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Viernickel, S. & Völkel, P. (2017). Beobachten und Dokumentieren im pädagogischen Alltag (Neuausgabe 2017; 9. Gesamtauflage). Freiburg im Breisgau: Herder.

5. Juni. 2019 Blanca Handwerker Posted in Buch Kommentare deaktiviert für Viernickel, S. & Völkel, P. (2017). Beobachten und Dokumentieren im pädagogischen Alltag (Neuausgabe 2017; 9. Gesamtauflage). Freiburg im Breisgau: Herder.

Aus dem Inhalt:
Kernstück des Buches ist das vierte Kapitel, in dem wir Ihnen fünf beobachtungsbasierte Bildungskonzepte und Verfahren zur systematischen Beobachtung und Dokumentation unterschiedlicher Aspekte kindlicher Entwicklungs­ und Bildungsprozesse präsentieren. Sie finden in diesem Kapitel zunächst umfassende Bildungskonzepte, die maßgeblich auf Beobachtungen zurückgreifen, um zu verstehen, mit welchen Themen und Inhalten sich Kinder auseinandersetzen und welche Wege sie gehen, um sich Wissen und Kompetenzen zu erschließen. Dies bildet in diesen Konzepten die Basis für die Bildungs­ und Erziehungsarbeit in der Kindertageseinrichtung bzw. der Kindertagespflege.
4. Verfahren zur systematischen Beobachtung und Dokumentation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen
4.1 Beobachtungsbasierte Bildungskonzepte ….. 72
4.1.1 Das infans­Konzept der Frühpädagogik ….. 72
4.1.2 Bildungs­ und Lerngeschichten ….. 86
4.1.4 Early­Excellence­Ansatz ….. 92
4.1.5 Die Leuvener Engagiertheitsskala ….. 96
4.3 Beobachtung zur Früherkennung von Entwicklungsrisiken ….. 130
4.3.1 Grenzsteine der Entwicklung ….. 130
4.3.2 Entwicklungsbeobachtung und ­dokumentation 3–48 (EBD 3–48) und 48­72 (EBD 48–72) ….. 133
4.3.3 Beobachtungsbogen zur Erfassung von Entwicklungsrückständen und Verhaltensauffälligkeiten bei Kindergartenkindern – BEK ….. 137
Anhang: Kontaktsoziogramm und Spielesoziogramme ….. 167

https://www.herder.de/kindergarten-paedagogik-shop/beobachten-und-dokumentieren-im-paedagogischen-alltag-kartonierte-ausgabe/c-26/p-11912/

Unzner, L. (2018). Rezension vom 21.11.2018 zu: Susanne Viernickel, Petra Völkel: Beobachten und dokumentieren im pädagogischen Alltag. Herder (Freiburg, Basel, Wien) 2017; 9. Gesamt- Auflage. ISBN 978-3-451-34880-8. socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245.

https://www.socialnet.de/rezensionen/8448.php

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Kanning, U. P. (2019). Standards der Personaldiagnostik. Personalauswahl professionell gestalten (2., überarbeitete und erweiterte Auflage). Göttingen: Hogrefe

5. Juni. 2019 Blanca Handwerker Posted in Buch Kommentare deaktiviert für Kanning, U. P. (2019). Standards der Personaldiagnostik. Personalauswahl professionell gestalten (2., überarbeitete und erweiterte Auflage). Göttingen: Hogrefe

Kanning, U. P. (2019). Standards der Personaldiagnostik. Personalauswahl professionell gestalten (2., überarbeitete und erweiterte Auflage). Göttingen: Hogrefe.

