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Kanning, U. P. (2016). Wie Bewerberinnen und Bewerber die Praxis der Personalauswahl erleben und bewerten. Report Psychologie, 41 (2), 56-66.

30. Mai. 2016 Manfred Eberwein - Geposted in Zeitschrift Kommentare deaktiviert

In einer Online-Studie wurden 999 Personen nach ihren Erfahrungen im Bewerbungsprozess sowie zur Akzeptanz verschiedener Auswahlpraktiken befragt. Es zeigte sich, dass grundlegende Prinzipien valider Personalauswahl – wie zum Beispiel der Einsatz von Interviewleitfäden – sehr oft nicht realisiert wurden. Ein Vergleich zwischen aktuellen und früheren Bewerbern zeigte jedoch, dass im Verlauf der letzten etwa fünf Jahre allmählich eine Verbesserung eingetreten ist. Die Kommunikation im Bewerbungsprozess wies noch deutliche Defizite auf. So warteten die Bewerber durchschnittlich 13 Tage auf eine Eingangsbestätigung. Die Akzeptanz des Verfahrens fiel umso höher aus, je häufiger die Befragten eine Auswahlmethode selbst erlebt hatten (Mere-Exposure-Effekt). Dies wird als Ermutigung dafür betrachtet, in Zukunft auch unpopuläre Methoden verstärkt einzusetzen, sofern sie prognostisch valide sind.

999 people were questioned about their experiences concerning job application processes and their acceptance of different selection methods using an online study. We found that basic principles of valid assessment, for example using a guideline in interviews, are not used as often as one might hope, although the situation seems to improve with time. In addition, the communication during the application process should be advanced. Many applicants wait an average of 13 days for a notice of arrival. The acceptance of methods is higher if applicants have been confronted with them more often (mere-exposure effect). This favors using unpopular methods more frequently in the future, as long as they have a good prognostic validity.

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0308203

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MZI – Multidimensionales Zwangsstörungsinventar

4. Mai. 2016 Marie - Geposted in Publizierter Test Kommentare deaktiviert

Gönner, S., Ecker, W., Leonhart, R. & Limbacher, K. (2016). MZI. Multidimensionales Zwangsstörungsinventar. Deutsche Revision des Vancouver Obsessional-Compulsive Inventory [Testbox mit Manual, 10 Fragebögen, 10 Auswertungsbögen und Schablonensatz]. Göttingen: Hogrefe.

89,00 Euro (Test komplett; Stand: 18.04.2016)

Multidimensionales Zwangsstörungsinventar (Informationen von der Testzentrale mit Bestellmöglichkeit)

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ProsA – Prosodie-Analyse

4. Mai. 2016 Marie - Geposted in Publizierter Test Kommentare deaktiviert

Walther, W. & Otten, M. (2016). ProsA. Prosodie-Analyse. Ein computergestütztes Verfahren zur Erfassung rezeptiver prosodischer Fähigkeiten [ProsA (HTS5), Testkit inkl. 50 Nutzungen und Manual]. Göttingen: Hogrefe.

360,00 Euro (Test komplett; Stand: 04.05.2016)

Prosodie-Analyse (Informationen von der Testzentrale mit Bestellmöglichkeit)

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CAV – Computer-based Assessment of Visual Function – deutsche Fassung

4. Mai. 2016 Marie - Geposted in Publizierter Test Kommentare deaktiviert

Niedeggen, M. & Hoffmann, M. (2016). CAV. Computer-based Assessment of Visual Function. Deutsche Version [Testmappe mit Manual und Programm-CD]. Göttingen: Hogrefe.

