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Kerkhoff, G. & Schmidt, L. (2018). Neglect und assoziierte Störungen (2., überarbeitete Auflage). Göttingen: Hogrefe.

27. Juli. 2018 Manfred Eberwein Posted in Buch Kommentare deaktiviert für Kerkhoff, G. & Schmidt, L. (2018). Neglect und assoziierte Störungen (2., überarbeitete Auflage). Göttingen: Hogrefe.

Erscheinungsformen, Hintergrund und Behandlung des Neglect, einer Gruppe neurologisch bedingter sensorischer oder motorischer Ausfallerscheinungen, werden beschrieben. Bei einem Neglect scheint für den Patienten die der Hirnschädigung gegenüberliegende Raum- und Körperhälfte plötzlich nicht mehr zu existieren. Er sieht, hört und fühlt auf dieser Seite nichts mehr, obwohl seine Sinnesorgane intakt sind. Eine Behandlung ist dringend notwendig, wird aber dadurch erschwert, dass die Patienten ihre eigene Krankheit nicht wahrnehmen. Erkenntnisse zu den Grundlagen des Neglects und der assoziierten „Satellitensymptome“ (etwa Extinktion, posturale Störungen, mangelnde Krankheitseinsicht) werden dargestellt. Diagnostische Verfahren, die bei Neglect zum Einsatz kommen, werden beschrieben. Des Weiteren werden neue Therapieverfahren präsentiert. Fotos der konkreten Behandlungssettings sollen die Durchführung der Therapien in der Klinik, Praxis oder ambulant in anderen Settings veranschaulichen. Angaben zur Wirksamkeit der Behandlungen entsprechend den Leitlinien sollen die Auswahl geeigneter Verfahren erleichtern. – Inhalt: (1) Beschreibung der Störung. (2) Erklärungsmodelle. (3) Diagnostik. (4) Behandlung von Neglect und assoziierten Störungen. (5) Anhang (Dokumentation von Herstellern, Geräten, Software, Tests, Fragebögen; Catherine Bergego Skala (CBS); Motor Neglect Alltags-Rating; Postural Assessment Scale for Stroke Patients; Standardisierte Pusher Skala; Untersuchungsbogen zur Erfassung der Unawareness für den vernachlässigten Arm; Glossar).

S. 29-43: Kapitel Diagnostik
3.1 Testverfahren
3.1.1 Testbatterien
3.1.2 Screeningtests
3.1.3 Tests für körperbezogene Neglectstörungen
3.2 Fremdbeurteilungsverfahren
3.3 Differenzialdiagnostik zu elementaren Störungen
3.3.1 Hemianopsie versus visueller Hemineglect
3.3.2 Hemianästhesie versus somatosensibler Neglect
3.3.3 Unilaterale Hörstörung versus akustischer Neglect
3.3.4 Hemiparese versus motorischer Neglect
3.4 Posturale Imbalance vs. Pushersymptomatik
3.4.1 Beurteilungsskalen
3.4.2 Screeningverfahren
3.4.3 Quantitative Verfahren
3.5 Körperbezogene Neglectstörungen
3.6 Unawareness
3.6.1 Unawareness der Hemiparese
3.6.2 Unawareness des Gesichtsfeldausfalles
3.6.3 Unawareness räumlicher Störungen
3.7 Restneglect und Restextinktion
3.8 Fahrtauglichkeit
7 Anhang
Dokumentation von Herstellern, Geräten, Software, Tests, Fragebögen
Catherine Bergego Skala (CBS)
Motor Neglect Alltags-Rating (Kerkhoff, 2017)
Postural Assessment Scale for Stroke Patients
Standardisierte Pusher Skala
Untersuchungsbogen zur Erfassung der Unawareness für den vernachlässigten Arm (Schmidt et al., 2013a)

Tabelle 6: Übersicht über standardisierte und kommerziell verfügbare sowie experimentell gebräuchliche Diagnostikverfahren zur Diagnostik von Neglect, Extinktion und Unawareness
Tabelle 7: Differenzialdiagnostik neglect- oder extinktionsbedingter Defizite von elementar-sensorischen oder -motorischen Störungen
Tabelle 8: Tipps zur Differenzialdiagnose homonymer Gesichtsfeldausfälle von scheinbaren, neglectbedingten Skotomen (nach Kerkhoff & Schindler, 1997)
Tabelle 9: Sensitive Tests zur Erfassung eines Restneglects oder einer Restextinktion

