = Einheit
Tab. 4.2: Eggenberger Rechentests (ERT) (Anzahl der Items)
Tab. 4.3: Diagnostisches Inventar zu Rechenfertigkeiten im Grundschulalter (DIRG)
Tab. 4.4: Neuropsychologische Testbatterie für Zahlenverarbeitung und Rechnen bei Kindern (ZAREKI-R) (Anzahl der Items)
Tab. 4.5: Bamberger Dyskalkuliediagnostik (BADYS)

AddThis Social Bookmark Button

Praxis der Psychologischen Gutachtenerstellung. Schritte vom Deckblatt bis zum Anhang (2., überarbeitete Auflage)

1. März. 2018 Lara Schmidt Posted in Buch Kommentare deaktiviert für Praxis der Psychologischen Gutachtenerstellung. Schritte vom Deckblatt bis zum Anhang (2., überarbeitete Auflage)

Proyer, R. T. & Ortner, T. M. (2017). Praxis der Psychologischen Gutachtenerstellung. Schritte vom Deckblatt bis zum Anhang (2., überarbeitete Auflage). Bern: Hogrefe.

[184 S., 24 S. Anhang, EUR 29,95 (Print), EUR 26,99 (eBook); Linksammlung, ISBN: 978-3-456-85755-8]

Die Praxis der Psychologischen Gutachtenerstellung wird dargelegt. Davon ausgehend, dass sich ein fachgerechtes psychologisches Gutachten vor allem durch seine Nachvollziehbarkeit auszeichnet, werden klare Richtlinien vorgegeben, wie diese erreicht werden kann. Neben allgemeinen Grundlagen der Gutachtenerstellung werden für jeden einzelnen Schritt im psychologisch-diagnostischen Prozess Leit- und Richtlinien vorgelegt, die helfen, dieses und andere Gütekriterien zu erfüllen. Ausgehend von der Fragestellung und dem Deckblatt werden Anforderungen und Hypothesen, die Auswahl diagnostischer Verfahren, das diagnostische Gespräch, die Ergebnisdarstellung in Bezug auf verschiedene Verfahrensklassen, Stellungnahme, Entscheidung und zuletzt Empfehlung (Intervention) thematisiert. Für verschiedene Arten psychologisch-diagnostischer Verfahren (wie Leistungstest, Persönlichkeitsfragebogen, objektiver Persönlichkeitstest) werden standardisierte Ergebnisdarstellungen vorgeschlagen. Für jeden einzelnen Schritt wird der theoretische Hintergrund gemeinsam mit grundsätzlich zu berücksichtigenden Aspekten und Überlegungen diskutiert und in praktische Handlungsanweisungen umgesetzt. Anhand zahlreicher Beispiele werden typische Fehler und Probleme erörtert, die dabei auftreten können. Ein besonderer Schwerpunkt wird auf die Bedeutung unterschiedlicher Informationsquellen im Gutachten gelegt (etwa Anamnese, Dokumente, Gelegenheitsbeobachtung, Testergebnisse), wie sie gemeinsam dargestellt und integriert werden. – Inhalt: (1) Grundlagen. (2) Formaler Aufbau eines Gutachtens. (3) Das Deckblatt. (4) Der bisherige Sachverhalt. (5) Hypothesen und Anforderungen. (6) Auswahl und Beschreibung der eingesetzten psychologisch-diagnostischen Verfahren. (7) Das diagnostische Gespräch und seine Darstellung. (8) Darstellung von Testergebnissen. (9) Gelegenheitsbeobachtung und ihre Darstellung. (10) Zusammenfassung der Ergebnisse. (11) Stellungnahme und Entscheidung. (12) Empfehlung (Interventions-/Maßnahmenvorschlag). (13) Zusatz und Anhang. (14) Zusammenfassung. – Das Buch wurde für die vorliegende zweite Auflage überarbeitet.

o Anne-Kathrin Mayer. Rezension vom 29.04.2010 zu: Rene T. Proyer, Tuulia M. Ortner: Praxis der psychologischen Gutachtenerstellung. Verlag Hans Huber (Bern, Göttingen, Toronto, Seattle) 2010. 168 Seiten. ISBN 978-3-456-84782-5.

o PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0315753

AddThis Social Bookmark Button

Wegbegleiter für den Berufsweg. Tipps der Psychologie für Erwerbstätige und solche, die es werden wollen.