710 S., 86 S. Anhang, EUR 79,95 (Print), EUR 69,99 (eBook); Glossar,

ISBN: 978-3-8017-2740-6

Die professionelle Personaldiagnostik gehört zu den wichtigsten Investitionen in die Leistungsfähigkeit einer jeden Organisation. Diagnostische Methoden werden eingesetzt, um die besten Mitarbeiter für das Unternehmen zu finden und sie ihren Kompetenzen und Neigungen entsprechend optimal zu platzieren. Die Personaldiagnostik hilft zudem bei der Analyse von individuellen und strategischen Entwicklungsbedarfen sowie der professionellen Evaluation von Veränderungsprozessen. Vor diesem Hintergrund werden die Grundlagen einer professionell gestalteten Personalauswahl vermittelt. Der gesamte Prozess der Personalauswahl von der Anforderungsanalyse über Personalmarketing, Sichtung von Bewerbungsunterlagen, Testdiagnostik und Einstellungsinterviews bis zum Assessment Center wird dargestellt und mit konkreten Empfehlungen für die Praxis versehen. Darüber hinaus werden Potenzialanalyse, Leistungsbeurteilung, Mitarbeiterbefragung sowie ungeeignete Methoden der Diagnostik behandelt. In einem ausführlichen Grundlagenteil wird diagnostisches Basiswissen (etwa zu Urteilsfehlern, Qualitätskriterien und messtechnischen Grundlagen) anschaulich und praxisnah vermittelt, ohne Vorkenntnisse vorauszusetzen. – Inhalt: (A) Grundlagen. (1) Was ist Personaldiagnostik? (2) Von Menschenkennern und anderen Mythen. (3) Grundformen der Personaldiagnostik. (4) Messtechnische Grundlagen der Personaldiagnostik. (5) Allgemeine Qualitätskriterien der Personaldiagnostik. (6) Der Prozess der Personaldiagnostik. – (B) Methoden der Personaldiagnostik. (7) Analyse von Bewerbungsunterlagen. (8) E-Recruitment und E-Assessment. (9) Testverfahren. (10) Fragebögen. (11) Einstellungsinterview. (12) Arbeitsprobe. (13) Assessment Center. (14) Potenzialanalyse. (15) Leistungsbeurteilung. (16) Mitarbeiterbefragung. (17) Ungeeignete Methoden. – Das Handbuch wurde für die vorliegende zweite Auflage überarbeitet und erweitert.

o https://www.hogrefe.de/shop/standards-der-personaldiagnostik-89148.html/

o PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0348045

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Kobbé, U. (Hrsg.). (2017). Forensische Prognosen. Ein transdisziplinäres Praxismanual. Standards, Leitfäden, Kritik. Lengerich: Pabst.

5. Juni. 2019 Blanca Handwerker Posted in Buch Kommentare deaktiviert für Kobbé, U. (Hrsg.). (2017). Forensische Prognosen. Ein transdisziplinäres Praxismanual. Standards, Leitfäden, Kritik. Lengerich: Pabst.

In einem Handbuch wird umfassend über die forensische Prognosestellung informiert. Neben allgemeinen und methodischen Grundlagen werden Prognoseinstrumente, Checklisten und Kurztests behandelt sowie theoretische und ethische Aspekte erörtert. Im Anhang werden Arbeitshilfen für die forensische Prognosestellung präsentiert. – Inhalt: (1) Ulrich Kobbé: Auf den Schultern von reason. – (A) Einleitung und Grundlagen. (2) Thomas Feltes und Michael Alex: Probleme der Kriminalprognose aus kriminologisch-psychologischer Sicht. (3) Dirk Fabricius: Immanente Grenzen der Kriminalprognostik – und ihre rechtlich-ethischen Probleme. (4) Lutz Gretenkord: Forensische Prognosen – eine Einführung. – (B) Methodische Basics. (5) Martin Rettenberger und Fritjof von Franqué: Die aktuarische Prognosemethodik und die Anwendung aktuarischer Prognoseinstrumente in der Praxis. (6) Fritjof von Franqué und Martin Rettenberger: Verfahren strukturiert-professioneller Urteilsbildung. (7) Lutz Gretenkord: Ist die (vorzeitige) Entlassung verantwortbar? Sieben Schritte zu einer wissenschaftlich, juristisch und ethisch fundierten Entscheidung. (8) Stefanie Schmidt, Thomas Bliesener und Elke van der Meer: Kultursensibel begutachten – aber wie? Eine Befragung von Experten mit Migrationshintergrund. (9) Gregor Groß und Susanne Stübner: Rezidivraten für kriminelle Rückfälle – ein kurzer Überblick. (10) Philipp Hintze: Between a ROC and a hard place: Das statistische Sonderopfer. Ein Grundkurs. (11) Gregor Groß und Norbert Nedopil: Basisraten für kriminelle Rückfälle – Ergebnisse einer Literaturübersicht. – (C) Prognoseinstrumente und Checklisten. (12) Bernd Borchard und Annika Gnoth: FOTRES – Forensisches Operationalisiertes Therapie-Risiko-Evaluations-System. (13) Guido F. Gebauer: Objektivierter Klinischer Persönlichkeits-Befund (OKPB). (14) Rita Steffes-enn: Deliktorientierter Anamnesebogen. (15) Ralf Kammerer: Der „Dynamic 11“. (16) Silvia Müller: Fragebogen zur Erfassung von Tatverarbeitung (TAF-R). (17) Ulrich Rehder: RRS – Rückfallrisiko bei Sexualstraftätern. (18) Sonja Etzler, Stephan Bongard und Sonja Rohrmann: Die Checkliste antisozialer Verhaltensweisen und Kriminalität (CAV/K). (19) Johanna Marie Burkert, Daniela Hosser und Elisa Ewald: Test of Self-Conscious Affects – Special Population (TOSCA-SP). (20) Melanie Pracht und Gernot Hahn: „Reso-Map“: Ein Instrument für die psycho-soziale Diagnostik im Strafvollzug. (21) Rita Steffes-enn: Fragebogen zur Beurteilung der Veränderung kriminogener Risikomerkmale. (22) Thomas Ross, Friedemann Pfäfflin und María Isabell Fontao: Der Best-Index (Behavioural Status Index). – (D) Kurztests. (23) Ulrich Kobbé: Kurztests. (24) Julia M. Pätzel und Mitarbeiter: Die Ungerechtigkeitssensibilität-Skalen-8 (USS-8). (25) Ulrich Kobbé: Erfassung sozialer Erwünschtheit. (26) Ulrich Kobbé: Balanced Inventory of Desirable Responding (BIDR-K). (27) Ulrich Kobbé: Die Kurzskala Soziale Erwünschtheit-Gamma (KSE-G). – (E) Diskussion. (28) Eberhard Schorsch und Mitarbeiter: Dynamik, Struktur, Ausdrucks- und Bedeutungsgehalt. (29) Ulrich Rehder: Was erfassen Prognoseinstrumente für Sexualstraftäter? Eine faktorenanalytische Untersuchung der Dimensionen von SVR-20, RRS, MnSOST-R und Static-99 sowie von PCL:SV. (30) Claudia Kurtz: Empirisch ermittelte Risikofaktoren: Metaanalysen als Hilfe zur Prognosestellung. (31) Johannes Lohner und Willi Pecher: Wirkungen und Nebenwirkungen im institutionellen Kontext – Prognosen im Strafvollzug. (32) Andrej König: Gefahren standardisierter Kriminalprognoseverfahren bei forensischen Entscheidungsfindungen im Straf- und Maßregelvollzug. (33) Dieter Seifert: Die Essener prospektive Prognosestudie. Eine Untersuchung über Patienten des psychiatrischen Maßregelvollzugs (§ 63 StGB). (34) Monika Egli-Alge: Risikoprognose – Schicksal und Chance? – (F) Ethiken. (35) Michael Stiels-Glenn: Prognosen mit Straftätern statt über sie. Methodische und ethische Fragen. (36) Ulrich Kobbé: Hermeneutische Spiralen – imaginäre Fluchten: Zur prekären Diskursethik forensischer Prognostik. (37) Herbert Steinböck: Über einige Verhältnismäßigkeitsaspekte bei Legalprognosen. (38) Ulrich Kobbé: Doktor Caligari con Eisel. Ein ethisches Lehrstück? – (G) Appendix: Arbeitshilfen. (39) Ulrich Kobbé: Überleitung. (40) Ulrich Kobbé: Anamneseleitfaden. (41) Ulrich Kobbé: Anamneseleitfaden Suchtmittelkonsum und Verhaltenssüchte. (42) Ulrich Kobbé: Checklisten Behandlungsprognose. (43) Ulrich Kobbé: Checklisten Lockerungsprognose. (44) Ulrich Kobbé: Checkliste OPD-2.