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0335579

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Begabungen und Talente

27. April. 2018 Lara Schmidt Posted in Buch Kommentare deaktiviert für Begabungen und Talente

Trautwein, U. & Hasselhorn, M. (Hrsg.). (2017). Begabungen und Talente [Tests und Trends – Jahrbuch der pädagogisch-psychologischen Diagnostik, Band 15]. Göttingen: Hogrefe.

271 S., EUR 39,95 (Print), EUR 35,99 (eBook), ISBN: 978-3-8017-2846-5

Fragen zu Begabungen und Talenten bei Kindern und Jugendlichen gehören zu den klassischen Schwerpunkten der pädagogisch-psychologischen Diagnostik. Nicht zuletzt durch die 2015 durch die Kultusministerkonferenz verabschiedete „Förderstrategie für leistungsstarke Schülerinnen und Schüler“ hat dieser Schwerpunkt in der pädagogischen Praxis aktuell wieder hohe Relevanz. Auch in der Forschung wurden in jüngerer Zeit neue Testverfahren vorgelegt, mit denen intellektuelle bzw. kognitive Begabungen bei Kindern erfasst werden können. Dazu gehören Verfahren zur Erfassung von Kreativität und Hochbegabung. Zunehmend werden aber auch die diagnostischen Möglichkeiten zur Feststellung besonderer Talente in nicht-intellektuellen Bereichen wie der Musik und dem Sport weiterentwickelt. Und über die Diagnostik hinausgehend sind zahlreiche Ansätze entstanden, mit denen eine gezielte Förderung von Schülerinnen und Schülern mit besonderen Begabungen erreicht werden soll. Vor diesem Hintergrund wird über die klassischen Konzepte von Begabung und ihren Bezügen zu neueren Konzepten wie Expertise und Kompetenz informiert. Darüber hinaus werden exemplarisch aktuelle Trends im Bereich der Diagnose besonderer Begabungen und Talente in unterschiedlichen Bereichen skizziert und vielversprechende Förderansätze für besonders begabte Kinder und Jugendliche vorgestellt. – Inhalt: (1) Anne Deiglmayr, Lennart Schalk und Elsbeth Stern: Begabung, Intelligenz, Talent, Wissen, Kompetenz und Expertise: eine Begriffsklärung. (2) Anne Sliwka und Thuy Loan Nguyen: Zur Bedeutung der schulischen Organisation und der Kompetenzen von Lehrkräften für die Talentidentifikation und -förderung. (3) Heidrun Stöger, Tobias Debatin und Albert Ziegler: Erste Schritte zu einer systemischen Begabungsdiagnostik: Ein Paradigmenwechsel von der Potenzialfeststellung zur Exzellenzvorhersage. (4) Miriam Vock, Anna Gronostaj und Franzis Preckel: Begabungsdiagnostik und -forschung mit dem Berliner Intelligenzstrukturtest für Jugendliche (BIS-HB). (5) Rachel Wollschläger und Tanja Gabriele Baudson: Erfassung kognitiver Begabung im Grundschulalter: Das Intelligenzscreening THINK 1-4. (6) Christoph Perleth und Kurt A. Heller: Die Münchner Hochbegabungstestbatterie (MHBT) – ein Tool für die Hochbegabungsdiagnostik. (7) Günter Krampen und Manfred Eberwein: Diagnostik von Kreativität bei Vorschul- und Schulkindern. (8) Daniel Müllensiefen: Messung musikalischer Begabung. (9) Erin Gerlach und Mitarbeiter: Diagnostik motorischer Leistungsdispositionen. (10) Eva Stumpf, Franzis Preckel und Wolfgang Schneider: Förderung in Gymnasialen Begabtenklassen. (11) Jessika Golle und Mitarbeiter: Begabungs- und Talentförderung in der Grundschule durch Enrichment: Das Beispiel der Hector-Kinderakademien. (12) Kerstin Oschatz und Julia Schiefer: Über Wissenschaft nachdenken in der Grundschule: Ein Hector Core Course. (13) Franziska Rebholz und Jessika Golle: Förderung mathematischer Fähigkeiten in der Grundschule – die Rolle von Schülerwettbewerben am Beispiel der Mathematik-Olympiade. (14) Carmen Lipphardt, Fabian Ruth und Olaf Kramer: Präsentation im MINT-Unterricht. Jugend präsentiert als Projekt zur Entwicklung kommunikativer Kompetenz.

o PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0324280

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Handbuch Motorische Tests. Sportmotorische Tests, motorische Funktionstests, Fragebogen zur körperlich-sportlichen Aktivität und sportpsychologische Diagnoseverfahren (3. überarbeitete und erweiterte Auflage)

27. April. 2018 Lara Schmidt Posted in Buch Kommentare deaktiviert für Handbuch Motorische Tests. Sportmotorische Tests, motorische Funktionstests, Fragebogen zur körperlich-sportlichen Aktivität und sportpsychologische Diagnoseverfahren (3. überarbeitete und erweiterte Auflage)

Bös, K. (Hrsg.). (2017). Handbuch Motorische Tests. Sportmotorische Tests, motorische Funktionstests, Fragebogen zur körperlich-sportlichen Aktivität und sportpsychologische Diagnoseverfahren (3. überarbeitete und erweiterte Auflage). Göttingen: Hogrefe.

817 S., 95 S. Anhang, EUR 99,95 (Print), EUR 89,99 (eBook), ISBN: 978-3-8017-2369-9

Das „Handbuch Motorische Tests. Sportmotorische Tests, Motorische Funktionstests, Fragebögen zur körperlich-sportlichen Aktivität und sportpsychologische Diagnoseverfahren“ enthält eine Zusammenstellung von über 300 Diagnoseverfahren, die eine Erfassung und Beurteilung motorischer Handlungen und motorischen Verhaltens auf der Ebene von Fähigkeiten, Funktionen und Verhaltensaspekten möglich machen. Die vorliegende dritte, überarbeitete und erweiterte Auflage des 1987 erstmals erschienenen Buchs trägt der Ausdifferenzierung und der Erschließung neuer Tätigkeitsfelder in der Sportwissenschaft und der zunehmenden Bedeutung von körperlicher Aktivität und Sport für die motorische Entwicklung und die Gesundheit im Lebenslauf Rechnung. Neben Verfahren für die traditionellen Anwendungsfelder sportwissenschaftlicher Diagnostik werden auch motorische Diagnoseverfahren für die Bereiche Gesundheits- und Rehabilitationssport, Sporttherapie, Moto- und Sonderpädagogik, Entwicklungs- und Gesundheitspsychologie dargestellt. Die Tests und Fragebogen werden anhand eines Kriterienrasters nach den Aspekten Dokumentation, Konzeption und Teststatistik beschrieben und zusätzlich kommentiert – im Einzelnen: Charakteristik des Tests; Quellenangabe; Literatur; Inhalt und Gegenstandsbereich; Aufgabenbeschreibung; Anwendungs- und Gültigkeitsbereich; Zielsetzung; Konstruktionsmerkmale; Durchführung; Standardisierungsgrad; Hauptgütekriterien; Normen; allgemeine Kommentierung. Durch diese differenzierte Beschreibung sowie durch zusammenfassende Tabellen und Systematisierungen wird eine praxisorientierte Entscheidungshilfe für die Auswahl und Anwendung von Tests und Fragebögen zur Verfügung gestellt. – Inhalt: (1) Testaufgaben zur Erfassung von Komponenten der motorischen Leistungsfähigkeit (Ausdauertests; Krafttests; Schnelligkeitstests; Koordinationstests, Beweglichkeitstests; Körperkonstitutionstests). (2) Testbatterien und Testprofile zur Erfassung von Komponenten der motorischen Leistungsfähigkeit (Tests für Kinder und Jugendliche, motorische Testbatterien und Testprofile für Erwachsene). (3) Motorische Tests für die bewegungsbezogene Gesundheitsförderung (Einzeltests zur Erfassung motorischer Grundfunktionen; komplexe Untersuchungsverfahren und Testbatterien zur Erfassung motorischer Grundfunktionen; Skalen und Fragebögen zur Erfassung motorischer Funktionen). (4) Diagnoseverfahren zur Erfassung von körperlich-sportlicher Aktivität (Fragebögen und Selbsteinschätzungsverfahren; apparative Verfahren). (5) Sport- und gesundheitspsychologische Tests (Diagnoseverfahren zur Erfassung von Angst und positivem und negativem Affekt in Sport- und Bewegungswissenschaften; Diagnoseverfahren zur Erfassung von Erholung und Belastung/Beanspruchung, sowie Stress und Coping in Sport- und Bewegungswissenschaften; Diagnoseverfahren zur Erfassung von Motivation, Selbstregulation und Wohlbefinden in Sport- und Bewegungswissenschaften; Diagnoseverfahren zur Erfassung körper-, selbst- und fremdbezogenen Aspekten in Sport- und Bewegungswissenschaften). – Anhang: Testtheoretische Grundlagen; Verzeichnisse.