1. März. 2018 Lara Schmidt Posted in Buch Kommentare deaktiviert für Wegbegleiter für den Berufsweg. Tipps der Psychologie für Erwerbstätige und solche, die es werden wollen.

Beurer, D. (2017). Wegbegleiter für den Berufsweg. Tipps der Psychologie für Erwerbstätige und solche, die es werden wollen. Göttingen: Hogrefe.

187 S., 10 S. Anhang, EUR 19,95 (Print), EUR 16,99 (eBook); Arbeitsmaterial, ISBN: 978-3-456-85649-0
DOI: 10.1024/85649-000

Psychologische Tipps für die Berufswahl und den beruflichen Werdegang werden gegeben. Dabei werden Antworten auf folgende Fragen gegeben: Gibt es den idealen Beruf für mich? Wie finde ich den Beruf, der zu mir passt? Was kann ich tun, damit es mir in meinem beruflichen Alltag gut geht? Basierend auf aktuellen Forschungsergebnissen aus der Motivations- und Persönlichkeitspsychologie wird über die wichtigen Etappen des beruflichen Lebenslaufs informiert: Berufswahl, Ausbildung, Stellenbewerbung, Berufseinstieg, Berufsalltag, beruflicher Ruhestand. Praktische Tipps und detaillierte Hinweise sollen dazu verhelfen, sich selbst besser kennenzulernen, Einblicke in wichtige Facetten der Berufswahl zu gewinnen und die Passung zwischen Person und Arbeitsplatz zu fördern. – Inhalt: (A) Ein Grundrezept für den Berufsweg. (1) Person – Beruf – Passung: Warum es darauf ankommt. (2) Berufsziele: Was steht unterm Strich? (3) Die drei Grundzutaten unter der Lupe. (4) Zubereitungsempfehlungen: Wichtig ist, was man daraus macht. – (B) Berufsetappen im Fokus. (5) Berufs(neu)wahl. (6) Berufsausbildung und Studium. (7) Berufseinstieg. (8) Berufsalltag. (9) Berufliche Veränderung wagen.

Anhang
A.1 Finden Sie die Motive zwischen den Zeilen!
A.2 Lebensziele-Fragebogen von Karin Pöhlmann und Joachim C. Brunstein (1997)
A.3 Flow-Potenziale von Tätigkeiten einschätzen
A.4 Selbsttest Arbeitsstil-Anforderungen
A.5 „Notfallkoffer“: Meine persönlichen Ressourcen für Stress- und Krisensituationen

o PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0329604

o Blick ins Buch

o Arbeitsblätter zu Dörthe Beurer „Wegbegleiter für den Berufsalltag“

AddThis Social Bookmark Button

ATD PA – Assistive Technology Device Predisposition Assessment – deutsche Fassung

20. November. 2017 Lara Schmidt Posted in Buch Kommentare deaktiviert für ATD PA – Assistive Technology Device Predisposition Assessment – deutsche Fassung

ATD PA – Assistive Technology Device Predisposition Assessment – deutsche Fassung

Bruckmann, N., Cordes, A., Ly Cam, L., Paland, S., Schlegel, J. & Signoroni, J. (2015). MPT & ATD PA. Matching Person and Technology Model (MPT-Modell) und Assistive Technology Device Predisposition Assessment (ATD PA): Ein klientenzentrierter Wegweiser für die Hilfsmittelberatung und Versorgung in Deutschland. Idstein: Schulz-Kirchner.

978-3-8248-1185-4

32,99 Euro (Stand: 29.06.2017)

o MPT & ATD PA (Verlagsinformationen mit Bestellmöglichkeit)

o MPT & ATD PA (Leseprobe)

o Matching Person and Technology (MPT) Assessment Process beim Institute for Matching Person & Technology, Inc.

o Matching person and technology model bei Wikipedia

o Andres, A. & Bürklin, A. (2011). Evidenzbasierter Hilfsmittelversorgungsprozess für die Ergotherapie im deutschsprachigen Kulturraum. Vorschläge für Anpassungen und weiterführende Forschung. Digitale Bachelorarbeit, Züricher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Institut für Ergotherapie. [PDF]

o Assistive Technology Device Predisposition Assessment bei Rehab Measures

AddThis Social Bookmark Button

Petermann, F., Melzer, J. & Rißling, J.-K. (2016). Sprachdiagnostik im Kindesalter. Göttingen: Hogrefe.

15. August. 2017 Lara Schmidt Posted in Buch Kommentare deaktiviert für Petermann, F., Melzer, J. & Rißling, J.-K. (2016). Sprachdiagnostik im Kindesalter. Göttingen: Hogrefe.