https://doi.org/10.1026/2191-9186/a000384

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0341355

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Spreer, M. (2018). Diagnostik von Sprach- und Kommunikationsstörungen im Kindesalter. Methoden und Verfahren. Mit Online-Datenbank. München: Ernst Reinhardt.

5. Juni. 2019 Blanca Handwerker Posted in Buch Kommentare deaktiviert für Spreer, M. (2018). Diagnostik von Sprach- und Kommunikationsstörungen im Kindesalter. Methoden und Verfahren. Mit Online-Datenbank. München: Ernst Reinhardt.

Spreer, M. (2018). Diagnostik von Sprach- und Kommunikationsstörungen im Kindesalter. Methoden und Verfahren. Mit Online-Datenbank. München: Ernst Reinhardt.

978-3-8252-4946-5

Im Rahmen eines Lehrbuchs wird ein systematischer und umfassender Überblick zur Sprachdiagnostik – von der Früherfassung bis zum Ende des Grundschulalters – gegeben. Die (test)diagnostischen Grundlagen werden erläutert. Sprachentwicklungsstörungen, Früherfassung, Schriftsprache und Mehrsprachigkeit sind Schwerpunkte der Sprachdiagnostik. Auch die Bereiche Redeflussstörungen, Stimmstörungen und Unterstützte Kommunikation sowie weitere sprachliche und nichtsprachliche Entwicklungsbereiche werden vorgestellt. Ergänzend zum Buch existiert eine Online-Datenbank mit 130 Testverfahren, die kategorisiert und bewertet werden. Zu jedem Test sind über 30 Merkmale gespeichert, wodurch eine leistungsfähige Suche ermöglicht wird. – Inhalt: (1) Diagnostisches Handeln im Entwicklungsbereich Sprache. (2) Diagnostisches Vorgehen. (3) Diagnostische Methoden für die Erfassung sprachlicher Fähigkeiten. (4) Sprachentwicklungsdiagnostik. (5) Früherfassung sprachlicher Fähigkeiten. (6) Diagnostik im Bereich Aussprache. (7) Diagnostik im Bereich Grammatik. (8) Diagnostik im Bereich Wortschatz und Wortfindung. (9) Diagnostik im Bereich Sprachverständnis. (10) Diagnostik im Bereich Pragmatik und Kommunikation. (11) Diagnostik der Sprachentwicklung bei mehrsprachigen Kindern. (12) Diagnostik weiterer Entwicklungsbereiche im Kontext der Beurteilung sprachlicher Fähigkeiten. (13) Diagnostik im Bereich Redefluss. (14) Diagnostik im Bereich Schriftsprache. (15) Diagnostik im Bereich Unterstützte Kommunikation. (16) Diagnostik kindlicher Stimmstörungen. (17) Weitere Überprüfungsbereiche.