o Handbuch Motorische Tests. Sportmotorische Tests, motorische Funktionstests, Fragebogen zur körperlich-sportlichen Aktivität und sportpsychologische Diagnoseverfahren (3. überarbeitete und erweiterte Auflage)

o PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0325512

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Laux, G. & Waltereit, R. (2017). Anamnese und Befund bei psychischen Erkrankungen. Stuttgart: Thieme.

2. März. 2018 Manfred Eberwein Posted in Buch Kommentare deaktiviert für Laux, G. & Waltereit, R. (2017). Anamnese und Befund bei psychischen Erkrankungen. Stuttgart: Thieme.

[224 S., EUR 39,99 (Print), EUR 39,99 (eBook); Online-Materialien, ISBN: 978-3-13-203881-3]

In kompakter Form wird Wissen zu Anamnese und Befund bei psychischen Erkrankungen vermittelt. Für die klinisch-psychiatrische Untersuchung gibt es kein feststehendes Schema – man kann nur am Patienten lernen. Insbesondere für den Anfänger ist es daher wichtig, Orientierungshilfen, Richtlinien und mögliche Vorgehensweisen aus der Praxis zu kennen. Vor diesem Hintergrund werden anhand konkreter Schritte die Grundlagen der Psychopathologie, die konkrete Durchführung der psychiatrischen Untersuchung mit Techniken und anwendungsorientierte Handlungsanweisungen vorgestellt. Unter anderem werden folgende Fragen beantwortet: Welche Rolle spielen Persönlichkeit, Lebenssituation oder Alter der Patienten? Wie geht man mit Sprachbarrieren oder „schwierigen“ Patienten um? Neben praktischen Tipps zum psychiatrisch-therapeutischen Gespräch wird darüber informiert, wie man durch Klassifikationssysteme, Ratingskalen und apparative Verfahren Schritt für Schritt zu richtigen Diagnosen gelangt. Der Inhalt des Buches wird über einen Zugangscode zur Wissensplattform eRef auch digital zur Verfügung gestellt. Mit der kostenlosen eRef App kann man auf zahlreiche Inhalte auch offline zugreifen. – Inhalt: (1) Grundriss und Theorie der klinischen Untersuchung. (2) Techniken der klinischen Untersuchung. (3) Anamnese – Exploration. (4) Spezielle, störungsorientierte Facharztanamnese. (5) Lebensphasenbezogene Anamnese. (6) Psychopathologischer Befund. (7) Zusatzuntersuchungen. (8) Spezielle Fragestellungen. (9) Krankheitsbegriff, Diagnosebegriff, Synopsis.

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0334353

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Projektive Diagnostik bei Kindern, Jugendlichen und Familien. Grundlagen und Praxis. Ein Handbuch.

1. März. 2018 Lara Schmidt Posted in Buch Kommentare deaktiviert für Projektive Diagnostik bei Kindern, Jugendlichen und Familien. Grundlagen und Praxis. Ein Handbuch.

Wienand, F. (2016). Projektive Diagnostik bei Kindern, Jugendlichen und Familien. Grundlagen und Praxis. Ein Handbuch. Stuttgart: Kohlhammer.

