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Zwingmann, I., Wolf, S., Nebel-Töpfer, C. & Richter, P. (2015). Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung. Wissenschaftliche und praktische Erfahrungen in der Erfassung, Prävention und Intervention psychischer Belastung im Rahmen von Gefährdungsuntersuchungen. Report Psychologie, 40 (11/12), 444-455.

14. Juli. 2016 Manfred Eberwein - Geposted in Zeitschrift Kommentare deaktiviert für Zwingmann, I., Wolf, S., Nebel-Töpfer, C. & Richter, P. (2015). Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung. Wissenschaftliche und praktische Erfahrungen in der Erfassung, Prävention und Intervention psychischer Belastung im Rahmen von Gefährdungsuntersuchungen. Report Psychologie, 40 (11/12), 444-455.

Illustriert werden die wichtigsten Schritte einer psychosozialen Gefährdungsbeurteilung am Arbeitsplatz, Erfolgsfaktoren sowie potenzielle Stolpersteine aus der bisherigen arbeitspsychologischen Praxiserfahrung von Unternehmensberatern und Wissenschaftlern. Die Umsetzung dieser Gefährdungsbeurteilungen wird anhand von Beispielen eines Groß- und eines Kleinunternehmens veranschaulicht.

Occupational and work physicians, healthcare managers and occupational safety specialists are increasingly confronted with risk assessments of mental stress and health in their own companies, especially since the evaluation of mental stress became an essential part of the risk assessments (§ 5 ArbSchG). Given the complexity and the extremely wide scope of this issue, there are hardly any guidelines or best practices illustrating standardized processes of identifying, monitoring and avoiding mental health risks at work. Moreover, the forthcoming implementation of mental risk assessments is accompanied by growing reservations towards conflictual negotiations and unrealizable claims. Especially occupational and work physicians, (industrial) psychologists, healthcare managers and occupational safety specialists should try to cope with these challenges in an open, transparent and competent manner. The study illustrates the main steps in implementing mental risks assessments, success factors, and potential obstacles on the basis of long-term experienced consultants and scientists.

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0305897

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Stürmer, S., Salewski, C., Meyer, A.-K. & Meyer, J. (2015). Methodische Qualität und Bindungsdiagnostik im Kontext familienrechtspsychologischer Gutachten. Kindesmisshandlung und -vernachlässigung, 18 (1), 26-43.

12. Juli. 2016 Manfred Eberwein - Geposted in Zeitschrift Kommentare deaktiviert für Stürmer, S., Salewski, C., Meyer, A.-K. & Meyer, J. (2015). Methodische Qualität und Bindungsdiagnostik im Kontext familienrechtspsychologischer Gutachten. Kindesmisshandlung und -vernachlässigung, 18 (1), 26-43.

Die Ziele der vorliegenden Untersuchung bestanden zum einen darin, an einer repräsentativen Stichprobe festzustellen, ob und inwieweit familienrechtspsychologische Gutachten zentrale wissenschaftliche Qualitätskriterien erfüllen. Weiterhin wurde die Art und Qualität der Erfassung von Bindung – einem zentralen Kindeswohlkriterium – analysiert. Die Kriterien zur Bewertung wurden aus den „Richtlinien für die Erstellung Psychologischer Gutachten“ (Föderation Deutscher Psychologenvereinigungen, 1994) und den Empfehlungen der Arbeitsgruppe „Qualitätsstandards für psychodiagnostische Gutachten“ der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPs, 2011) abgeleitet sowie der einschlägigen Literatur zur Gutachtenerstellung und Bindungsdiagnostik entlehnt. Insgesamt wurden 116 Gutachten aus den Jahren 2010 und 2011 untersucht, die aus Vollerhebungen an vier Amtsgerichten stammten. Alle Gutachten wurden von zwei unabhängigen Beurteilerinnen beurteilt. Die Untersuchung offenbart, dass nur eine Minderheit der Gutachten zentrale fachliche Standards erfüllt. Ebenso wird in der überwiegenden Zahl der Gutachten nicht nachvollziehbar beschrieben, welches theoretische Konzept von Bindung der entsprechenden Diagnostik zugrunde liegt und wie Interpretationen zur Bindung der Kinder psychologisch-wissenschaftlich begründet werden. Am Beispiel der Bindungsdiagnostik zeigt sich, dass die Qualität des diagnostisch-methodischen Vorgehens und die des diagnostisch-inhaltlichen Urteils voneinander abhängen.