133 S., EUR 22,95 [Kompendien Psychologische Diagnostik, Band 15], ISBN: 978-3-8017-2756-7

Der Band gibt zunächst einen Überblick über den Verlauf der Sprachentwicklung im Kindesalter. Die folgenden Abschnitte widmen sich den Grundlagen der Sprachdiagnostik in den ersten drei Lebensjahren sowie im Vor- und Grundschulalter, den Besonderheiten der Sprachdiagnostik bei Mehrsprachigkeit, methodischen Anforderungen an die Sprachdiagnostik, dem Leistungsspektrum sprachdiagnostischer Verfahren und der Klassifikation von Sprachentwicklungsstörungen. Nach einem Überblick über das diagnostische Vorgehen werden verschiedene aktuelle Verfahren zur Sprachstandserhebung vorgestellt und unter praktischen und methodischen Gesichtspunkten kritisch überprüft. Ein ausführliches Fallbeispiel aus der Praxis rundet den Band ab. – Inhalt: (1) Sprachentwicklung. (2) Grundlagen der Sprachdiagnostik. (3) Methodische Anforderungen an die Sprachdiagnostik. (4) Leistungsspektrum sprachdiagnostischer Verfahren. (5) Sprachentwicklungsstörungen. (6) Elternfragebögen zur Erfassung sprachlicher Kompetenzen bei Kindern [ELAN-R; ELFRA; FRAKIS; SBE-2-KT; SBE-3-KT]. (7) Screeningverfahren zur Sprachstandserfassung für monolinguale und mehrsprachige Kinder [Cito-Sprachtest; ESGRAG-MK; LiSe-DaZ; SCREEMIC 2; SSV]. (8) Allgemeine Sprachtests [ETS 4-8; PDSS; P-ITPA; SET 3-5; SET 5-10; SETK-2; SETK 3-5]. (9) Spezifische Sprachtests [AWST-R; PLAKSS-II; TPB; TROG-D; TSVK; WWT 6-10]. (10) Fallbeispiel.

Németh, A. (2017). Sprachdiagnostik im Kindesalter. Franz Petermann, Jessica Melzer & Julia-Katharina Rißling; 133 S., 22,95 € (Buch), 19,99 € (E-Book). Göttingen: Hogrefe 2016, www.hogrefe.de (Rezension). Forum Logopädie, 31 (3), 58-59.

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0317952

AddThis Social Bookmark Button

Knappe, S. & Härtling, S. (2017). Diagnostik und Verhaltensanalyse. Techniken der Verhaltenstherapie. Mit E-Book-inside und Arbeitsmaterial. Weinheim. Psychologie Verlags Union.

15. August. 2017 Lara Schmidt Posted in Buch Kommentare deaktiviert für Knappe, S. & Härtling, S. (2017). Diagnostik und Verhaltensanalyse. Techniken der Verhaltenstherapie. Mit E-Book-inside und Arbeitsmaterial. Weinheim. Psychologie Verlags Union.