416 Seiten, € 69,00
ISBN 978-3-17-021007-3

Aus der Verlagsbeschreibung:
Projektive Verfahren verwenden Spiel, Zeichnungen, Geschichten und Assoziationen als Medium, durch das ein junger Mensch seine zumeist unbewussten Motive, Konflikte und Ängste symbolisch ausdrücken und mitteilen kann. Sie ermöglichen es, Kinder, Jugendliche und Familien in ihrer Subjektivität, Individualität und Psychodynamik zu verstehen. Damit bilden sie eine praktisch wichtige Ergänzung zu den psychometrischen diagnostischen Methoden. Neben Zeichen-, Spiel-, verbalthematischen und imaginativen Methoden werden auch Verfahren der Bindungs- und Familiendiagnostik sowie projektive Tests in der Begutachtung vorgestellt. Jedes Verfahren wird in Bezug auf seine theoretischen Grundlagen, die Durchführung, Auswertung, Interpretation und die Gütekriterien ausführlich beschrieben. Dieses Werk bietet die erste vollständige Übersicht zur Theorie und Praxis der projektiven Testverfahren. Im Kaufpreis dieses Buches ist eine Spende für die Stiftung „Achtung Kinderseele“ enthalten.

o https://www.kohlhammer.de/wms/instances/KOB/appDE/Medizin/Kinder-Jugendpsychiatrie-und-psychotherapie/Projektive-Diagnostik-bei-Kindern-Jugendlichen-und-Familien-978-3-17-021007-3/

o Berg, M. (2017). Rezension zu: Franz Wienand: Projektive Diagnostik bei Kindern, Jugendlichen und Familien. Grundlagen und Praxis – ein Handbuch. Kohlhammer Verlag (Stuttgart) 2016. ISBN 978-3-17-021007-3. In socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245

 

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Legasthenie – LRS. Modelle, Diagnose, Therapie und Förderung (5., überarbeitete und erweiterte Auflage)

1. März. 2018 Lara Schmidt Posted in Buch Kommentare deaktiviert für Legasthenie – LRS. Modelle, Diagnose, Therapie und Förderung (5., überarbeitete und erweiterte Auflage)


Klicpera, C., Schabmann, A., Gasteiger-Klicpera, B. & Schmidt, B. (2017). Legasthenie – LRS. Modelle, Diagnose, Therapie und Förderung (5., überarbeitete und erweiterte Auflage). Mit 20 Abbildungen und 100 Übungsfragen. München: Ernst Reinhardt.

[345 S., EUR 27,99; Glossar, ISBN: 978-3-8252-4816-1]

Ausgehend von Erkenntnissen zur normalen Entwicklung des Lesens und Rechtschreibens werden Erscheinungsformen und Hintergründe der Legasthenie herausgearbeitet. Die Autoren beschreiben Methoden der Diagnostik und stellen gängige Tests im kritischen Vergleich vor. Präventions- und Interventionsstrategien werden ausführlich beschrieben. Theoretisch fundiert und mit Blick auf die künftige Praxis wird gezeigt, wie man Kinder mit Legasthenie in und außerhalb der Schule fördern kann. – Inhalt: (A) Der geübte Leser und der geübte Schreiber. (1) Die Entwicklung des Lesens und Rechtschreibens. (2) Modellannahmen zum Lesen und Rechtschreiben. (3) Leseverständnis und schriftliches Ausdrucksvermögen. (4) Lese- und Schreibunterricht. (5) Förderung durch die Eltern beim Erlernen des Lesens und Schreibens. – (B) Lesen und Schreiben bei schwachen Schülern. (6) Definition, Häufigkeit und Prognose von Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten. (7) Entwicklung des Lesens und Schreibens bei schwachen Schülern. (8) Unterscheidung von Kindern mit verschiedenen Formen von Lese- und Schreibschwierigkeiten. – (C) Ursachen, Diagnostik, Intervention. (9) Ursachen der Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten. (10) Zusammenhang mit Verhaltensauffälligkeiten. (11) Diagnostik. (12) Intervention und Therapie bei Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten. – Das Lehrbuch wurde für die vorliegende fünfte Auflage überarbeitet und erweitert.