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0295840

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Kanning, U. P. (2016). Wie Bewerberinnen und Bewerber die Praxis der Personalauswahl erleben und bewerten. Report Psychologie, 41 (2), 56-66.

30. Mai. 2016 Manfred Eberwein - Geposted in Zeitschrift Kommentare deaktiviert für Kanning, U. P. (2016). Wie Bewerberinnen und Bewerber die Praxis der Personalauswahl erleben und bewerten. Report Psychologie, 41 (2), 56-66.

In einer Online-Studie wurden 999 Personen nach ihren Erfahrungen im Bewerbungsprozess sowie zur Akzeptanz verschiedener Auswahlpraktiken befragt. Es zeigte sich, dass grundlegende Prinzipien valider Personalauswahl – wie zum Beispiel der Einsatz von Interviewleitfäden – sehr oft nicht realisiert wurden. Ein Vergleich zwischen aktuellen und früheren Bewerbern zeigte jedoch, dass im Verlauf der letzten etwa fünf Jahre allmählich eine Verbesserung eingetreten ist. Die Kommunikation im Bewerbungsprozess wies noch deutliche Defizite auf. So warteten die Bewerber durchschnittlich 13 Tage auf eine Eingangsbestätigung. Die Akzeptanz des Verfahrens fiel umso höher aus, je häufiger die Befragten eine Auswahlmethode selbst erlebt hatten (Mere-Exposure-Effekt). Dies wird als Ermutigung dafür betrachtet, in Zukunft auch unpopuläre Methoden verstärkt einzusetzen, sofern sie prognostisch valide sind.

999 people were questioned about their experiences concerning job application processes and their acceptance of different selection methods using an online study. We found that basic principles of valid assessment, for example using a guideline in interviews, are not used as often as one might hope, although the situation seems to improve with time. In addition, the communication during the application process should be advanced. Many applicants wait an average of 13 days for a notice of arrival. The acceptance of methods is higher if applicants have been confronted with them more often (mere-exposure effect). This favors using unpopular methods more frequently in the future, as long as they have a good prognostic validity.

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0308203

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MZI – Multidimensionales Zwangsstörungsinventar

4. Mai. 2016 Marie - Geposted in Publizierter Test Kommentare deaktiviert für MZI – Multidimensionales Zwangsstörungsinventar

Gönner, S., Ecker, W., Leonhart, R. & Limbacher, K. (2016). MZI. Multidimensionales Zwangsstörungsinventar. Deutsche Revision des Vancouver Obsessional-Compulsive Inventory [Testbox mit Manual, 10 Fragebögen, 10 Auswertungsbögen und Schablonensatz]. Göttingen: Hogrefe.

89,00 Euro (Test komplett; Stand: 18.04.2016)

Multidimensionales Zwangsstörungsinventar (Informationen von der Testzentrale mit Bestellmöglichkeit)

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ProsA – Prosodie-Analyse

4. Mai. 2016 Marie - Geposted in Publizierter Test Kommentare deaktiviert für ProsA – Prosodie-Analyse

Walther, W. & Otten, M. (2016). ProsA. Prosodie-Analyse. Ein computergestütztes Verfahren zur Erfassung rezeptiver prosodischer Fähigkeiten [ProsA (HTS5), Testkit inkl. 50 Nutzungen und Manual]. Göttingen: Hogrefe.

360,00 Euro (Test komplett; Stand: 04.05.2016)

Prosodie-Analyse (Informationen von der Testzentrale mit Bestellmöglichkeit)

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CAV – Computer-based Assessment of Visual Function – deutsche Fassung

4. Mai. 2016 Marie - Geposted in Publizierter Test Kommentare deaktiviert für CAV – Computer-based Assessment of Visual Function – deutsche Fassung

Niedeggen, M. & Hoffmann, M. (2016). CAV. Computer-based Assessment of Visual Function. Deutsche Version [Testmappe mit Manual und Programm-CD]. Göttingen: Hogrefe.