In Lehrbuchform wird über Diagnostik und Verhaltensanalyse bei psychischen Störungen informiert. Die Diagnostik psychischer Beschwerden verlangt ein sorgfältiges und strukturiertes Vorgehen und bildet die Grundlage für eine erfolgreiche Beratung und Behandlung. Zugleich sind klinische Entscheidungen zur Diagnosefindung, die Erfassung relevanter Daten zur Lebensgeschichte, die Klärung von Motivation und Therapiezielen eine große Herausforderung in den ersten Therapiesitzungen, wo es zugleich gilt, eine vertrauensvolle und konstruktive therapeutische Arbeitsbeziehung aufzubauen. Vor diesem Hintergrund wird anwendungsbezogen und praxisnah aufgezeigt, wie der diagnostische Prozess strukturiert gelingen kann. Das Erstgespräch als wichtiger diagnostischer Ansatz, die Auswahl und Anwendung verschiedener diagnostischer Mittel wie diagnostische Interviews oder symptomspezifischer Skalen, die Erstellung der Fallkonzeption sowie unverzichtbares Basiswissen zur Diagnostik (vor, während und im Anschluss an eine psychotherapeutische Behandlung) werden vorgestellt. Darüber hinaus wird über einen Download-Code Zugang zu Arbeitsblättern, Prüfungsfragen und kurzen Lehrvideos gewährt. – Inhalt: (1) Klinische Diagnostik psychischer Störungen (Ziele und Aufgaben klinischer Diagnostik; Statusdiagnostik; therapiebegleitende Diagnostik; klinische Entscheidungen und diagnostische Fehler; rechtliche Aspekte; ethische Aspekte). (2) Methoden der Datenerhebung (Kontaktaufnahme, erste Exploration und Gesprächsverhalten; standardisierte oder strukturierte diagnostische Interviews; symptomübergreifende Rating- und Beurteilungsskalen; das AMDP-System; Exkurs: der psychopathologische Befund; Verhaltensbeobachtungen; symptomspezifische Skalen; Selbstbeobachtungen, Verhaltensproben und Verhaltenstests; somatische Differenzialdiagnose; Mehrebenendiagnostik; Befundbesprechung). (3) Diagnostik in verschiedenen Settings (Diagnostik mit und bei Paaren; Diagnostik mit und in Familien; Diagnostik in Gruppen; Diagnostik zur Indikationsstellung für Gruppentherapie; Diagnostik des Gruppenprozesses). (4) Fallkonzeption Teil 1: Überblick (Problembeschreibung und Erstgespräch; Erstellen einer Diagnose; Auftrags- und Zielklärung; Indikation und Kontraindikation für eine psychotherapeutische Behandlung; Abschätzung der Prognose; Therapieziele und Therapieplanung; Informed Consent: Therapievereinbarung). (5) Fallkonzeption Teil 2: Problemanalyse auf der Makroebene. (6) Fallkonzeption Teil 3: Problemanalyse auf der Mikroebene (SORKC-Modell; Problemanalyse nach Bartling). (7) Diagnostische Parameter und die Güte diagnostischer Entscheidungen (Reliabilität; Validität; Sensitivität und Spezifität; Bestimmung klinisch relevanter Differenzen und Veränderungen; das Testbeurteilungssystem TBS-TK).

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0325645

AddThis Social Bookmark Button

Lehmhaus, D. & Reiffen-Züger, B. (2017). Psychodynamische Diagnostik in der Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapie. Die Praxis projektiver Tests: Probatorik, Indikation und OPD-KJ. Frankfurt a. M.: Brandes & Apsel.

29. Juni. 2017 Lara Schmidt Posted in Buch Kommentare deaktiviert für Lehmhaus, D. & Reiffen-Züger, B. (2017). Psychodynamische Diagnostik in der Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapie. Die Praxis projektiver Tests: Probatorik, Indikation und OPD-KJ. Frankfurt a. M.: Brandes & Apsel.

[319 S., EUR 39,90; Testverfahren, ISBN: 978-3-95558-192-3]

Die psychodynamische projektive Diagnostik ist integraler Bestandteil jeder Anfangsphase einer Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie. In diesem Zusammenhang wird eine umfassende Praxisanleitung für alle relevanten projektiven Testverfahren geboten. Zunächst werden die theoretischen Grundlagen psychodynamischer Diagnostik (Besonderheiten des kindlichen Spiels, der Symbolisierung und der szenischen Gestaltung) dargestellt. Auf die therapeutische Beziehungsgestaltung, Abwehr und Widerstand sowie die Auswertung von unbewusstem Material wird eingegangen. Im Anschluss folgt die Zusammenstellung einer Auswahl von projektiven diagnostischen Testmöglichkeiten für die tägliche Praxis. Dort finden sich ausführliche Beschreibungen und Anleitungen zu Zeichentests, Erzähltests, Beziehungsdiagnostik und Spieltests. Anschauliche, bebilderte Beispiele, weiterführende Literatur und Protokoll- und Auswertungsbögen sollen Psychotherapeuten in ihrer täglichen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen unterstützen. – Inhalt: (A) Theoretische Grundlagen. (1) Psychodynamisches Arbeiten. (2) Kinder sind anders. (3) Projektive Verfahren. (4) Symbol und Symbolverständnis. (5) Symbolisieren, Mentalisieren, Repräsentieren – der rote Faden von Entwicklung. (6) Szene und szenisches Verstehen. (7) Spiel und Zusammenspiel. (8) Abwehrmechanismen und Widerstand. (9) Auswertung von unbewusstem Material. – (B) Leitfaden für die Praxis. (10) Probatorische Sitzungen, Testbatterie Bericht an den Gutachter. (11) Zeichentests. (12) Erzähltests. (13) Imaginative Verfahren. (14) Bindungsdiagnostik. (15) Spieltests.

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0323240

AddThis Social Bookmark Button