http://www.reinhardt-verlag.de/de/titel/53218/Diagnostik_von_Sprach-_und_Kommunikationsstoerungen_im_Kindesalter/978-3-497-02765-1/

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0346891

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Schellig, D., Heinemann, D., Schächtele, B. & Sturm, W. (Hrsg.). (2018). Handbuch neuropsychologischer Testverfahren. Band 2 (mitherausgegeben von Renate Drechsler, Thomas Günther, Jutta Küst, Andreas Schale). Göttingen: Hogrefe.

13. Januar. 2019 Blanca Handwerker Posted in Buch Kommentare deaktiviert für Schellig, D., Heinemann, D., Schächtele, B. & Sturm, W. (Hrsg.). (2018). Handbuch neuropsychologischer Testverfahren. Band 2 (mitherausgegeben von Renate Drechsler, Thomas Günther, Jutta Küst, Andreas Schale). Göttingen: Hogrefe.

Schellig, D., Heinemann, D., Schächtele, B. & Sturm, W. (Hrsg.). (2018). Handbuch neuropsychologischer Testverfahren. Band 2 (mitherausgegeben von Renate Drechsler, Thomas Günther, Jutta Küst, Andreas Schale). Göttingen: Hogrefe.

978-3-8017-1858-9

756 S., (106 S. Anhang), EUR 119,00 (Print), EUR 109,99 (eBook)

Im vorliegenden zweiten Band des Handbuchs neuropsychologischer Testverfahren werden ein systematischer Überblick über im deutschsprachigen Raum verwendete Verfahren gegeben, eine Einbettung in neuropsychologische Theorien vorgenommen und eine eine kritische Bewertung der Testinstrumente abgegeben. Der Band umfasst die Bereiche der neuropsychologischen Diagnostik von Kindern und Jugendlichen, Hemisphärenlateralisierung und interhemisphärische Interaktion, Apraxie und Sensomotorik sowie Fahreignung. Jedem dieser Bereiche geht ein einführendes Theoriekapitel voraus. Die Verfahren, insgesamt 425, werden vorgestellt, die verwendeten Konzepte und Operationalisierungen werden skizziert und deren theoretische Bedeutung und Anwendbarkeit werden kritisch bewertet. Ein einheitlicher Aufbau erlaubt einen schnellen Zugriff auf die relevanten diagnostischen Informationen. Unterstützt wird dieser Zugriff durch Tabellen, die über die erstellten Rezensionen ebenso wie über unterschiedliche, teilweise sehr spezifische Diagnostikbereiche einen Überblick geben und diagnostische Alternativen aufzeigen.

Inhalt:
(1) Einführung in Konzept und Ziele des Handbuches.
(2) Neuropsychologische Testverfahren für Kinder und Jugendliche für die diagnostischen Bereiche Aufmerksamkeit, Gedächtnis, exekutive Funktionen, Motorik und Sensibilität, neuroophtalmologische Prävention, visuelle und räumliche Funktionen.
(3) Hemisphärenlateralisierung und interhemisphärische Interaktion.
(4) Apraxie.
(5) Sensomotorik.
(6) Fahreignung.

Anhang (Testverfahren geordnet nach Autoren; Testverfahren geordnet nach Testnamen; Liste der Herausgeber, Autoren und Rezensenten; Bezugsquellen; Normentafeln und Umrechnungstabelle von Standardnormen).

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0344900

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KPB – Kompaktverfahren Psychische Belastung. Werkzeug zur Durchführung der Gefährdungsbeurteilung.

15. Oktober. 2018 Cecilia Steinmacher Posted in Buch Kommentare deaktiviert für KPB – Kompaktverfahren Psychische Belastung. Werkzeug zur Durchführung der Gefährdungsbeurteilung.

Sandrock, S. & Stahn, C. (2017). KPB – Kompaktverfahren Psychische Belastung. Werkzeug zur Durchführung der Gefährdungsbeurteilung. Berlin: Springer Vieweg.