498,00 Euro (Test komplett; Stand: 26.04.2016)

Computer-based Assessment of Visual Function (Informationen von der
Testzentrale mit Bestellmöglichkeit)

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M-KIT – Modularer Kurzintelligenztest

4. Mai. 2016 Marie - Geposted in Publizierter Test Kommentare deaktiviert für M-KIT – Modularer Kurzintelligenztest

Dantlgraber, M., Hell, B., Fischer, F. & Schult, J. (2015). M-KIT. Modularer Kurzintelligenztest [Testbox mit Manual, Aufgabenheften 1-6 (Wortfolgen, Bildteile, Zahlenvergleiche, Kurztexte, Kartenstapel, Ungleichungen), je 5 Antwortbögen 1-6 (Wortfolgen, Bildteile, Zahlenvergleiche, Kurztexte, Kartenstapel, Ungleichungen), 5 Auswertebögen, 5 Präsentiermappen, Auswerteschablonen 1-3 (Wortfolgen & Kurztexte/Bildteile & Kartenstapel/Zahlenvergleiche & Ungleichungen) und Gesamtübersicht]. Göttingen: Hogrefe.

244,00 Euro (Test komplett; Stand: 27.04.2016)

M-KIT – Modularer Kurzintelligenztest (Informationen von der Testzentrale mit Bestellmöglichkeit)

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SVF-KJ (2016) – Stressverarbeitungsfragebogen für Kinder und Jugendliche (2016)

4. Mai. 2016 Marie - Geposted in Publizierter Test Kommentare deaktiviert für SVF-KJ (2016) – Stressverarbeitungsfragebogen für Kinder und Jugendliche (2016)

Hampel, P., Petermann, F. & Dickow, B. (2016). SVF-KJ. Stressverarbeitungsfragebogen nach Janke und Erdmann angepasst für Kinder und Jugendliche (2., vollständig überarbeitete und neu normierte Auflage) [Testbox mit Manual, 5 Fragebögen, 5 Auswertungsbögen, 5 Profilbögen situationsspezifisch, 5 Profilbögen situationsübergreifend und Schablonensatz]. Göttingen: Hogrefe.

148,00 Euro (Test komplett; Stand: 20.04.2016)

Stressverarbeitungsfragebogen nach Janke und Erdmann angepasst für Kinder und Jugendliche (Informationen von der Testzentrale mit Bestellmöglichkeit)

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ZVT (2016) – Zahlen-Verbindungs-Test (2016)

4. Mai. 2016 Marie - Geposted in Publizierter Test Kommentare deaktiviert für ZVT (2016) – Zahlen-Verbindungs-Test (2016)

Oswald, W. D. (2016). ZVT. Zahlen-Verbindungs-Test (3., vollständig überarbeitete und neu normierte Auflage) [Testbox mit Manual, 10 Testbögen A, 10 Testbögen B, 10 Testbögen C, 10 Testbögen D und 10 Auswertungs-/Übungsbögen]. Göttingen: Hogrefe.

128,00 Euro (Test komplett; Stand: 20.04.2016)

Zahlen-Verbindungs-Test (Informationen von der Testzentrale mit Bestellmöglichkeit)

Zahlen-Verbindungs-Test (Überblick über den Test von dem Erstautor)

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SEKJ – Selbstwertinventar für Kinder und Jugendliche

4. Mai. 2016 Marie - Geposted in Publizierter Test Kommentare deaktiviert für SEKJ – Selbstwertinventar für Kinder und Jugendliche

Schöne, C. & Stiensmeier-Pelster, J. (2016). SEKJ. Selbstwertinventar für Kinder und Jugendliche [Testbox mit Manual, 10 Fragebögen und Schablonensatz]. Göttingen: Hogrefe.

99,00 Euro (Test komplett; Stand: 20.04.2016)

Selbstwertinventar für Kinder und Jugendliche (Informationen von der Testzentrale mit Bestellmöglichkeit)

Schöne, C., Tandler, S. S. & Stiensmeier-Pelster, J. (2015). Contingent self-esteem and vulnerability to depression: Academic contingent self-esteem predicts depressive symptoms in students. Frontiers in Psychology, 6. [PDF]

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