Aus dem Inhaltsverzeichnis:
11 Diagnostik
11.1 Früherkennung von Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten im Vorschulalter
11.2 Diagnostik der schulischen Leistungen im Lesen und Schreiben
11.2.1 Instrumente zur frühzeitigen Diagnose von Problemen beim Schriftspracherwerb
11.2.2 Diagnostik des Leistungsstands im Lesen und Rechtschreiben
11.3 Diagnose von weiteren für das Lesen- und Schreibenlernen bedeutsamen Fähigkeiten
11.3.1 Bestimmung der phonologischen Bewusstheit während bzw. nach Abschluss des Erstleseunterrichts
11.3.2 Bestimmung der Benennungsgeschwindigkeit
11.3.3 Diagnostik der Intelligenz und weiterer sprachlicher Fähigkeiten
11.3.4 Diagnose des mündlichen Sprachverständnisses (des Hörverständnisses)
11.3.5 Diagnostik von Gedächtnisleistungen
11.4 Diagnose des Verhaltens sowie der emotionalen und psychosozialen Anpassung
11.4.1 Diagnose des Selbstkonzepts, der Prüfungsangst
11.4.2 Einschätzung des Verhaltens der Kinder durch Eltern und Lehrer
11.5 Zusammenfassung
11.6 Übungsfragen

Tabelle 11.1.: Übersicht über aktuelle Lese-, Leseverständnis- und Rechtschreibtests

Kriterien für die Beurteilung von schriftlichen Geschichtenerzählungen bzw. Erlebnisaufsätzen (nach Winograd/Arrington 1999)

o PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0329842

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Dyskalkulie. Modelle, Diagnostik, Intervention (3., überarbeitete und erweiterte Auflage)

1. März. 2018 Lara Schmidt Posted in Buch Kommentare deaktiviert für Dyskalkulie. Modelle, Diagnostik, Intervention (3., überarbeitete und erweiterte Auflage)

Landerl, K., Vogel, S. & Kaufmann, L. (2017). Dyskalkulie. Modelle, Diagnostik, Intervention (3., überarbeitete und erweiterte Auflage). Mit 25 Abbildungen, 7 Tabellen und 33 Übungsfragen. München: Ernst Reinhardt.

[256 S., EUR 24,99; Glossar, ISBN: 978-3-8252-4809-3]

In Form eines Lehrbuchs mit Marginalien, Übungsfragen und einem Glossar wird über die Dyskalkulie informiert. Unter Dyskalkulie wird ein mangelhaftes oder falsches Verständnis von Mengen, Zahlen und mathematischen Operationen verstanden. Ausgehend von Grundlagen der Zahlenverarbeitung und des Rechnens bei Erwachsenen sowie deren Entwicklung werden die Dyskalkulie und die ihr zugrunde liegenden kognitiven Defizite beschrieben. Zu ihrer Diagnostik verwendete Schulleistungstests sowie andere, auf neuropsychologischen Theorien der Zahlenverarbeitung und des Rechnens basierende Verfahren werden vorgestellt. Darüber hinaus werden Instruktionsmethoden sowie Verfahren der Förderung und Intervention bei Dyskalkulie vorgestellt und hinsichtlich ihrer Wirksamkeit kritisch hinterfragt. – Inhalt: (1) Zahlenverarbeitung und Rechnen bei Erwachsenen. (2) Allgemeine Entwicklung der Zahlenverarbeitung und Rechenleistungen. (3) Dyskalkulie. (4) Diagnostik. (5) Instruktion, Förderung und Intervention. (6) Glossar. – Das Lehrbuch wurde für die vorliegende dritte Auflage überarbeitet und erweitert.

o PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0329841

Aus dem Inhaltsverzeichnis:
4 Diagnostik 154
4.1 Schulleistungstests 157
4.2 Tests, die auf neurokognitiven Theorien der Zahlenverarbeitung und des Rechnens basieren 169
4.3 Synopsis der vorgestellten Verfahren 177