978-3-662-54897-4

14,99 Euro (Stand 20.07.2018)

o Sandrock, S. & Stahn, C. (2017). KPB – Kompaktverfahren Psychische Belastung. Werkzeug zur Durchführung der Gefährdungsbeurteilung. Berlin: Springer Vieweg.

o Das Kompaktverfahren Psychische Belastung (KPB) – Informationen und Angebote. Das KPB – ein Werkzeug zur Durchführung der Gefährdungsbeurteilung (Informationen vom Institut für angewandte Arbeitswissenschaft mit Downloadmaterial und einem Film zur Gefährdungsbeurteilung) (14.09.2018)

o Excel-Tool zum Kompaktverfahren Psychische Belastung (KPB) [XLSX] (14.09.2018)

o Gefährdungsbeurteilung Schritt für Schritt! Das ifaa zeigt, wie es geht. Dr. Catharina Stahn und Dr. Stephan Sandrock erklären, welche Schritte bei der Gefährdungsbeurteilung berücksichtigt werden müssen (Video) (14.09.2018)

o PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0341271

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Schneider, W. & Hasselhorn, M. (Hrsg.). (2018). Schuleingangsdiagnostik. Tests und Trends – Jahrbuch der pädagogisch-psychologischen Diagnostik, Band 16. Göttingen: Hogrefe.

9. Oktober. 2018 Cecilia Steinmacher Posted in Buch Kommentare deaktiviert für Schneider, W. & Hasselhorn, M. (Hrsg.). (2018). Schuleingangsdiagnostik. Tests und Trends – Jahrbuch der pädagogisch-psychologischen Diagnostik, Band 16. Göttingen: Hogrefe.

Schneider, W. & Hasselhorn, M. (Hrsg.). (2018). Schuleingangsdiagnostik. Tests und Trends – Jahrbuch der pädagogisch-psychologischen Diagnostik, Band 16. Göttingen: Hogrefe.

224 S., EUR 34,95 (Print), EUR 30,99 (eBook)

Die Schuleingangsdiagnostik hat im deutschen Sprachraum eine lange Tradition. Nachdem sich die frühen Tests zur Erfassung der Schulreife im Hinblick auf die Prognose weiterer Schulleistungen als nicht sonderlich tragfähig erwiesen haben, sind in neuerer Zeit vielseitigere Konzepte entwickelt worden. Vor diesem Hintergrund wird nach einer Auseinandersetzung mit theoretischen Grundlagen des Konzepts der Schulfähigkeit bzw. Schulbereitschaft und der Darstellung historischer Entwicklungstrends gezielt auf neuere Ansätze der Schuleingangsdiagnostik eingegangen. Aktuelle Konzeptionen in den einzelnen Bundesländern werden beleuchtet und der Entwicklungsstand der Verfahren in unterschiedlichen Inhaltsbereichen wird im Überblick behandelt. So werden neuere Verfahren zur spezifischen Erfassung des Sprachstands ebenso detailliert beschrieben wie Tests zur Diagnose des motorischen Entwicklungsstands und früher mathematischer Kompetenzen. Schließlich werden neuere Vorschul-Screenings präsentiert, die breiter angelegt sind und beispielsweise die phonologische Informationsverarbeitung sowie kognitive wie auch sozio-emotionale Kompetenzen kombiniert erfassen. Die teilweise vorgestellte Evidenz lässt erkennen, dass sich im Bereich der Schuleingangsdiagnostik in den letzten Jahrzehnten viel getan hat. Es stehen nun mehrere diagnostische Verfahren zur Verfügung, die eine gute Vorhersage der schulischen Leistungsentwicklung in den beschriebenen Bereichen erlauben, gleichzeitig aber auch frühzeitig Hinweise auf gestörte oder verzögerte Entwicklungsverläufe geben können. – Inhalt: (1) Claudia M. Roebers und Marcus Hasselhorn: Schulbereitschaft – Zur theoretischen und empirischen Fundierung des Konzepts. (2) Ursula Kastner-Koller und Pia Deimann: Überblick über klassische Verfahren der Schuleingangsdiagnose. (3) Sabine Matschinke und Gisela Kammermeyer: Neuere Ansätze der Schuleingangskonzeption in ausgewählten Bundesländern. (4) Gisela Kammermeyer und Sarah King: Überblick über die wichtigsten Sprachstandsverfahren im Vorschulbereich. (5) Eva Michel und Sabina Molitor: Erfassung des motorischen Entwicklungsstands im Vorschul- und Schulalter. (6) Heinrich Tröster: Konzeptionelle Grundlagen und diagnostischer Ansatz des Dortmunder Entwicklungsscreenings für den Kindergarten – Revision (DESK 3-6 R). (7) Manfred Holodynski, Dorothee Seeger und Elmar Souvignier: BIKO 3-6. Ein Screening zur Entwicklung von Basiskompetenzen für 3- bis 6-Jährige. (8) Kristin Krajewski und Marco Ennemoser: Diagnostik mathematischer Basiskompetenzen in Vorschule und zu Schulbeginn. (9) Darius Endlich und Wolfgang Schneider: Würzburger Screening zur Früherkennung von Lese-/Rechtschreibschwierigkeiten. (10) Katharina Voltmer und Maria von Salisch: Diagnose sozial-emotionaler Kompetenzen in Vorschule und Schule.