498,00 Euro (Test komplett; Stand: 26.04.2016)

Computer-based Assessment of Visual Function (Informationen von der
Testzentrale mit Bestellmöglichkeit)

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M-KIT – Modularer Kurzintelligenztest

4. Mai. 2016 Marie - Geposted in Publizierter Test Kommentare deaktiviert

Dantlgraber, M., Hell, B., Fischer, F. & Schult, J. (2015). M-KIT. Modularer Kurzintelligenztest [Testbox mit Manual, Aufgabenheften 1-6 (Wortfolgen, Bildteile, Zahlenvergleiche, Kurztexte, Kartenstapel, Ungleichungen), je 5 Antwortbögen 1-6 (Wortfolgen, Bildteile, Zahlenvergleiche, Kurztexte, Kartenstapel, Ungleichungen), 5 Auswertebögen, 5 Präsentiermappen, Auswerteschablonen 1-3 (Wortfolgen & Kurztexte/Bildteile & Kartenstapel/Zahlenvergleiche & Ungleichungen) und Gesamtübersicht]. Göttingen: Hogrefe.

244,00 Euro (Test komplett; Stand: 27.04.2016)

M-KIT – Modularer Kurzintelligenztest (Informationen von der Testzentrale mit Bestellmöglichkeit)

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SVF-KJ (2016) – Stressverarbeitungsfragebogen für Kinder und Jugendliche (2016)

4. Mai. 2016 Marie - Geposted in Publizierter Test Kommentare deaktiviert

Hampel, P., Petermann, F. & Dickow, B. (2016). SVF-KJ. Stressverarbeitungsfragebogen nach Janke und Erdmann angepasst für Kinder und Jugendliche (2., vollständig überarbeitete und neu normierte Auflage) [Testbox mit Manual, 5 Fragebögen, 5 Auswertungsbögen, 5 Profilbögen situationsspezifisch, 5 Profilbögen situationsübergreifend und Schablonensatz]. Göttingen: Hogrefe.

148,00 Euro (Test komplett; Stand: 20.04.2016)

Stressverarbeitungsfragebogen nach Janke und Erdmann angepasst für Kinder und Jugendliche (Informationen von der Testzentrale mit Bestellmöglichkeit)

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ZVT (2016) – Zahlen-Verbindungs-Test (2016)

4. Mai. 2016 Marie - Geposted in Publizierter Test Kommentare deaktiviert

Oswald, W. D. (2016). ZVT. Zahlen-Verbindungs-Test (3., vollständig überarbeitete und neu normierte Auflage) [Testbox mit Manual, 10 Testbögen A, 10 Testbögen B, 10 Testbögen C, 10 Testbögen D und 10 Auswertungs-/Übungsbögen]. Göttingen: Hogrefe.

128,00 Euro (Test komplett; Stand: 20.04.2016)

Zahlen-Verbindungs-Test (Informationen von der Testzentrale mit Bestellmöglichkeit)

Zahlen-Verbindungs-Test (Überblick über den Test von dem Erstautor)

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SEKJ – Selbstwertinventar für Kinder und Jugendliche

4. Mai. 2016 Marie - Geposted in Publizierter Test Kommentare deaktiviert

Schöne, C. & Stiensmeier-Pelster, J. (2016). SEKJ. Selbstwertinventar für Kinder und Jugendliche [Testbox mit Manual, 10 Fragebögen und Schablonensatz]. Göttingen: Hogrefe.

99,00 Euro (Test komplett; Stand: 20.04.2016)

Selbstwertinventar für Kinder und Jugendliche (Informationen von der Testzentrale mit Bestellmöglichkeit)

Schöne, C., Tandler, S. S. & Stiensmeier-Pelster, J. (2015). Contingent self-esteem and vulnerability to depression: Academic contingent self-esteem predicts depressive symptoms in students. Frontiers in Psychology, 6. [PDF]

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Winter, F. (2015). Lerndialog statt Noten. Neue Formen der Leistungsbeurteilung. Weinheim: Beltz.