Tabellen:
Tab. 4.1: Deutsche Mathematiktests (DEMAT 1+ bis DEMAT 9). N = Normstichprobe, EH = Einheit
Tab. 4.2: Eggenberger Rechentests (ERT) (Anzahl der Items)
Tab. 4.3: Diagnostisches Inventar zu Rechenfertigkeiten im Grundschulalter (DIRG)
Tab. 4.4: Neuropsychologische Testbatterie für Zahlenverarbeitung und Rechnen bei Kindern (ZAREKI-R) (Anzahl der Items)
Tab. 4.5: Bamberger Dyskalkuliediagnostik (BADYS)

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Praxis der Psychologischen Gutachtenerstellung. Schritte vom Deckblatt bis zum Anhang (2., überarbeitete Auflage)

1. März. 2018 Lara Schmidt Posted in Buch Kommentare deaktiviert für Praxis der Psychologischen Gutachtenerstellung. Schritte vom Deckblatt bis zum Anhang (2., überarbeitete Auflage)

Proyer, R. T. & Ortner, T. M. (2017). Praxis der Psychologischen Gutachtenerstellung. Schritte vom Deckblatt bis zum Anhang (2., überarbeitete Auflage). Bern: Hogrefe.

[184 S., 24 S. Anhang, EUR 29,95 (Print), EUR 26,99 (eBook); Linksammlung, ISBN: 978-3-456-85755-8]

Die Praxis der Psychologischen Gutachtenerstellung wird dargelegt. Davon ausgehend, dass sich ein fachgerechtes psychologisches Gutachten vor allem durch seine Nachvollziehbarkeit auszeichnet, werden klare Richtlinien vorgegeben, wie diese erreicht werden kann. Neben allgemeinen Grundlagen der Gutachtenerstellung werden für jeden einzelnen Schritt im psychologisch-diagnostischen Prozess Leit- und Richtlinien vorgelegt, die helfen, dieses und andere Gütekriterien zu erfüllen. Ausgehend von der Fragestellung und dem Deckblatt werden Anforderungen und Hypothesen, die Auswahl diagnostischer Verfahren, das diagnostische Gespräch, die Ergebnisdarstellung in Bezug auf verschiedene Verfahrensklassen, Stellungnahme, Entscheidung und zuletzt Empfehlung (Intervention) thematisiert. Für verschiedene Arten psychologisch-diagnostischer Verfahren (wie Leistungstest, Persönlichkeitsfragebogen, objektiver Persönlichkeitstest) werden standardisierte Ergebnisdarstellungen vorgeschlagen. Für jeden einzelnen Schritt wird der theoretische Hintergrund gemeinsam mit grundsätzlich zu berücksichtigenden Aspekten und Überlegungen diskutiert und in praktische Handlungsanweisungen umgesetzt. Anhand zahlreicher Beispiele werden typische Fehler und Probleme erörtert, die dabei auftreten können. Ein besonderer Schwerpunkt wird auf die Bedeutung unterschiedlicher Informationsquellen im Gutachten gelegt (etwa Anamnese, Dokumente, Gelegenheitsbeobachtung, Testergebnisse), wie sie gemeinsam dargestellt und integriert werden. – Inhalt: (1) Grundlagen. (2) Formaler Aufbau eines Gutachtens. (3) Das Deckblatt. (4) Der bisherige Sachverhalt. (5) Hypothesen und Anforderungen. (6) Auswahl und Beschreibung der eingesetzten psychologisch-diagnostischen Verfahren. (7) Das diagnostische Gespräch und seine Darstellung. (8) Darstellung von Testergebnissen. (9) Gelegenheitsbeobachtung und ihre Darstellung. (10) Zusammenfassung der Ergebnisse. (11) Stellungnahme und Entscheidung. (12) Empfehlung (Interventions-/Maßnahmenvorschlag). (13) Zusatz und Anhang. (14) Zusammenfassung. – Das Buch wurde für die vorliegende zweite Auflage überarbeitet.

o Anne-Kathrin Mayer. Rezension vom 29.04.2010 zu: Rene T. Proyer, Tuulia M. Ortner: Praxis der psychologischen Gutachtenerstellung. Verlag Hans Huber (Bern, Göttingen, Toronto, Seattle) 2010. 168 Seiten. ISBN 978-3-456-84782-5.

o PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0315753

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Wegbegleiter für den Berufsweg. Tipps der Psychologie für Erwerbstätige und solche, die es werden wollen.