o Schuleingangsdiagnostik. Tests und Trends – Jahrbuch der pädagogisch-psychologischen Diagnostik (27.09.2018)

o PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0336629

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Kerkhoff, G. & Schmidt, L. (2018). Neglect und assoziierte Störungen (2., überarbeitete Auflage). Göttingen: Hogrefe.

27. Juli. 2018 Manfred Eberwein Posted in Buch Kommentare deaktiviert für Kerkhoff, G. & Schmidt, L. (2018). Neglect und assoziierte Störungen (2., überarbeitete Auflage). Göttingen: Hogrefe.

Erscheinungsformen, Hintergrund und Behandlung des Neglect, einer Gruppe neurologisch bedingter sensorischer oder motorischer Ausfallerscheinungen, werden beschrieben. Bei einem Neglect scheint für den Patienten die der Hirnschädigung gegenüberliegende Raum- und Körperhälfte plötzlich nicht mehr zu existieren. Er sieht, hört und fühlt auf dieser Seite nichts mehr, obwohl seine Sinnesorgane intakt sind. Eine Behandlung ist dringend notwendig, wird aber dadurch erschwert, dass die Patienten ihre eigene Krankheit nicht wahrnehmen. Erkenntnisse zu den Grundlagen des Neglects und der assoziierten „Satellitensymptome“ (etwa Extinktion, posturale Störungen, mangelnde Krankheitseinsicht) werden dargestellt. Diagnostische Verfahren, die bei Neglect zum Einsatz kommen, werden beschrieben. Des Weiteren werden neue Therapieverfahren präsentiert. Fotos der konkreten Behandlungssettings sollen die Durchführung der Therapien in der Klinik, Praxis oder ambulant in anderen Settings veranschaulichen. Angaben zur Wirksamkeit der Behandlungen entsprechend den Leitlinien sollen die Auswahl geeigneter Verfahren erleichtern. – Inhalt: (1) Beschreibung der Störung. (2) Erklärungsmodelle. (3) Diagnostik. (4) Behandlung von Neglect und assoziierten Störungen. (5) Anhang (Dokumentation von Herstellern, Geräten, Software, Tests, Fragebögen; Catherine Bergego Skala (CBS); Motor Neglect Alltags-Rating; Postural Assessment Scale for Stroke Patients; Standardisierte Pusher Skala; Untersuchungsbogen zur Erfassung der Unawareness für den vernachlässigten Arm; Glossar).

S. 29-43: Kapitel Diagnostik
3.1 Testverfahren
3.1.1 Testbatterien
3.1.2 Screeningtests
3.1.3 Tests für körperbezogene Neglectstörungen
3.2 Fremdbeurteilungsverfahren
3.3 Differenzialdiagnostik zu elementaren Störungen
3.3.1 Hemianopsie versus visueller Hemineglect
3.3.2 Hemianästhesie versus somatosensibler Neglect
3.3.3 Unilaterale Hörstörung versus akustischer Neglect
3.3.4 Hemiparese versus motorischer Neglect
3.4 Posturale Imbalance vs. Pushersymptomatik
3.4.1 Beurteilungsskalen
3.4.2 Screeningverfahren
3.4.3 Quantitative Verfahren
3.5 Körperbezogene Neglectstörungen
3.6 Unawareness
3.6.1 Unawareness der Hemiparese
3.6.2 Unawareness des Gesichtsfeldausfalles
3.6.3 Unawareness räumlicher Störungen
3.7 Restneglect und Restextinktion
3.8 Fahrtauglichkeit
7 Anhang
Dokumentation von Herstellern, Geräten, Software, Tests, Fragebögen
Catherine Bergego Skala (CBS)
Motor Neglect Alltags-Rating (Kerkhoff, 2017)
Postural Assessment Scale for Stroke Patients
Standardisierte Pusher Skala
Untersuchungsbogen zur Erfassung der Unawareness für den vernachlässigten Arm (Schmidt et al., 2013a)

Tabelle 6: Übersicht über standardisierte und kommerziell verfügbare sowie experimentell gebräuchliche Diagnostikverfahren zur Diagnostik von Neglect, Extinktion und Unawareness
Tabelle 7: Differenzialdiagnostik neglect- oder extinktionsbedingter Defizite von elementar-sensorischen oder -motorischen Störungen
Tabelle 8: Tipps zur Differenzialdiagnose homonymer Gesichtsfeldausfälle von scheinbaren, neglectbedingten Skotomen (nach Kerkhoff & Schindler, 1997)
Tabelle 9: Sensitive Tests zur Erfassung eines Restneglects oder einer Restextinktion

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0335579

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Begabungen und Talente

27. April. 2018 Lara Schmidt Posted in Buch Kommentare deaktiviert für Begabungen und Talente

Trautwein, U. & Hasselhorn, M. (Hrsg.). (2017). Begabungen und Talente [Tests und Trends – Jahrbuch der pädagogisch-psychologischen Diagnostik, Band 15]. Göttingen: Hogrefe.