4. Mai. 2016 Marie - Geposted in Buch Kommentare deaktiviert

[272 S., EUR 29,95 (Print), EUR 27,99 (eBook), ISBN: 978-3-407-62950-0]

Neue Formen der Leistungsbeurteilung in der Schule, die im englischsprachigen Raum unter dem Begriff “assessment for learning” bekannt geworden sind, werden vorgestellt. Jenseits der klassischen Notenvergabe werden verschiedene Modelle zur Überprüfung und Bewertung präsentiert, die tiefer an den Fähigkeiten von Schülern ansetzen und deren Lernen durch eine differenziertere Rückmeldung fördern. Die Leistungsbeurteilung wird in einen didaktisch-methodischen Kontext gestellt, der vor dem Hintergrund der Kompetenzdebatte an Bedeutung gewinnt. – Inhalt: (A) Leistungsbeurteilung, die dem Lernen dient – Perspektiven für die Schule. (1) Reformaufgaben schulischer Leistungsbeurteilung – eine persönliche Standortbestimmung. (2) Prüfen und Bewerten – klären was, wie, für wen und wozu. (3) Qualitäten im Fokus – ein Paradigmenwechsel. (4) Kompetenzorientiertes Unterrichten und Beurteilen – eine Aufforderung zur Zusammenarbeit. (5) Die Noten – was tun mit dem veralteten Instrument? (6) Übergänge – gibt es Alternativen zur Auslese und zum Berechtigungswesen? – (B) Was lässt sich (anders) machen? – Neue Formen der Leistungsbeurteilung. (7) Diagnostische Kompetenz und Aufgabenkultur – den Auftrag anders formulieren. (8) Reflexion, Rückmeldung und Schülerselbstbeurteilung – an der Qualität der Lernprozesse arbeiten. (9) Lernkontrollen – Wege in die Differenzierung. (10) Beurteilungsraster – mehrdimensional urteilen. (11) Portfolios – an der Leistung arbeiten. (12) Qualitäten und Konzepte in Schülerarbeiten suchen – eine Übung. (13) Präsentation – Leistungen sichtbar machen und anerkennen. (14) Textzeugnisse und Verbalbeurteilung – Ermutigung der Lernenden. (15) Lernentwicklungsgespräche – persönlich und sachlich über Lernen und Leistung sprechen. (16) Beurteilungskonzepte entwickeln – Leistungsbeurteilung klären und transparent machen. (17) Tests – eine Ergänzung zur schulischen Leistungsbeurteilung.

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0286474

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Kanning, P. (2015). Personalauswahl zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Eine wirtschaftspsychologische Analyse. Berlin: Springer.

4. Mai. 2016 Marie - Geposted in Buch Kommentare deaktiviert

[221 S., EUR 29,99 (Print), EUR 22,99 (eBook), ISBN: 978-3-662-45552-4]

In einer kritischen wirtschaftspsychologischen Analyse werden Anspruch und Wirklichkeit der Personalauswahl kontrastiert. Dabei wird folgenden Fragen nachgegangen: Welche Strategien empfiehlt die Ratgeberliteratur den Bewerbern und sind diese vor dem Hintergrund der Forschung sinnvoll? Ist der ehrliche Bewerber letztlich der Dumme, weil nur diejenigen zum Ziel gelangen, die ihren zukünftigen Arbeitgeber rundheraus belügen? Wie erleben Personalverantwortliche das Verhalten von Bewerbern und welche Erwartungen haben sie? Wie verbreitet ist der Einsatz bestimmter Methoden der Personalauswahl und werden methodische Mindeststandards eingehalten? Welches Bild von einer vermeintlich guten Personalauswahl zeichnet die Ratgeberliteratur, die von Personalverantwortlichen für Personalverantwortliche geschrieben wird? Decken sich die Empfehlungen zumindest ansatzweise mit den Befunden der Forschung? Wie erleben Bewerber die Personalauswahl und finden sie hier zumindest hin und wieder Hinweise auf ein professionelles Vorgehen? – Inhalt: (A) Die Bewerber. (1) Bewerbungsratgeber – Wie man ein erfolgreicher Bewerber werden soll. (2) Bewerberstrategien – Ist der Ehrliche der Dumme? (3) Bewerberverhalten – Was Arbeitgeber gar nicht mögen. – (B) Die Arbeitgeber. (4) Personalauswahlpraxis – Wie man gute Mitarbeiter finden will. (5) Personalauswahl aus der Sicht der Bewerbungsratgeber. (6) Personalauswahl aus Sicht der Bewerber.

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0296178

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