1. März. 2018 Lara Schmidt Posted in Buch Kommentare deaktiviert für Wegbegleiter für den Berufsweg. Tipps der Psychologie für Erwerbstätige und solche, die es werden wollen.

Beurer, D. (2017). Wegbegleiter für den Berufsweg. Tipps der Psychologie für Erwerbstätige und solche, die es werden wollen. Göttingen: Hogrefe.

187 S., 10 S. Anhang, EUR 19,95 (Print), EUR 16,99 (eBook); Arbeitsmaterial, ISBN: 978-3-456-85649-0
DOI: 10.1024/85649-000

Psychologische Tipps für die Berufswahl und den beruflichen Werdegang werden gegeben. Dabei werden Antworten auf folgende Fragen gegeben: Gibt es den idealen Beruf für mich? Wie finde ich den Beruf, der zu mir passt? Was kann ich tun, damit es mir in meinem beruflichen Alltag gut geht? Basierend auf aktuellen Forschungsergebnissen aus der Motivations- und Persönlichkeitspsychologie wird über die wichtigen Etappen des beruflichen Lebenslaufs informiert: Berufswahl, Ausbildung, Stellenbewerbung, Berufseinstieg, Berufsalltag, beruflicher Ruhestand. Praktische Tipps und detaillierte Hinweise sollen dazu verhelfen, sich selbst besser kennenzulernen, Einblicke in wichtige Facetten der Berufswahl zu gewinnen und die Passung zwischen Person und Arbeitsplatz zu fördern. – Inhalt: (A) Ein Grundrezept für den Berufsweg. (1) Person – Beruf – Passung: Warum es darauf ankommt. (2) Berufsziele: Was steht unterm Strich? (3) Die drei Grundzutaten unter der Lupe. (4) Zubereitungsempfehlungen: Wichtig ist, was man daraus macht. – (B) Berufsetappen im Fokus. (5) Berufs(neu)wahl. (6) Berufsausbildung und Studium. (7) Berufseinstieg. (8) Berufsalltag. (9) Berufliche Veränderung wagen.

Anhang
A.1 Finden Sie die Motive zwischen den Zeilen!
A.2 Lebensziele-Fragebogen von Karin Pöhlmann und Joachim C. Brunstein (1997)
A.3 Flow-Potenziale von Tätigkeiten einschätzen
A.4 Selbsttest Arbeitsstil-Anforderungen
A.5 „Notfallkoffer“: Meine persönlichen Ressourcen für Stress- und Krisensituationen

o PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0329604

o Blick ins Buch

o Arbeitsblätter zu Dörthe Beurer „Wegbegleiter für den Berufsalltag“

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ATD PA – Assistive Technology Device Predisposition Assessment – deutsche Fassung

20. November. 2017 Lara Schmidt Posted in Buch Kommentare deaktiviert für ATD PA – Assistive Technology Device Predisposition Assessment – deutsche Fassung

ATD PA – Assistive Technology Device Predisposition Assessment – deutsche Fassung

Bruckmann, N., Cordes, A., Ly Cam, L., Paland, S., Schlegel, J. & Signoroni, J. (2015). MPT & ATD PA. Matching Person and Technology Model (MPT-Modell) und Assistive Technology Device Predisposition Assessment (ATD PA): Ein klientenzentrierter Wegweiser für die Hilfsmittelberatung und Versorgung in Deutschland. Idstein: Schulz-Kirchner.

978-3-8248-1185-4

32,99 Euro (Stand: 29.06.2017)

o MPT & ATD PA (Verlagsinformationen mit Bestellmöglichkeit)

o MPT & ATD PA (Leseprobe)

o Matching Person and Technology (MPT) Assessment Process beim Institute for Matching Person & Technology, Inc.

o Matching person and technology model bei Wikipedia

o Andres, A. & Bürklin, A. (2011). Evidenzbasierter Hilfsmittelversorgungsprozess für die Ergotherapie im deutschsprachigen Kulturraum. Vorschläge für Anpassungen und weiterführende Forschung. Digitale Bachelorarbeit, Züricher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Institut für Ergotherapie. [PDF]

o Assistive Technology Device Predisposition Assessment bei Rehab Measures

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