271 S., EUR 39,95 (Print), EUR 35,99 (eBook), ISBN: 978-3-8017-2846-5

Fragen zu Begabungen und Talenten bei Kindern und Jugendlichen gehören zu den klassischen Schwerpunkten der pädagogisch-psychologischen Diagnostik. Nicht zuletzt durch die 2015 durch die Kultusministerkonferenz verabschiedete „Förderstrategie für leistungsstarke Schülerinnen und Schüler“ hat dieser Schwerpunkt in der pädagogischen Praxis aktuell wieder hohe Relevanz. Auch in der Forschung wurden in jüngerer Zeit neue Testverfahren vorgelegt, mit denen intellektuelle bzw. kognitive Begabungen bei Kindern erfasst werden können. Dazu gehören Verfahren zur Erfassung von Kreativität und Hochbegabung. Zunehmend werden aber auch die diagnostischen Möglichkeiten zur Feststellung besonderer Talente in nicht-intellektuellen Bereichen wie der Musik und dem Sport weiterentwickelt. Und über die Diagnostik hinausgehend sind zahlreiche Ansätze entstanden, mit denen eine gezielte Förderung von Schülerinnen und Schülern mit besonderen Begabungen erreicht werden soll. Vor diesem Hintergrund wird über die klassischen Konzepte von Begabung und ihren Bezügen zu neueren Konzepten wie Expertise und Kompetenz informiert. Darüber hinaus werden exemplarisch aktuelle Trends im Bereich der Diagnose besonderer Begabungen und Talente in unterschiedlichen Bereichen skizziert und vielversprechende Förderansätze für besonders begabte Kinder und Jugendliche vorgestellt. – Inhalt: (1) Anne Deiglmayr, Lennart Schalk und Elsbeth Stern: Begabung, Intelligenz, Talent, Wissen, Kompetenz und Expertise: eine Begriffsklärung. (2) Anne Sliwka und Thuy Loan Nguyen: Zur Bedeutung der schulischen Organisation und der Kompetenzen von Lehrkräften für die Talentidentifikation und -förderung. (3) Heidrun Stöger, Tobias Debatin und Albert Ziegler: Erste Schritte zu einer systemischen Begabungsdiagnostik: Ein Paradigmenwechsel von der Potenzialfeststellung zur Exzellenzvorhersage. (4) Miriam Vock, Anna Gronostaj und Franzis Preckel: Begabungsdiagnostik und -forschung mit dem Berliner Intelligenzstrukturtest für Jugendliche (BIS-HB). (5) Rachel Wollschläger und Tanja Gabriele Baudson: Erfassung kognitiver Begabung im Grundschulalter: Das Intelligenzscreening THINK 1-4. (6) Christoph Perleth und Kurt A. Heller: Die Münchner Hochbegabungstestbatterie (MHBT) – ein Tool für die Hochbegabungsdiagnostik. (7) Günter Krampen und Manfred Eberwein: Diagnostik von Kreativität bei Vorschul- und Schulkindern. (8) Daniel Müllensiefen: Messung musikalischer Begabung. (9) Erin Gerlach und Mitarbeiter: Diagnostik motorischer Leistungsdispositionen. (10) Eva Stumpf, Franzis Preckel und Wolfgang Schneider: Förderung in Gymnasialen Begabtenklassen. (11) Jessika Golle und Mitarbeiter: Begabungs- und Talentförderung in der Grundschule durch Enrichment: Das Beispiel der Hector-Kinderakademien. (12) Kerstin Oschatz und Julia Schiefer: Über Wissenschaft nachdenken in der Grundschule: Ein Hector Core Course. (13) Franziska Rebholz und Jessika Golle: Förderung mathematischer Fähigkeiten in der Grundschule – die Rolle von Schülerwettbewerben am Beispiel der Mathematik-Olympiade. (14) Carmen Lipphardt, Fabian Ruth und Olaf Kramer: Präsentation im MINT-Unterricht. Jugend präsentiert als Projekt zur Entwicklung kommunikativer Kompetenz.

o PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0324280

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Handbuch Motorische Tests. Sportmotorische Tests, motorische Funktionstests, Fragebogen zur körperlich-sportlichen Aktivität und sportpsychologische Diagnoseverfahren (3. überarbeitete und erweiterte Auflage)

27. April. 2018 Lara Schmidt Posted in Buch Kommentare deaktiviert für Handbuch Motorische Tests. Sportmotorische Tests, motorische Funktionstests, Fragebogen zur körperlich-sportlichen Aktivität und sportpsychologische Diagnoseverfahren (3. überarbeitete und erweiterte Auflage)

Bös, K. (Hrsg.). (2017). Handbuch Motorische Tests. Sportmotorische Tests, motorische Funktionstests, Fragebogen zur körperlich-sportlichen Aktivität und sportpsychologische Diagnoseverfahren (3. überarbeitete und erweiterte Auflage). Göttingen: Hogrefe.

817 S., 95 S. Anhang, EUR 99,95 (Print), EUR 89,99 (eBook), ISBN: 978-3-8017-2369-9

Das „Handbuch Motorische Tests. Sportmotorische Tests, Motorische Funktionstests, Fragebögen zur körperlich-sportlichen Aktivität und sportpsychologische Diagnoseverfahren“ enthält eine Zusammenstellung von über 300 Diagnoseverfahren, die eine Erfassung und Beurteilung motorischer Handlungen und motorischen Verhaltens auf der Ebene von Fähigkeiten, Funktionen und Verhaltensaspekten möglich machen. Die vorliegende dritte, überarbeitete und erweiterte Auflage des 1987 erstmals erschienenen Buchs trägt der Ausdifferenzierung und der Erschließung neuer Tätigkeitsfelder in der Sportwissenschaft und der zunehmenden Bedeutung von körperlicher Aktivität und Sport für die motorische Entwicklung und die Gesundheit im Lebenslauf Rechnung. Neben Verfahren für die traditionellen Anwendungsfelder sportwissenschaftlicher Diagnostik werden auch motorische Diagnoseverfahren für die Bereiche Gesundheits- und Rehabilitationssport, Sporttherapie, Moto- und Sonderpädagogik, Entwicklungs- und Gesundheitspsychologie dargestellt. Die Tests und Fragebogen werden anhand eines Kriterienrasters nach den Aspekten Dokumentation, Konzeption und Teststatistik beschrieben und zusätzlich kommentiert – im Einzelnen: Charakteristik des Tests; Quellenangabe; Literatur; Inhalt und Gegenstandsbereich; Aufgabenbeschreibung; Anwendungs- und Gültigkeitsbereich; Zielsetzung; Konstruktionsmerkmale; Durchführung; Standardisierungsgrad; Hauptgütekriterien; Normen; allgemeine Kommentierung. Durch diese differenzierte Beschreibung sowie durch zusammenfassende Tabellen und Systematisierungen wird eine praxisorientierte Entscheidungshilfe für die Auswahl und Anwendung von Tests und Fragebögen zur Verfügung gestellt. – Inhalt: (1) Testaufgaben zur Erfassung von Komponenten der motorischen Leistungsfähigkeit (Ausdauertests; Krafttests; Schnelligkeitstests; Koordinationstests, Beweglichkeitstests; Körperkonstitutionstests). (2) Testbatterien und Testprofile zur Erfassung von Komponenten der motorischen Leistungsfähigkeit (Tests für Kinder und Jugendliche, motorische Testbatterien und Testprofile für Erwachsene). (3) Motorische Tests für die bewegungsbezogene Gesundheitsförderung (Einzeltests zur Erfassung motorischer Grundfunktionen; komplexe Untersuchungsverfahren und Testbatterien zur Erfassung motorischer Grundfunktionen; Skalen und Fragebögen zur Erfassung motorischer Funktionen). (4) Diagnoseverfahren zur Erfassung von körperlich-sportlicher Aktivität (Fragebögen und Selbsteinschätzungsverfahren; apparative Verfahren). (5) Sport- und gesundheitspsychologische Tests (Diagnoseverfahren zur Erfassung von Angst und positivem und negativem Affekt in Sport- und Bewegungswissenschaften; Diagnoseverfahren zur Erfassung von Erholung und Belastung/Beanspruchung, sowie Stress und Coping in Sport- und Bewegungswissenschaften; Diagnoseverfahren zur Erfassung von Motivation, Selbstregulation und Wohlbefinden in Sport- und Bewegungswissenschaften; Diagnoseverfahren zur Erfassung körper-, selbst- und fremdbezogenen Aspekten in Sport- und Bewegungswissenschaften). – Anhang: Testtheoretische Grundlagen; Verzeichnisse.

o Handbuch Motorische Tests. Sportmotorische Tests, motorische Funktionstests, Fragebogen zur körperlich-sportlichen Aktivität und sportpsychologische Diagnoseverfahren (3. überarbeitete und erweiterte Auflage)

o PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0325512

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